Mannheim
Compact Memory
1,013 pages · page 12Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
50
186519231981
  1. 1892-10-07 · 41 (7.10.1892) · page 15

    … Fuchs, II/3., Antonsgasse 2 erbeten. Grosse 50 kr. Lotterie. .etzter onat Haupttreffer 78.000 Lose ä 50 kr. empfehlen: Richard Wagner, Wechselstube, Augustinerstrasse 3. Maxim. Wormser, Wechselstube, Kärntnerstrasse 31. i£» r r o 2L X Si r <p Xf r p 9 C…

  2. 1892-10-14 · 42 (14.10.1892) · page 15

    …Abtheilung der Staats-Lotterie. Grosse 50 kr. Lotterie. I Letzter Monat Haupttreffer 7.1.00« i Lose ä 50 kr. empfehlen: Richard Wagner, Wechselstube, Augustinerstrasse 3. Maxim. Wormser, Wechselstube, Kärntnerstrasse 31. r r t\ r o n Pk r ~ * o affr-£ r …

  3. 1892-11-11 · 46 (11.11.1892) · page 15

    …Institut. Aufnahme der Zöglinge, beschränkte Zahl. Referenzen im In- und Auslande. Prospect auf Wunsch. Lose e 50 Ilsr. Richard Wagner, Wechselstube, Augustinerstrasse 8. Maxim. Wormser, Wechselstube, Kärntnerstrasse 31. Kleine und grosse Federposen kauf…

  4. 1892-11-18 · 47 (18.11.1892) · page 16

    … Wien Rothethurmstrasse 22. Ziehung schon 1. December! Grosse 50 kr.-Lotterie Haupttreffer s 75.000 II. Lose a. 50 Hsr. Richard Wagner, Wechselstube, Augustinerstrasse 8. Maxim. Wormser, Wechselstube, Kärntnerstrasse 31. Ein wohlhabendes kinderloses Ehep…

  5. 1892-11-25 · 48 (25.11.1892) · page 15

    …HMGaMMHMMflMHBMBHHMMtfaMHft Ziehung schon 1. December! Grosse 50 kr.-Lotterie Haupttreffer 8 75,000 II. Lose €l 50 3sr. Richard Wagner, Wechselstube, Augustinerstrasse 8. Maxim. Wormser, Wechselstube, Kärntnerstrasse 31. Zur Capitals-Anlage besonders gee…

  6. 1892-12-02 · 49 (2.12.1892) · page 19

    …em jeweiligen Tonstücke jene reiz, volle Signatur verleiht, die uns allen als „jüdischer Gesang" bekannt ist. Was hätte Richard Wagner dafür geboten, wenn es ihm gelungen wäre, für die deutsche Nation eine specielle Musikscala nachzuweisen und in welch' …

  7. 1892-12-25 · 38 (25.12.1892) · p. [Seite]

    …en üb.r Spinoza gemacht hatte, durch küilstliche Deuteleien seiner jetzigen K >mpfstellung anzupasscil sucht? Wie steht Richard Wagner da, welcher, imchdem er vom Eompositcur der „Hugenotten" Wohlthatc» empfangen und dafür seiner Dankbarkeit in überschwe…

  8. 1892-12-30 · Heft 53 (30.12.1892) · p. Seite 631

    …, die sich innerlich fremd blieben. Und in Wien hatte Friedrich Hebbel sich selbst eine Gemeinde geschaffen, wie später Richard Wagner sich eine erschuf; aber er war der alleinige Zweck und Zicli'unkt dieser Schaar. In geistigen Interessen wußte die Geme…

  9. 1893-02-28 · Heft 3 (28.2.1893) · p. Seite 3

    …Nimmer kann ich glauben, daß die Herabsetzung böswillig, im vollen Bewußtsein der .Größe der Verhöhnten geschieht. Wenn Richard Wagner die Compositionen seines Wohlthäters Meyer beer geringschätzend beurtheilt, so ist das nicht, wie die meisten Juden gla…

  10. 1893-06-02 · Heft 22 (2.6.1893) · p. [Seite]

    …mitismus. — Christenthum und Staat. — Zur Abwehr. — Aus dem antisenritischen Lager. — Vom Büchertisch. - Briefkasten. — Richard Wagner und Meyerbeer. — Verzeichniß voi Flugblättern und Schriften gegen den Antisemitismus. ¥ ömflmlkit der Nedaktion. L. S. …

  11. 1893-09-22 · Heft 76-77 (22.9.1893) · page 17

    …stört gewesen und auch vielfach irre geleitet worden sei. Aber er sei nicht gemeingefährlich, so wenig wie Btsmark oder Richard. Wagner. Deshalb müßten die Antisemiten für ihn eintreten. Es wurde schließlich eine Resolution an den Minister des Innern besc…

  12. 1893-10-26 · Heft 85 (26.10.1893) · page 12

    …-.-771—^-"- daß das Judenthum als Prinzip für alle Makel unsrer Epoche verantwortlich sei, gelingen? Was heißt deutsch? Richard Wagner hat es so formulirt: „Deutsch sein heißt, etwas der Sache willen thun." Also Idealismus. Was heißt jüdisch? In der uns …

  13. 1893-12-08 · Heft 49 (8.12.1893) · p. [Seite]

    …der Antisemitismus eine nationale, eine Kulturcwegung ist, die sich über die ganze Erde erstreckt. Was Schopenhauer und Richard Wagner gegen die Juden gesprochen haben, ist durch eine Autorität wie Herr Rickert nicht aus der Welt zu schaffen. (Lachen lin…

  14. 1894-01-01 · 25 (1894) · p. Seite 99

    …gt. Aber Lassalle möchte die Sache von verschiedenen Seiten angreifen. Er erbittet sich zuglttch Bülow's Verwendung bei Richard Wagner, damit dieser den König Ludwig veranlasse, in diesem romanttschen LirbeShandel ein Machtwott zu sprechen. Doch kam es z…

  15. 1894-03-02 · Heft 9 (2.3.1894) · p. Seite 108

    …es Wuchses, des Körperbaues und des äußeren Aussehens taxirt werden mußten. Davon nur 2 Christen und 572 Juden! % Ueber Richard Wagner erzählt Eduard Hanslick in seinen „Lebenserinnerungen" u. A. Folgendes: „Wagner mochte keinen Juden leiden; darum hielt…

  16. 1894-07-20 · 29 (20.7.1894) · page 6

    …passen." Das also, was Schopenhauer als specifisch christlich bezeichnet, war — specifisch jüdisch. Sein Haß war blind. Richard Wagner — als Jude. Im Junihefte der „Deutschen Rundschau" setzt Eduard Hanslick seine „.Lebenserinnerungen" fort und kommt gel…

  17. 1894-07-22 · 120 (22.7.1894) · p. [Seite]

    …gründet zu verwerfen. Der Gerichtshof entschied im Sinne der Ausführungen des Staatsanwaltes und verwarf die Berufung. (Richard Wagner in seinem Sinne ein Erzjudc.) Eduard- »HanSlick, »vclcher in der „Deutschen Rundschau" seine „Lebenserinnerungen" veröf…

  18. 1894-09-13 · Heft 73 (13.9.1894) · page 11

    …te" erscheinen, und zwar bediente er sich dabei des Pseudonyms Wilhelm Hoffmann. Der Verleger der gesammelten Schriften Richard Wagner's, F. W. Fntzsch behauptete nun im „Mustkal. Wochenbl.", Georg Bleistciner habe den deutschen Namen Wilhelm Hoffmann mi…

  19. 1894-09-21 · 38 (21.9.1894) · page 13

    …cheinen, und zwar bediente er sich dabei des Pseudonyms Wilhelm H o f f m a n n. Der Verleger der gesammelten Schriften Richard Wagner's, F. W. Feitzsch behauptete nun im „Musikal. Wochenbl.", Georg Bl ei stein er habe den deutschen Namen Wilhelm H o ffm…

  20. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 574

    …it erkannten,als er blos für einen Nachahmer Franz LisztS galt. Ich habe schon erwähnt, daß Rubinstein, im Gegensatz zu Richard Wagner, den er überdies gründlich haßte, die Werke jüdischer Tonsetzer mit bemerkenswerther Objektivität und wohlthnender Unpa…