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…chlichte Grabstein gestellt, den wir hier im Bilde reproduzieren. Indessen hatte schon Samuel Oppenheimer, der jüdische Hoffaktor unter Leopold I., eine kleine Gemeinde seiner Hausangestellten und Angehörigen um sich versammelt und eine neuerliche W…
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…rag er auf die Kriegskanzlei, und warte er bei Götsch, auf den Erfolg". Götsch, oder gewöhnlich Götsch Freudenthal, war Hoffaktor, eilt Mann von sehr humoristischer Natur, durch seinen treffenden Witz eine beliebte Person bei Hofe, besonders bei dem…
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…rünsfeld, als Sprosse der großen Familie des Rabbi Koppel Theben, welcher zur Zeit Maria Theresias als sog. Stadlen und Hofjude fungierte, in seinent verantwortungsvollem Berufe gegöttnt seitt, zur Ehre der Jeschiwah u. deren Direktor Ehrwüden Obe…
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…achdem sie wiedergekommen, erfolgte 1671 eine neue Vertreibung, 1741 und 1769 wiederum Ausweisungen; 1776 wurde nur ein Hofjude mit besonderen Privilegien ausgestattet. Tie Schrift ist fleißig und — soweit ich ohne Kenntnis der Originale urteilen …
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…lbst nicht über genügende Baarschaft dafür verfügte, das Geld beim Adel und Klerus und verlieh es an die Juden. Als der Hoffaktor des Königs, x) Siehe Balaban: Jüdische Ärzte aus Italien und Spanien am Hofe der polnischen Könige in Krakau. Jahrbuch:…
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…er richtiger Zodek Sohn Seligs, entstammte einer angesehenen Familie. Sein Großvater Zodek, Sohn Isaaks(Isaakowicz) war Hoffaktor beim polnischen König Michael Wiaiiiowiecki2) und als solcher in seiner Gemeinde sehr einflußreich. Einen Teil seiner G…
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…n mit ihrem Vater Löw, der 1721 noch in Wien lebte, nach Pressburg. Als Herkunftsort wird Heidelberg, nach dem noch der Hoffaktor gelegentlich benannt wird, angegeben. Lehmann Herz (43), der Sohn des ebenfalls dem Reiche entstammenden Herz Lehmann, …
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… ob Isak der Vater oder sonst ein Verwandter unseres Abraham ist. Die Stelle ist jedenfalls für die Auffassung, die ein Hoffaktor im 18. Jahrhundert von seiner Stellung hatte, charakteristisch. S. 7, n. 12 (=S. A., S. 5, n. 12). Zu Arje Jehuda Löb h…
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…uden stark verschuldet war. Die Forderungen der Juden gegen ihn beliefen sich 1726 auf mehr als 3 Millionen Gulden. Der Hoffaktor Wertheimer allein hatte 267 000 Gulden beim Kurfürsten zu fordern. — Wir sehen, die wenigen Juden stellten eine bedeute…
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… - Weimar und damit die Zulassung der I n d e n i nt F ü x stent lt m der Anna Amalia verdankte, und 2. daß er wirklich Hofjude war, mögen seine christlichen Nachkommen auch darüber Zeter schreien. In Bodes Buch konuneu auch einzelne Erwähnungen M…
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… in den Acta palatinalia crac. Bd. III, S. 891—4. Im Jahre 1668 (Rel. castr. 95 A., pg. 166) finden wir in Krakau einen Hoffaktor Feibus Lewkowicz aus Wodzislaw, der mit dem Baron Kolonna in Oels einen Rechtsstreit hatte. Im Jahre 1672 (Rel. castr. …
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… Genusses besonderer Privilegien. Von Leibmaut, Zoll, Maut und Aufschlägen war er befreit. Auch wurden dem kaiserlichen Hoffaktor die an die jüdischen Einwohner Wiens gerichteten Erlässe besonders zugestellt. 1768 fand er sogar den Mut, um die Aufhe…
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…aeliten« beigegeben werden möchten. Zu diesen Männern zählte vorzüglieh der Vorsteher der Münchener Kultusgemeinde, der Hoffaktor Abraham Uhlfelder1), ein Verwandter Elkan Henles, der sich* um die in den Ministerien gepflogenen, schwebenden Beratung…
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…auslegung vom Offenen und Einfachen bis zum Geheimnisvollen und Verborgenen, zurecht. Enge verwandschaftliche Bande mit Hoffaktor Samson Wertheimier verknüpfen Jakob Eskeles, der uns im 2. Kapitel׳ vorgesührt wird. Hier werden schon die besonderen B…
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…ret, daß Vorweiser dieses Rufers frdl. geliebten Vetters Herrn Friedrichs Landgrafen zu Hessen- Homburg ld.: Faktor und Hofjude Zacharias Seeligmann auf unfern Zöllen ohne Erlegung einig Zolles und Ungeldes seiner Person frey passieret werde, als …
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…nicht auf Israel Aarons Handel Bezug genommen; es war kein stehender Zusatz, wie Geiger I, 5 angibt. Übrigens starb der Hofjude bereits am 8. Nov. 1673. 2) Mit dem Beinamen Reinbach, seit 1655 in Halberstadt, Kabbi seit 1661. 5) Vater des Abraham …
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…ist, dass dieselbe Tante einen Baron Wolkenstein zum Schwiegersohn hatte und es nie verwinden konnte, dass sein Ahnherr Hofjude bei Friedrich dem Grossen gewesen *war ,der ihn mit der Bemerkung geadelt haben soll: „Machen wir den Kerl zum Baron, e…
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…alter Zeit hatte man übrigens nichtjüdische Namen neben den jüdischen oder auch ganz unabhängig von diesen gewählt. Der Hofjude des merovingischen Königs Lhilperich heißt priscus,9 10 * 12) und Alcuin er? zählt uns von einem jüdischen Zeitgenossen…
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… Wiener Gemeinde nach der letzten Vertreibung der Juden von der schönen, blauen Donau gelten darf. Während der jüdische Hoffaktor von seinen Zeitgenossen, von Ludwig von Baden, vom „edlen Ritter" Prinz Eugen rückhaltlos anerkannt wurde, von dem soga…