-
… Prag hin und her über Bettina von Arnim und Eduard Gans, über Moses Moser und den gemeinsamen Freund Karl Werder, über Franz Liszt, über Hegel u. A. Da Veit in den Vorstand der jüdischen Gemeinde Berlins eintritt. wendet er sich natürlich sehr oft mi…
-
…07. Verlag von Josef Schlesinger. „Schafft euch Erinnerungen!" ruft ein großer, edler und gütiger Meister der Tonkunst, Franz Liszt. Er wollte damit wohl sagen: „Bewahret im Gedächtnis des Herzens, was Erhebendes euch je begegnet!" Ein halbes Jahrhund…
-
…. 12 139—141 Juben als Erfinder und Entdecker. Emil Berliner, der Erfinder des Grammophons und des „Berliners". Von Tr. Max Grunwald ... 13 148—150 Graf Leo Tolstoi und das Judentum. Von Adolph Kohut . . ... . . . 13 150—152 LionFeuchtwangerrDer tönern…
-
…nkfurter für die Gratulation des Kultusvorstandes anläßlich der Allerhöchsten Auszeichnung. Dankschreiben des Prof. Dr. Franz von Liszt, Berlin, für die Gratulation anläßlich feines 60. Geburtstages. Der Präsident berichtet über die im abgelaufenen Winter…
-
…- furter für die Gratulation des Knltnsvorstandes anläßlich der allerhöchsten Auszeichnung. Dankschreiben des Prof. Dr. Franz von Liszt, Berlin,, für die Gratulation anläßlich seines .60, Geburtstages. Der Präsident berichtet über die im abgelaufeuen Wint…
-
…Revue der Ereignisse. — Illustration zu Russlands Judenpolitik in den letzten Monaten. — In eigener Sache. — B. Saphra: Ludwig Philippson. Ein Gedenkblatt zu seinem 100. Geburtstage. (Mit Porträt.) — Arno Nadel: Hiobs Klage. Gedicht. — Georg Hermann: Julie …
-
…nzert des Wiener Symvhonieorchesters. 1. C. M. Weber, Ouvertüre zu .Oberon*. 2. L. v. Beethoven. Symphonie Nr. VIII. 3. Franz Liszt, Ungarische Phantasie (Solo: Roderich Baß). 4. Johann Strauß, Ouvertüre zu .Zigeunerbaron*. — 4 bis 6 Uhr: Nachmittagsk…
-
…eutender Männer, Künstler und Schriftsteller, zählten zu seinen Patie-nren: C h o p i n, L a m a r - Line, George Sand, Franz Liszt, O l i - vier, A l e x an d er D u m a s Vater und Sohn, T h o m a s und auch Heinrich Heine. Bei ihm soll er im Gegens…
-
…d was ich gefühlt habe, als ich die Verse vertonte: «Ich wandre still, bin wenig froh Und immer fragt der Seufzer: Wo?» Franz Liszt kam öfters in den Tempel in der Seitenstettengasse um Sulzer zu hören, besuchte ihn auch in seiner Wohnung und äußerte …