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189619502005
  1. 1927-03-01 · 2 (1.3.1927) · p. Seite 2

    — 2 - Fürsorge für den Gottesdienst in den kleinen Gemeinden. Von Dr. Ismar Freund. Die Bildung der Lehr^rbezirke stößt in der Praxis immer wieder auf Schwierigkeiten dadurch, daß der Bezirksbeamte den …

  2. 1927-03-01 · 2 (1.3.1927) · p. Seite 3

    …zeitig im Verwaltungsblatt um Abdruck kommenden Artikel „Fürsorge für den Gottesdienst in en kleinen Gemeinden" von Dr. Ismar Freund, werden di« Gemeinden ersucht, 1. festzustellen: a) ob geeignete Personen bereit sind, sich für den Gottesdienst an Sab…

  3. 1927-03-18 · Heft 22 (18.3.1927) · page 6

    …etzten Nummer seines ״Verwaltungsblattes“ einen unterrichtenden Aulsatz ״Hauszinssteuer und Synagogengemeinden“ von Dr. Ismar Freund nebst einer reichen Fülle sonstigen, auf die Rechtsstellung der jüdischen Gemeinden und ihrer Organe, sowie auf die Ver…

  4. 1927-03-24 · 3 (24.3.1927) · p. Seite 55

    …de» Andenken. Berlin, den 2. Mürz 1927. Preußisch« Landesverband jüdisch« Gemeinde». Wolfs. Kultussteuern 1927. Don Dr. ISmar Freund. Da Preußisch« Minist» für Wissenschaft. Kunst und Vollsbildung hat durch Erlaß vom 4. März 1927 die Erhebung da Kirche…

  5. 1927-04-01 · Heft 26 (1.4.1927) · page 3

    …ig angenommen, ebenso § 21. Zu § 22 beantragt Dr. Breslauer (Lib.) Beseitigung des Steuerrechts der Landesverbände. Dr. ismar Freund (Berlin) tritt für Steuerrecht ein, ebenso Dr. Horovitz. § 22 mit geringen Aenderungen angenommen. § 23 angenommen. § 2…

  6. 1927-04-01 · 1 (4.1927) · p. Seite 7

    … 1 e r : „Ludwig Börne”. Des Pessa.chfestes wegen fällt die Sitzung aus. Arbeitssitzung. Anschließend Vortrag des Herrn Ismar Freund (T. J. L.) Thema wird noch bekanntgegeben. Arbeitssitzung. Besondere Einladung ergeht noch.. Akiba Eger-Loge Donnerstag…

  7. 1927-04-08 · 4 (8.4.1927) · p. [Seite]

    …de Lamm. Volksbühnen Verlags-Gesellschaft, Berit, 1926. j I. Etting,r: Emek 8isreel. Keren Hajesfod, Jerusalem 1926. vr.Ismar Freund: Die Rechtsstellung der Synagogengemeinben in Preußen und l ie Reichsverfassung. Berlin 1926. Gerhard l kittel: Die Pro…

  8. 1927-04-08 · 14 (8.4.1927) · p. Seite 212

    … hatte vorgesehen, daß jede Gemeinde einem anerkannten Landesverband angehören müße). Dabei gibt es in Preußen, wie Dr. Ismar Freund im Geschäftsberichte ausführte, mehr als 200 meist kleinere Gemeinden, die dem Verband noch nicht angeschlossen sind. G…

  9. 1927-04-15 · 4 (15.4.1927) · p. Seite 95 · Die Tagung des Verbandes bayerischer israelitischer Gemeinden zu Fürth am 13. und 14. März 1927

    …n. Dies sei auch von der anderen Seite früher anerkannt worden. Als Beispiel zitierte der Redner ein Schreiben, das Dr. Ismar Freund im Frühjahr 1925 an den Vorsitzenden bes bayerischen Verbandes gerichtet hat und in dem zum Ausdruck gebracht ist, daß,…

  10. 1927-04-15 · Heft 16 (15.4.1927) · page 14

    …g, mit der ich verbleibe Ihr ergebener Israel T k a t s c h, Oberkantor der Pester Israelitischen Kultusgemeinde'4. Dr. Ismar Freund konnte am 1. März auf eine 25jährige segensreiche Tätigkeit bei der Berliner Jüdischen Gemeinde zurückblicken. Wir grat…

  11. 1927-05-13 · 19 (13.5.1927) · p. [Seite]

    …" anwesend sein. Vom Deutsch-Israelitischen Gemeindebund werden voraussichtlich die Herren Prof. Dr. M. Sobernheim. Dr. Ismar Freund, Justizrat Salomon und Rechtsanwalt Dr Kollenscher erscheinen. Aus München wird Herr Oberlandesgerichtsrat Dr. Neumeyer…

  12. 1927-05-13 · 19 (13.5.1927) · p. [Seite]

    …l anwesend sein. Vom Deutsch-Israelitischen Gemeindebund werden voraussichtlich die Herren Prof. Dr. M. Sobernheim, Dr. Ismar Freund, Justizrat Salomon und Rechtsanwalt Dr. Kollenscher erscheinen. Aus München wird Herr Oberlandesgerichtsrat Dr. Neumeye…

  13. 1927-05-27 · 21 (27.5.1927) · p. [Seite]

    …Bab, Rabb. Dr. Leo Baeck, Prof. U. Cassuto (Floren/), Prof. Simon Dubnow, Dr. Alfred Einstein, Dr. Arthur Eloesser, Dr. Ismar Freund, Rabb. Dr. Felix Goldmann, Dr. Ludwig Holländer, Dr. Riehard Lewinsohn (Morus), J. Mieses, Leo Motzkin (Paris), Arno Na…

  14. 1927-06-15 · 5 (15.6.1927) · p. Seite 41

    …tSmitglteder: 1. Ministerialdirektor Dr. Badt, Berlin 2. Eugen Easpary, Berlin t?U6&tii*r' D^^l^cher. Düsseldorf 8. Dr. ISmar Freund. Berttn 6. Raphtali Fromm. Frankfurt a. M. 7. Bruno GalewSki, ^rlin 8. Rechtsanwalt Dr. Goldschmidt, Kassel ». IameS Go…

  15. 1927-06-17 · 24 (17.6.1927) · p. Seite 340

    … aus trotzigem Widerspruche heraus geschwiegen und hinter dein Berge gehalten werden?. I DQ3 MSWT $mü®mge®etz behandelt Ismar Freund in seiner Schrift: Die Ree&tsteltaag der Ssrstsgogesagessaelsa&esa isi Psretisse3i imd die ReicSasvesrSassuaag Preis 3 …

  16. 1927-06-21 · Heft 49 (21.6.1927) · page 5

    …m RecMsaiisschiiB des landesverbandes (Offizielles Commuttiqu€.) Am 29. Mal tagte zu Berlin unter dem Vorsitz von Herrn Ismar Freund der Rechtsausschuß des Preußischen Landesverbandes. Ein für die Feststellung eines Normal- Statuts für die Synagogengem…

  17. 1927-06-24 · 25 (24.6.1927) · p. Seite 397

    …chtsausschusses des Landesverbandes Berlin, 17. Juni. (JTA.) Am 29. Mai tagte zu Berlin unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Ismar Freund der Rechtsausschuß des Preußischen Landesverbandes. Ein für die Feststellung eines N o r m a 1 s t a t u t s für die Sy…

  18. 1927-07-07 · 12 (7.7.1927) · p. [Seite]

    …Bab, Rabb. Dr. Leo Baeck, Prof. U. Cassuto, Florenz, Prof. Simon._Dubnow, Dr. Alfred Einstein, Dr. Arthur Eloesser, Dr. Ismar Freund, Rabb. Dr. Felix Goldmar.n, Dr. Ludwig Holländer, Dr. Richard Lewinsohn, Morus, J. Mieses, Leo Motzkin, Paris, Arno Nad…

  19. 1927-10-14 · Heft 81-82 (14.10.1927) · page 8

    …verbandes jüdischer Gemeinden statt. Ucber die Tätigkeit des Rates seit der letzten Verbajidstagung referierte Herr Dr. Ismar Freund. Er machte Mitteilungen über die Frage der Staatsbeihilfen, der Schächter-Ausbildung, das Normalstatut für die Gemeinde…

  20. 1927-10-15 · 6 (15.10.1927) · p. Seite 5

    …ärz 1927 und den in derselben Nummer abgedruckten Arttkel .Fürsorge für den Gottesdienst in den Kleingemeinden« von Dr. ISmar Freund ersuchen wir di« Gemeinden erneut, 1. festzusteüen: a) ob geeignet« Personen berell sind, sich für den Gottesdienst an …