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Weiter leitet uns der unermüdliche Meister durch die Pflanzennamen der Karäer, des Palästinensisch-Hebräischen, des Jiddischen zur Kenntnis von Garten- und Parkanlagen der verschiedenen jüdischen Epochen, zum halachischen Schrifttum, zur Pflanze im Ritus, in der jüdischen Küche, in Handel und Anbau, in Folklore, Aberglauben, Agada, Dichtung, Symbolik und Kunst. Er bespricht Kabbala und Alchemie, berühmte Bäume aus Palästina, Pflanzen als Namen, und endet diesen Abschnitt mit einem Exkurs über die Pflanzen in der Philosophie und Wissenschaft der Juden. Hier behandelt er die großen Gelehrten von Philo und den aristotelischen Einflüssen an über Abraham ibn Ezra, Maimuni, Jakob Anatoli, Schemtob ben Palqera u. a. bis in die neueste Zeit, und läßt Notizen über die botanische Palästina-Literatur und medizinische Glossare folgen; hier ist fast alles Neuland. ‘Danach folgt der sogenannte Anhang, der sehr wichtige Häuptstücke enthält: zunächst einen Wiederabdruck von Löws Arbeit über das Kranzgedieht des Meleagos von Gadara (erschienen 1883), wichtig wegen der syrischen Wiedergabe der Pflanzennamen durch den großen Uebersetzer Hünain ibn Ishaq. (9.
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Und darin beruhigt sich Foerster: eine Ansiedelung der Juden in Palästina könnte in dieser Richtung sehr förderlich für diese Landstriche sein. ,,Die gemeinsame föderative Verwaltung von Vorder-Asien, Syrien und Aegypten, von Arabien und Mesopotamien . . . wird eine schwierige, aber hochwichtige . . .