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  1. 1892-02-19 · N° 8. (19.2.1892) · p. Seite 30

    …ie dieses bestimmt nachgewiesen ist, die Lieblingsstücke der Massen nicht die Meisterwerke des Sophokles, Aeschylus und Euripides, ja nicht einmal die Komöcien des Menander und Plautus; dagegen kamen wirkliche Scenen der Immoralität zur Aufführung: …

  2. 1894-07-06 · No. 27. (6.7.1894) · p. Seite 107

    …ltige Dichterphilosoph, in seinem Dialoge »Ion «oder von der Poesie« uns hinter lassen. Er spricht von einem Stein, den Euripides den Magnetstein genannt haben soll. Dieser Stein zieht nicht nur die Eisenriuge an, er theilt ihnen auch die Eigenschaf…

  3. 1894-07-13 · 28 (13.7.1894) · page 20

    … ohne Scheu geltend zu machen. Herrn Dr. Rud. H« Obgleich Berga»! — was gilt die Wette? — gewiß nicht weiß, wer und was Euripides war, so läßt er sich doch von dessen Sentenz leiten: „Willst Du gedeihen bei der Welt? — Mach', daß sie glaubt, Du seis…

  4. 1894-09-28 · 39 (28.9.1894) · page 19

    …Frage zu haben? — Wer eben s a ch l i ch nichts zu erwidern weiß, der wird stets persönlich. „Ein Feind aller Extreme". Euripides in den „Schutzflehenden" erkannte schon die Wichtigkeit nnd die Bedeutung des Mittelstandes: „Was die Reichen anbetriff…

  5. 1895-01-11 · Heft 2 (11.1.1895) · p. Seite 24

    …örtert. Ich weiß/ nicht, ob auf die ttebersetzung der LXX hingewiesen wurde. Ich werde auf dieselbe bei der Lektüre von Euripides' Herakles aufmerksam. Ulrich v. Wilamowitz-Möllendorff macht in seinem Kommentar zu dieser Frage die Seite 92 (zu Vers …

  6. 1896-02-01 · Heft 5 (Februar 1896) · p. Seite 238 · [Rezension]

    …oesie durch griechischen Formensinn geklärt vor“; eine Stütze für diese Ansicht sei der Clior in den ״Phömkerinnen“ des Euripides, welches Stück seinen Titel von dem Chor pliönikischer Jungfrauen hat, der in Theben erscheint: Der Chor: Uns hat Phöni…

  7. 1898-01-01 · 9 (1898) · page 4

    …hsenen christlichen Dramen. Diese hießen Mysterien. Das erste verfaßte Gregor von Nazianz (gest. 390) mit Benutzung des Euripides. Die Aufführung erfolgte anfangs in der Kirche, später auf dem Kirchhof. Wohl suchte die Reformation der allgemeinen De…

  8. 1900-02-02 · 5 (2.2.1900) · page 9

    …h manches von den Stoikern und Pythagoreern. Die griechische Literatur ist ihm wohlbekannt — er citirt häufig Homer und Euripides — weniger die hebräische, wie er denn auch seiner Schrifterklärung die Septuaginta, nicht den hebräischen Urtext, zu Gr…

  9. 1900-03-23 · 12 (23.3.1900) · page 18

    …edeutung. B. in I. Die antisemitische „Deutsche Zeitung" versendet bereits Schnorrbriefe, dürfte bald verenden. U. W-z. Euripides sagte schon: „Wer weiß, ob .nicht das Leben nur ein Sterben ist, das Sterben aber Leben?" Dr. Berthold W. Wir finden es…

  10. 1900-04-01 · Heft 4 (1.4.1900) · p. Seite 93

    …en des Sophokles ein. Daran schlossen - sich vergleichende Untersuchungen über die Sprache des Sophokles, Aeschylos und Euripides an, mit denen Benloew 1817 in Paris die Doktorwürde erwarb. In der Folge beschäftigte sich Benloew in erster Reihe mit …

  11. 1901-03-08 · Heft 10 (8.3.1901) · page 9

    … vor Christi, die in Stein gemeißelt in der Schatzkammer zn Delphi gefunden wurden, 5. ein Fragment ans dem Orestes des Euripides (1892 ausgefunden). Im Gottesdienst der griechisch-lateinischen Kirche im 3. Jahrhundert vor Chr. siuden wir zuerst den…

  12. 1902-08-29 · 35 (29.8.1902) · p. Seite 2

    …rlin, Hardenberg kann auch er nur mit Bewunderung nennen. Aber im Grunde ist ihm jene morbide Glücksempfindung, die bei Euripides als „Wollust der Wehklagen", bei Petrarca als „dolendi voluptas" („Lust am Leiden") gepriesen wird, durchaus fremd und …

  13. 1903-01-01 · No. 21. (1903) · p. [Seite]

    …. II c., das Kleid des Herodes. Solche durchsichtige Gewänder wurden von den Griechen Nebel genannt, Thurneb. adv. 1,5; Euripides beschreibt den Mantel der Iphigenie, der so dünn war, daß sie durch ihn, nachdem sie ihn um den Kopf geschlagen hatte, …

  14. 1904-01-01 · No. 6. (1904) · p. Seite 23

    …phanes den Sokrates verspottet, ja, wie er die Sonnenflecken am verehrten Aeschylus bemerkt, wie erbarmungslos er einen Euripides dem Hohne seiner Zeitgenossen übergeben hat. Wer als Philologe Aristophanes verehrt, der darf einen Heine nicht lästern…

  15. 1904-03-01 · Heft 3 (März 1904) · p. 146 · Der Jude im deutschen Drama

    … uns Goethes Jphighenie auch mit dem Geist des klassischen Griechentums erfüllen, seine Jphighenie ist entgegen der des EuripideS in ihrem ganzen Denken und Fühlen deutsch und christlich. Gerade von den dichterischen Schöpfungen gilt das Faustsche W…

  16. 1905-01-01 · No. 6. (1905) · p. Seite 22

    …acht, daß das Zusätze sind. Sehe man das gleichlautende «> icohpac 07$ rfi «vazTsc am Ende der Uedipe des Sophokles und Euripides. Denke man an gleichlautende Reime bei Goethe und Schiller. Denke man an Schillers Teil und Tschudi. Davor schwindet di…

  17. 1905-04-19 · 16 (19.4.1905) · page 19

    …. Kleobulos war ein gefeierter Dichter, Tragöde und Novellist. Ja es hiess, seine Tragödien überragten an Tiefe die von Euripides, seine Novellen die von Lukianos. Aber er war auch ein Denker. Ein feiner, tiefer. Kein Systematiker, keiner von denjen…

  18. 1905-07-21 · 29 (21.7.1905) · page 1

    …mentaufnahme. The Jewish Encyclopedia, Baud X. — Die antisemitische „Wissenschaft" der Schächthetzer. — „Die Lieder des Euripides" und die Lieder Zions. — Korrespondenzen: Jüdische Kinder. Der Zionistenkongreß. Der achthundertjährige Todestag Raschi…

  19. 1905-07-21 · 29 (21.7.1905) · page 7

    … tiefes Felsenloch, worin die Gefangenen verschmachten sollten), ließen Seile hinab und zogen diejenigen, die Verse des Euripides wiederzugeben wußten, aus der Tiefe herauf. Die nahmen sie alsdann in ihre Häuser und machten sie zu ihren Haussklaven;…

  20. 1906-06-01 · Heft 6 (1.6.1906) · p. Seite 130

    …svoll das von der Gottheit verhängte Leid tragen solle. Sophokles predigt sogar eine Vergeltung auch nach dem Tode, und Euripides spricht das tiefe, ganz ungriechische Worte: „Wer weiß, ob nicht der Tod in Wahrheit Leben heißt!" Doch das sind alles …