Mannheim
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  1. 1879-12-25 · 51/52 (25.12.1879) · p. [Seite 2]

    …hmen, wie sich den fanatischen Auslassungen des Predigers Stöcker, der giftvollen Prosa eines Marr, eines Glagau, eines Richard Wagner solche Zeugnisse gegenüberstellen, wie die eines Otto v. Meixuer, (im Berliner Wochenblatt unter dem schönen Titel: „Me…

  2. 1880-01-20 · Heft 3 (20.1.1880) · p. Seite 34

    …ich, wie gesagt, in der letzten Zeit recht breit gemacht. {ebenso wie die wirklichen Juden zu verfolgen sich anschickt. Richard Wagner war vielleicht der Erste, der es rund heraus' Haben wir nun aber auch selbst außer der Tradition aus der sagte. Da er n…

  3. 1880-01-20 · Heft 3 (20.1.1880) · p. Seite 39

    …eispiel erinnern. Eines der gemeinsten Pamphlete, das je gegen Juden gerichtet wurde, ist die berüchtigte Broschüre von Richard Wagner „Das Judenthum in der Musik", und was war die Folge? Die glühendsten Verehrer, die lautesten Hurrahschreier für Wagner …

  4. 1880-04-06 · Heft 14 (6.4.1880) · p. Seite 215

    …rliner alten Synagoge. Auf die Gefahr Mischer" Weise, wie zur Zeit der Reformation, oder in hin, ein Anhänger der Musik Richard Wagner's genannt zu „Player" Weise gesungen werden solle. Es gab viele pro; werden, kann ich's doch nicht unterlassen auszuspr…

  5. 1881-03-01 · Heft 9 (1.3.1881) · p. Seite 140

    …n! den Reichshallen halten, deren Tagesordnung lautete: l) Der 100jährige Todestag Lessing; 2) die nationale! Bedeutung Richard Wagner's; 3) die Feier in Braunschweig. Diese Versammlung hat nicht stattfinden können. Ueber die Gründe gab folgendes Placat …

  6. 1881-06-01 · Heft 6 (1.6.1881) · p. Seite 147

    …ie schwere Verantwortlichkeit, die sie für ihren Bruder haben könnte, in ritterlicher Weise abnimmt. Hervorgehoben wird Richard Wagner's Verhältniß zu Heine, der sich seiner in Paris, als er noch Noten für Musikhändler copierte, sehr annahm, und es kling…

  7. 1881-07-06 · No. 27. (6.7.1881) · p. [Seite]

    … Magdeburg• Berlin, Hamburg, Cöln, München, Zürich, Wien, Paris. ■ nkalti Wissenschaftliche Aufsätze: Der Judengott und Richard Wagner. — Die 8chriften Raschi's. — Nochmals über die *lavischen Wörter bei Raschi. L'Jteraturbericht: Recensioaen: ספר אורח ח…

  8. 1881-07-12 · Heft 28 (12.7.1881) · p. Seite 460

    … noch weiter in einem Anhang zur dritten Auflage aus, der hierdurch dieser Auflage noch einen besonderen Werth giebt. — Richard Wagner hat jüngst in seinen „Bayrenther Blättern" wieder einen Artikel losgelassen, in welchem er vielen mystischen Dunst vorb…

  9. 1881-07-12 · Heft 28 (12.7.1881) · p. Seite 461

    …wendig, sich gegen Wagner auszusprechen: „Der Ju-! schiedenheit des Denkens, Glaubens und Empfindens bleibt dengott und Richard Wagner. Eine Antwort an die Bayj dem Werke Kant's für immer. Daher kam es auch, daß nach reuther Blätter." (Berlin, Wohlgemuth…

  10. 1881-10-04 · Heft 40 (4.10.1881) · p. Seite 666

    …oveva von Robert Schumann. Giacomo Meyerbeer. Wilhelm Wieprecht, Director etc. Franz Liszt. Das Judenthum in der Musik. Richard Wagner. Jacques Offenbach. Die Patti-Concerte in Leipzig. Sämmlliche Aruckaröeitm für den israelitischen Corporationsbedars al…

  11. 1881-10-05 · No. 40. u. 41. (5.10.1881) · p. [Seite]

    …hnten Jahrhunderts, das seine Jugend im Rausch des Chauvinismus erzieht. Statt Kant, Schiller und Göthe — Schopenhauer, Richard Wagner und Makart, als Apostel derZeit! Kant erkannte einstweilige Grenzen der menschlichen Vernunft; Schopenhauer will das Rä…

  12. 1881-11-30 · Heft 48 (30.11.1881) · page 10

    …orationen in der „9t. Fr.^Pr." eine längere Betrachtung widmet, schreibt zum Schluß derselben: „Ob cs von dem Einflüsse Richard Wagner's, des großen Jndcnfeides, herrühre, oder von Liszt's geistlicher Umgebung in Nom, jedenfalls ist cs ein trostloses Sch…

  13. 1881-11-30 · No. 48. (30.11.1881) · p. Seite 190

    …r nehmen, obwohl er seine antisemitischen Recepte vollkommen ernsthaft verkündigt.“ Man sieht, Liszt, der Schwiegersohn Richard Wagner's, ist nicht frei geblieben von dessen Verderbliehen Einflüssen. Ibis ist die Sprache eines wilden Fanatikers, das ist …

  14. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 4. · p. [Seite]

    …zutretcn und so dre Möglichkeit zu erhöhen, vaß abermal« einer unserer GlaubenSgenoffen den Sieg davon trage und so vie Richard Wagner,Liszt undEomp wiedereinmal so recht deutlich Lügen gest»afl werden könnten, veröffentlichen wir da« preisgekrönte Lied …

  15. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 37. · p. [Seite]

    …rr Kapellmeister Levi au» München, der Dirigent de« Parsisal in Bayreuth, mit Fräulein v. B ü l o w. einer Stieftochter Richard Wagner'» verlobt; derselbe wird (wie gerüchtweise verlautet) zum Christenthum übertreten. (Herr L. dementtrt Beide«. Red.) Met…

  16. 1882-05-23 · Heft 21 (23.5.1882) · p. Seite 345

    …Privatmitth.) Gestatten Sie mir heute einige Worte über einen Gegenstand, der uns eigentlich etwas ferner liegt. Allein Richard Wagner hat sich zu sehr als Antisemit aufgespielt und kann getrost zu den Urhebern der Zustände gezählt werden, welche gegenwä…

  17. 1882-08-30 · No. 35. (30.8.1882) · p. [Seite]

    …iancty it completed Judaism or it is nothing“, and im ״Tancred“ ״Christentham ist Judentham für die Menge.“ Da soll nun Richard Wagner ein neues entjudetes und eotjüdeltes Christen thum schaffen, Gr, der Meister von Bayreuth, der da gesagt: (״Der Jude is…

  18. 1882-09-27 · No. 39. (27.9.1882) · p. [Seite]

    …ens keine wahre Heimath haben. Es sind geistige Kosmopoliten wie andere aifch. Beiläufig noch die Frage, ob nicht z. B. Richard Wagner’s geistiger Typus gerade aus solchen Ahasverwanderungen sich zur seiner heutigen Mystik Idurchgearbeitet hat und ob nic…

  19. 1882-10-03 · Heft 40 (3.10.1882) · p. Seite 657

    …ndächtige Auditorium lauschte aufmerksam den Klängen dieser herrlichen Musikschreibt „P. Bl.", und fragt: Was wird wohl Richard Wagner zu dieser Profanation seines „christlich-germanischen" Musikdramas sagen? Es fragt sich nur, wer profanirt wurde, der j…

  20. 1882-12-26 · Heft 52 (26.12.1882) · p. Seite 858

    …er auf. die ganze Rasse verspritzt. Wir stehen eben hier vor einem psychologischen Problem, vor demselben Problem warum Richard Wagner, der Vater des deutschen Antisemitismus geworden, und diesen seinen Sprößling noch heute sorgsam in seinen „Bayreuther …