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- 79 - Die Ruhestätte des Schwarzwalddichters Berthold Auerbach auf dem Friedhof in Nordsletten. Aus dem Bilderwerk .Jüdische Gotteshäuser und Friedhöfe in Württemberg \ herausgegeben…
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… Preußischen Kultusministerium und preußischen Landesführer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reichstagsabgeordneten Hans Hinkel, über die kunstpolitischen Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil äußerte sich der Kommissar zu den…
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… Preußischen KultusminDtcrium und preußischen i.andeslührer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reiehstngsabgeunlneien Hans Hinkel, über die k 11 n s t p o 1 i t i s c 11 e 11 Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil n״Berte sich de…
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…Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandhingen mit Staatskommissär Hans Hinkel erteilten Genehmigung der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Juden 1933" gegründet, der es sich zur Aufgab…
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… diesem Gesamtbiidc sind zahlreiche entscheidende Wesenszüge nicht Herzischen Gepräges und stammen nicht von ihm. Aber: Theodor Herzl und kein anderer hat den Rah• men geschaffen, in dem jeder zionistische Gedanke die Puifung abzulegen hat, ob er sich i…
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…l, dem die geistige „Betreuung" der Juden überlassen ist. In der Berliner „Illustrierten Nachtausgabe" läßt sich dieser Hans Hinkel lang und breit darüber aus, wie schonend die Behandlung der deutschen Juden in kultureller Beziehung ist. Daß die seine…
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… Zeitungen die Mitteilung, daß sie ab 1. Oktober 1915 der Reichspressekammer nicht mehr angehören und der Kontrolle von Hans Hinkel unterstellt werden. Befliß, 80. September- (JTA.) Dlo BundesleRung dos Relebsbimrtes jüdischer Frontsoldaten weilst dar…
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…die Zeit vom 19. Juli bis 13. August 1935. ' " . Auch die „C.-V.-Zeitung" verboten Aus Prag (J. T. A.): Reichskommissär Hans Hinkel hat, wie aus Berlin gemeldet wird, soeben das Erscheinen der „C. - V. - Z e i t u n g", Organs des Zentralvereins der J…