-
…r viel enger und ging bereits nicht mehr bergab wie vorhin, sondern war erst eben und führte dann bergauf. Jetzt begann Achisch anders zu pfeifen; die Pferde verlangsamten den Lauf. Noch eine Wegbiegung, noch eine. Achisch macht halt. Simsons Pfer…
-
…hen. In einiger Entfernung von ihnen bemerkte er drei mit Säcken beladene kleine Esel und einen schwarzen Eselstreiber, Achisch hielt sein Pferd an, deutete mit dem Finger auf Simson und sagte: „Hier ist die Ware!“ Ben-Perachia zwinkerte, deutete …
-
…e Knochen eines Eselsschädels, es saßen noch alle Zähne darin. Er hob ihn auf, wog ihn in der Hand, sah dann geradeaus: Achisch war mit der Prüfung der Säcke fertig und kam, die Peitsche schwenkend, zurück. Simson ging ihm schnell entgegen und sch…
-
…er seiner alten Freunde von hundert Zechgelagen her, plötzlich in ein lautes Laches aus und schrie: „Darum hast du also Achisch getötet — Barbiermesser hat dich abrasiert!4 Aus dem Halbkreis der Soldaten ertönte ebenfalls ein unterdrücktes Gelächt…
-
…rz und gut,“ schloß er seinen Bericht, „es handelt sich um einen Verrat. Ich muß mich schämen, daß es gerade mein Neffe Achisch war; aber, er ist ein Taugenichts gewesen, und das wußte man allgemein schon lange.“ Und obwohl seine Worte zornerfüllt…
-
…ick von Dingen noch von Menschen. Nur die Erniedrigung, eine ganze Reihe von Erniedrigungen, bedrückte ihn: daß man ihn Achisch um Geld abgekauft hatte, daß man vor seinen Augen Nechuschtan tötete, ohne daß er ihm beistehen konnte; daß man ihn des…
-
…blikum das erste Bild: ״An Rahels Grab“. David ist vor dem Haß König Sauls zu den Philästern entflohen, und deren König Achisch hat ihm die Stadt Ziklag als Lehen gegeben. Auf der Flucht vor Sau! war David von dem Priester Animelech und den Seinen…
-
…s in der ״Neuer, Rundschau“ abgp^ruckte Bild spielt in Beth-Lechem zu der Zeit, als David Lehnsmann des Philisterkönigs Achisch ist. Der Zuschauer sieht Davids Lager, ist Zeuge der Gespräche und Spiele der Krieger und Gefahrten. David wird von der…
-
…r altdeutschen Dichtung bekannten Streit der Pflichten, als der Kampf zwischen Saul, dem Herrn seines Landes, und König Achisch ausbricht, dem er einen Treueid geschworen. „Weil Treu und Glauben sein muß" (die Worte sind, weil zu modern, nicht ger…
-
… Jakobovits in einem sehr ausführlichen und interessanten Aufsatz dargelegt, daß die Umänderung der Gebetssprache h a 1 achisch ulizulässig sei. J* In diesem Streit ist eine Frage zu kurz gekommen, nämlich, ob eine der beiden Aussprachen korrekter…