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191719431970
  1. 1917-11-09 · 43 (9.11.1917) · page 16

    …er 1917. Inhalt: Prof., Dr. Franz Oppenheimer: Antisef tnitismus. — Dr. Elias A u erb a ch: Meder die Prophetis.- — Dr. Rudolf Kayser: Franz Werfel. — „Ich bin es". — Gch. Reg^-Rat Prof. Dr. jHermann Cohen: Streiflichter über Religion und Wissenschaft^ …

  2. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 529 · Der neue Bund

    Arnold Zweig: Entgegnung 529 brauchen und die für eine priesterlose Religionsgesellschaft nie eine Kirche sein kann. Hiermit hängt d…

  3. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 535 · Entgegnung

    …ht geschlossen werden, weil er schon besteht. Er heißt: das Erwachen des jüdischen Volkes auf der ganzen Erde. Und wenn Rudolf Kayser auch nicht zugibt, daß er seine wahre Vollendung in jener palästinensischen Heimat haben wird, die uns so unendlich vie…

  4. 1918-01-01 · Editorial · p. 1

    …odenheimer, Erinnerungen an Tschlenow.................. 24 Max Brod, Grenzen der Politik........................... 463 Martin Buber, Zion und die Jugend........................ 99 — Chassidisches..............•................191,242 — Die Revolution …

  5. 1918-01-04 · 1 (4.1.1918) · page 21

    …ierungsrat Dr. Cohen: Mahnung, des. Alters an die Jugend. — Dr. Alexander Kur: Die.Aufgaben der jüdischen Jugend. — Dr. Martin Büber: Mtzln. Weg zum Chasidismus. — Rabbiner Professor Dr. Werner (München): An unsere jüdischen Soldaten zum Chanukkaseste!…

  6. 1919-06-17 · Heft 42 (17.6.1919) · page 3

    …aumes und so wollen wir beide stehen lassen, was wir gesehen haben, bis zur nächsten Begegnung. Ich grüße Sie herzlich. Arnold Zweig. Literarische Mitteilungen Berlin. Im Konzert zugunsten jüdischer Flüchtlinge und Pogrom-Opfer in der Philharmonie brac…

  7. 1919-08-08 · 32 (8.8.1919) · page 1

    …ng: Das Opfer. .„Wir wissen, daß es die geistige Gemeinschaft der Juden in besonderer Glut und Stärke gibt.“ So spricht Rudolf Kayser. Aber es scheint, daß er dlp Glieder dieser Gemeinschaft sich aussuchen will, In der Wirklichkeit, die nicht papieren i…

  8. 1929-11-05 · Heft 87 (5.11.1929) · page 3

    … und jüdische Politik ln Palästina“. Die Versammlung war so überfüllt, dab die Saaltüren geschlossen werden mußten. Dr. Martin Buber setzte in einem längeren Referat vor allem die Richtlinien einer jüdisch-arabischen Annäherung auseinander. De zwei kon…

  9. 1929-11-08 · 45 (8.11.1929) · p. Seite 673

    …lt hat. Er spricht gegen Buber und für Bialik. Die Habimah wird ihr Eigenstes nur geben, wenn sie im Jüdischen wurzelt. Arnold Zweig verliest ein eben von der Habimah eingetroffenes Telegramm, in der die Gesellschaft und insbesondere der „Heros der heb…

  10. 1929-12-13 · Heft 98 (13.12.1929) · page 4

    …15000 Dollar für die besten Essays über die Zukunft der amerikanischen Judenheit gestiftet. ״Schakale in Jerusalem“ von M. Y. Ben-Gavriel, der erste moderne Beduinenroman, zugleich ein palästinensischer aktuell politischer Abenteurerroman, dessen Hintergrun…

  11. 1933-12-05 · 31 (5.12.1933) · page 3

    Der jüdische Schriftsteller Von Rudolf Kayser*) i. Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation"; dies ist der Titel einer der letzten Aufsätze Hugo von Hof- . •> . …

  12. 1970-04-01 · No. 27 (April 1970) · p. Seite 12

    …m besonderen Gedenkartikel würdigt. Über die “Zeitschrift des Leopold Zunz” schreibt J. Raphael, seine Erinnerungen an “Jakob Wassermann” erzählt Rudolf Kayser, während Rabbiner Dr. S. Neufeld auf die “Neuen Forschungen von Brilling” hinweist. Die Literatu…