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  1. 1925-05-24 · Heft 2248 (24.5.1925) · p. Seite 11

    …piges Bankdepot genoß . . . „SudM." Ein jüdischer Finanzromm, aus dem achtzehnte» Jahrhundert. Josef Süß-Qppelcheimer, .Hoffaktor und Fiuanzdirskkor des Herzogs von Württemberg, Karl Alexander, i>st für uns eine Gestalt aus entschwundener Zeit. Für …

  2. 1925-07-10 · 28 (10.7.1925) · page 5

    …( das Werk nur schwer aus der Hand zu legen vermag! Der Held des Romanes, Süss Oppenheimer, der grosse(־ Finanzmann und Hofjude, der vor Fürsten und Herzogen ewig dienert und bückelt, hat sich trotz niedriger ServilitäD ,ein Grosses bewahrt. Es is…

  3. 1925-07-24 · Heft 29 (24.7.1925) · page 15

    … Hauptbuches: ^,Was ist das", fragte er, auf „Maasse berabbi Elieser" hinweisend. „Eine vortreffliche Firma", sagte der Hofjude, „ein Konzern, auf uns alle gesagt, Herr Oraf." Und dieses?" fragte der Graf, mit dem Einiger auf die „Vier Söhne" deut…

  4. 1925-08-25 · 4 (25.8.1925) · p. [Seite]

    …und liebreii) verhalten. Am 8. Thamus 5510 (1750) wurden mit Stimmenmehrheit in den Borstand gewählt: Aron Halle <d. i. Hoffaktor und Äeltester Aaron Israel), N« than Joel, Moses Hildesheim (d. i. Nathan), Rechnungsführer In diese Krankenverpflegs-G…

  5. 1925-11-20 · 47 (20.11.1925) · page 2

    …en, sondern nur in andereu Beziehungen gestanden hat. Die Art dieser Beziehungen ist ganz dunkel. Könnte er nicht der — Hofjude des genannten Hauses gewesen sein? Immerhin fehlen in diesem Falle positive Anhaltspunkte für eine solche Annahme, wenn…

  6. 1926-01-01 · 7 (1926) · p. Seite 23

    … ausführlich zu reden sein. Hier soll nur von ihrer fesselndsten und eigenwilligsten Erscheinung, dem württembergischen Hoffaktor Joseph Süß Oppenheimer, berichtet werden, weil von seinem Leben ein solcher Reiz ausging, daß man ihn nicht nur als rec…

  7. 1926-01-01 · 7 (1926) · p. Seite 25

    …oten, vom kleinsten Kammerdiener des Süß bis zum höchsten herzoglichen Minister, vom jüdischen Koch bis zum angesehenen Hoffaktor, von der anerkannten Mätresse bis zur gräflichen Freundin. Man hatte alle Privatbriefe und Staatserlasse, Wirtschaftsbü…

  8. 1926-01-01 · 7 (1926) · p. Seite 29

    …lger Elkan Fränkel die ganze Verwaltung des Landes geleitet. Die Biographie wird die Lehr- und Wander jähre des Süß als Hoffaktor und Kammeragent in der Pfalz, in Hessen, in Köln im einzelnen schildern, wo er als Pächter des Stempelpapiers, als Münz…

  9. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 70 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …resp. einen oder zwei Gandidaten hierzu in Vorschlag zu bringen, welche für das erstemal Ausländer 1) Unterzeichnet von Hoffaktor Jacob Israel Romberg aus Dreißigacker und den Barnassen Manes Jacob aus Walldorf, Marx Mayer aus Bauerbach und Salomon …

  10. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 71 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    …chaffener Landrabbiner für die jüdischen Kritiker des Patents nichts Verlockendes. Die nahe liegende Vermutung, daß der Hoffaktor Romberg seine Machtstellung als eigentlicher Vertreter der Judenschaft nicht mit einem andern teilen mochte und deshalb…

  11. 1926-01-01 · 6 (1926) · p. Seite 73 · Zur Begründung des Landrabbinats und zur Entstehung der Synagogen- und Gottesdienstordnung für das Herzogtum Sachsen-Mei

    zu weit. Zu dieser Minderheit gehörte auch der Hoffaktor Romberg. Er versuchte, noch bevor die Entscheidung über die Vorstellung der gesamten altmeiningischen Judenschaft vom i…

  12. 1926-01-01 · Heft 1 · p. Seite 58 · Zur schönen Literatur [Rezension]

    … bildet den Inhalt von Feuchtwangers großem und prunkvollem Kulturbild ״Jud Süß“. ,,Wie Mephisto neben Faust“ steht der Hofjude, der Finanzmann neben dem absoluten Fürsten des entstehenden modernen Staates. Karl Alexander von Württemberg־ war gewi…

  13. 1926-04-01 · 4 (4.1926) · p. Seite 124

    …iebtheit der historischen Romane. Jud Süß, dieses Ungeheuer an Gescheitheit, Herzlosigkeit und Sentimentalität, der als Hofjude des Herzogs von Württemberg die Zügel der Regierung des ganzen Landes in Händen hat, ist seiner Abstammung nach gar kei…

  14. 1926-04-13 · Heft 28 (13.4.1926) · page 3

    …weit ein Leichnam jüdisch sein kann im Sinne eines aktiven Judentums (solange es keine Pogrome gibt), ein Leichnam, der Hofjude gewesen ist beim Kaiser und es daher noch immer nicht begreifen kann, daß die Monarchie ad patres gegangen ist, ein ric…

  15. 1926-05-01 · Heft 5 (Mai 1926) · p. Seite 261 · Geschichte der Juden in Schlesien

    …ben noch schwer zerrüttet war. Mancher lernte sich an größeren Geschäften betätigen, auch ohne daß er einem Fürsten als Hofjude, wie das im Westen jetzt öfters vorkam, zu dienen brauchte. Die Aufklärung des endenden 18. Jahrhunderts hat unter den …

  16. 1926-07-01 · 7 (1.7.1926) · p. [Seite]

    … Hälfte. Lazarus Benedict gibt an, niemals (seil 28 Jahren) Schutz- und Mietsgeld entrichtet zu haben. Sein Bruder, der Hofjude, habe ihm vas vermittelt. Aus der Folgezeit ist eine große Anzahl Schutzbriese erhalten. Im Gegensatz'zu denen der Haig…

  17. 1926-07-30 · 31 (30.7.1926) · page 6

    …ünsche ich in dringender und unaufschiebbarer Angelegenheit zu sprechen. Meldet Eurem Herrn, David Danielo ben Sonnino, Hoffaktor und Finanzagenten Seiner kurfürstlichen Durchlaucht von Hessen." Dünkelhaft, seines herrenhaften Eindruckes gewiß, hatt…

  18. 1926-08-06 · 32 (6.8.1926) · page 6

    …lieder der europäischen Judenheit, statt-, haben. Und zwar je eher, desto besser! Soweit mir bekannt ist, steht Ihr als Hoffaktor und Finanzagent noch in' wohlbesoldeten Diensten des Kurfürsten von Hessen. Ich bin Franzose von Geburt und Gesinnung, …

  19. 1926-08-20 · 34 (20.8.1926) · page 8

    …in königliches Angesicht trat, um für seinen Eidam, den aus Venedig gebürtigen David Daniela ben Sonnino, der allsolang Hoffaktor des entthronten Kurfürsten von Hessen gewesen, eine neue, seiner würdige Position zu beanspruchen, sann er ein weniges …

  20. 1926-09-08 · 37 (8.9.1926) · page 8

    …chten Ihres Gemahls einen gebührenden Rahmen zu gewähren. Ich habe daher Befehl gegeben, Ihnen, Madame, und Ihnen, Herr Hoffaktor, in meinem eigenen Schlosse, das nach und nach standesgemäß ausgebaut werden wird, wenigstens provisorisch zulängliche …