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…d zu schmücken, mehr als 2 Riuge zu tragen und sich mit Goldketten zu sohmücken“. Der mit solch einer Gramota versehene Saul Wahl breitete schnell seine Operationen aus und nahm die erste Stelle unter den Mitgliedern der ältesten, jüdischen Gemeiude…
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…Herr Dr. Eduard Fischer tiefempfundene Abschiedsworte. Feuilleton. Dichtung und Wahrheit über den Gintagsbömg von Pole« Saul Wahl. Von Dr. Majer Balaban, Lemberg (IV. Fortsetzung) Wer ist Saul Wahl in Wirklichkeit, woher stammt er? das sind die Frag…
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…neulich bei uns besprochenen „Skizzen und Studien zur Geschichte der Juden in Polen" (Louis Lamm, Berlin) berichtet Tr. Majer Balaban über die Geschichte des jüdischen Eintagskönigs Saul Wahl nach einer Urkunde vom Jahre 1733 folgendes: „Saul Wahl war d…
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…ibt, ist nicht das Judentum, dem wir anhängen. -- L. G. * Skizzen und Studien zur Geschichte derJuden in Polen, von Dr. Majer Balaban. 1911. Berlin, Lamm. Preis 3 Mark. Eine Sammlung von 10 Studien aus dem Gebiete der politischen und Kulturgeschichte, m…
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…gskönig in Polen. in seinen „Skizzen und. Studien zur Geschichte der Juden in Polen“ (Louis Lamm, Berlin) berichtet Dr. Majer Balaban über die Geschichte des jüdischen Eintagskönigs Saul Wahl nadi einer Urkunde vom Jahre 1733 folgendes : „Saul Wahl war …
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…Lampert und der Jahrbücher von Altaich einen überaus merkwürdigen arabischen Bericht des jüdischen Reiseschriftstellers Ibrahim ibn Jakub, der die bulgarischen Gesandten entweder in Magdeburg bei ihrer Reise zum Kaiser oder bei Gelegenheit der Beisetzung de…
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… preußischer Herrschaft" (Graetz Oubelschrift 1887), „Die Generalprivilegien der polnischen Oudenschaft", „Die Sage von Saul Wahl, dem Eintagskönig von Polen", „Der Streit um den Moreh des Maimonides in der Gemeinde Posen um die Mitte des 18. Oahrhu…
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…t der wärmsten Pietät Zeit seines Lebens an diesem Nest und beschrieb es in seinen Erinnerungen zärtlich und liebevoll. Heinrich Graetz stammte aus Ksiondz und Abraham Berliner aus O b e r s i z k o in Posen. Man findet diese Nester nicht einmal auf allen…
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… 2 GEMEINDEBLATT DER ISRAELITISCHEN RELIGIONSGEMEINDE, LEIPZIG 2. Jahrgang Über die Sprache der Ostjuden schreibt Prof. Jacob Caro: „Hier kann man die fränkische, die schwäbisch-alemannische, die sächsisch-niederdeutsche Mundart deutlich genug erkenn…
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…d seinem Wesen, in seinem Bewussten oder Unbewussten, irgend einen genealogischen Zusammenhang mit den Zeitgenossen des Flavius Josephus hat. Wo denn steckt die Romantik und die metarationale Gefühlswelt? Erstens einmal in der Sprache. Jede Sprache, und sc…