Mannheim
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  1. 1897-11-26 · 26 (26.11.1897) · p. 10 · Ein Zionsabend in Berlin

    …überlegt man nicht lange — er wird Protestant. Die Mädchen bleiben jüdisch, sozusagen. Man weiß noch nicht, ob ihr Mann lutherisch, helvetisch oder anglikanisch sein wird und man will das lästige Umtaufen ersparen, denn schließlich — am Ende muss sie…

  2. 1898-01-01 · 3 (1898) · page 5

    …er Ewigkeit und alsdann unser zweites Leben die Erläuterung darüber fein." — Mit Bezug auf das ganze A. T. erklärte Dr. Martin Luther: „Wir sollen das Neue Testament aus dem Alten lernen gründen und den unnützen Schwätzern nicht Glauben geben, die das A…

  3. 1898-02-07 · Heft 11 (7.2.1898) · page 1

    … zweiten und fünften Buche Mosis erfahren soll, da» ist dem kleinen Kinde längst durch den „kleinen Katechismus von Dr. Martin Luther bekannt und eingeschärft! Es ist Thatsache, daß viele, viele der lieben Kleinen unserer Stammesgenoflenschaft, in solch…

  4. 1898-02-07 · Heft 11 (7.2.1898) · page 2

    …uf jene Zusammenstellung der „Zehn Gebote" geworfen, und das erste Argument kracht in allen seinen Fugen zusammen. Denn lutherisch lautet das erste Gebot: „Du. sollst nicht andere Götter haben neben mir." Hier ist schon beim ersten Eintritt in die Ha…

  5. 1898-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1898) · p. 291 · Bericht der Rechtsschutzkommission

    … neutestamentlichen Aussprüchen Reklame zu treiben. Es stellte sich heraus, daß der Mann Jacobsen, nicht Jacobson hieß, lutherisch war, nicht jüdisch, daß der Name Jacobsen in der christlichen Bevölkerung dort nichts weniger als selten ist. Zu den Le…

  6. 1898-06-24 · 25 (24.6.1898) · page 7

    …as Blut der Israeliten in unsere Adern. Meine Vorfahren kämpsten--und opferten sich für die Reformation von Jan Huß und Martin Luther. Ich schreibe keinem Juden zu Liebe, sondern einzig und allein, weil meine Seele sich empört über die Gräuel, den Freve…

  7. 1898-07-21 · Heft 57 (21.7.1898) · page 3

    …41 testamentlichen Aussprüchen Reklame zu treiben. Es stellte sich heraus, daß der Mann Jacobsen, nicht Jacobsohn hieß, lutherisch ist, nicht jüdisch, daß der Name Jacobsen in der christlichen Bevölkerung dort nichts weniger als selten ist. Zu den Le…

  8. 1899-04-07 · Heft 14 (7.4.1899) · p. Seite 4

    …e Protestanten unter dem Titel: „Luthers Selbstmord, eine historisch erwiesene Thatsache. Vademekum für Katholiken, die lutherisch werden wollen." Das Pamphlet ist charakteristisch dafür, daß die Gehässigkeit der Christlich-Sozialen und Antisemiten s…

  9. 1899-09-29 · 39 (29.9.1899) · page 3

    …ings erscholl eines Tages ein wildes Geschrei gegen die Juden durch die christliche Welt, aber es wurde ausgestoßen von Martin Luther, dem „großen Reformator." Diese Ausführungen und diese Citirung päpstlicher Aussprüche sind wahrlich mehr als ein „Klei…

  10. 1899-09-29 · 39 (29.9.1899) · p. 1 · Zionismus und Mitleid

    …sererseits es also dabei bewenden lassen und schweigend darüber hinweggehen, dass Abraham ein „Schweinhund“ genannt und Martin Luther einer sündhaften Unterlassung beschuldigt wurde, weil er es verabsäumt habe, das alte Testament zu beseitigen. Tatsächl…

  11. 1899-11-11 · Heft 35 (11.11.1899) · page 4

    …as Blut der Israeliten in unsere Adern. Meine Vorfahren kämpften und opferten sich für die Reformation von Jan Huss und Martin Luther. Ich schreibe keinem Juden zu Liebe, sondern einzig und allein, weil meine Seele sich empört über die Gräuel, den Freve…

  12. 1899-12-01 · Heft 7 (Dezember 1899) · p. Seite 313 · Bericht über die literarische Thätigkeit der Vereine im Winterhalbjah 1898/1899

    …z, Rabbiner Dr. Levit-Stolp: Was macht uns die Psalmen so bedeutsam? : Tarnowitz. Vorträge: 1. Rabbiner Dr. Loewenthal: Martin Luther und die Juden. 2. Rabbiner Dr. Kopfstein-Beüthen: Ein Prinz als Religionsstister. 3. Rabbiner Dr. Loewenthal: Ein falsc…

  13. 1900-02-02 · 5 (2.2.1900) · page 7

    …: Georg Schirges.) * * * Parallelen zum Heine-Denkmal! Nachstehende Notiz bringt Nr. 118 (Juli, S. 47): „Lord Byron und Martin Luther erleiden beide an verschiedenen Orten gleiches Schicksal. Dem letzteren ward die bayrische Walhalla verschlosien und di…

  14. 1900-05-04 · 18 (4.5.1900) · p. 3 · Die Macht des Vorurtheils

    …gsten und grausamsten Verfolgungen stets gelassen hinnehmen, auf sie gar nicht reagieren. Nicht unzutreffend lässt sich Martin Luther in seiner gewaltig derben Redeweise also vernehmen: „Denn unsere Narren, — die groben Eselsköpfe, haben bisher also mit…

  15. 1901-03-29 · Heft 13 (29.3.1901) · p. Seite 150

    … Orten eine klägliche Existenz z-l sichern. Kennet ihr nicht das Wort von der Weltgeschichl welche das Weltgericht ist? Martin Luther hat das Wort m u der Megilath Esther gesagt, „sie judenzt"; er meint damit, d > sei ein national-jüdisches Buch, das ih…

  16. 1901-05-01 · Heft 5 (Mai 1901) · p. 286 · Konitz

    …rer Gegend, die gern die Beweise Ihrer Behauptungen gelesen hätten. . Freilich, jetzt hüllen Sie sich in Schweigen, vr. Martin Luther war doch ein anderer Mann. Der begründete seine Thesen auch." Der Evangelische Oberkirchenrath hat erfreulicher Weise d…

  17. 1901-05-24 · 21 (24.5.1901) · page 5

    … wird, vor Scham erröthet haben, als sich Huß ihm gegenüber auf seinen Geleilbrief berief. Ein Jahrhundert später stand Martin Luther mit Geleitbrief Kaiser Carl V. vor dem Reichstag zu Worms, und fanatische Katholiken drangen in den Kaiser, sein Wort z…

  18. 1901-10-18 · 42 (18.10.1901) · page 5

    … ihren Jakob und schon drei Jahre mit ihm ein Verhältniß unterhalten. Ans Erfurt ging Frau Lorichia nach Wittenberg, wo Martin Luther sich ihrer sehr freundlich angenommen und als das Kind geboren wurde, bei ihm Gevatter gestanden hat, ohne damals zu wi…

  19. 1902-01-01 · Heft 1 · page 17

    …ll, Das neunzehnte Jahrhundert. Geschichtliches Lesebuch. Lutz, Unsere Flotte, FalchT Deutsche GöttergeschLchte. Junge, Martin Luther. Oehlke, Der Freiherr von Stein. Ohorn, Schiller und Goethe. Geikie, Geologie, Geikie, Physikalische Geographie. Wagner…

  20. 1903-01-01 · Heft 1 (Januar 1903) · p. 81 · Berlin

    …die Protestanten das Erbteil ihrer großen „Reformatoren," die Bibel und ihre Heilswahrheiten, opfern wollen, um das von Martin Luther mit einem scharfen Wort gekennzeichnete „Babel" zu verehren, ist ihre, nicht unsere Sache! Im „Berliner Tageblatt" verö…