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i i Die Tribüne» Was „Meyers Lexikon" über das jüdische Palästina zusammenschreibt! \^>j$:;f,Neue Vf,$¥ hat vor wenigen Wochen darauf hinge^esjn, \yie übel es um die Kenntnis vom jüdischen Palästina in der allgemeinen fachlichen und wissenschaff* liehen Literatur bestellt ist, und wie wenig von der Zioni« stischen, Q^ganisatior^ fü^ Aufklärung gesorgt wird. … Siebente Auflage, Band 1929, aufmerksam zu machen, die TebAwiw betrifft; „T e 11 - A w i w (jüd.: „Frühlingshügel"), zjonisti* sehe Kolonialstadt im brit, Mandatsgebiet Palästina,
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-Meidung, daß an den Festlichkeiten auch der Präsident der spanischen Republik teitneh.men wird. — Der Schelk des Dorfes Atiba im Distrikt Tutkartm, in Palästina, Rafik Nagib,' wurde verhaftet» weit festgestettt worden war, daß er eine Bande zwecks termristiseker tfeherfälle auf Juden organisiert hatte. … Alle vier Angeklagten, gewesene Mitglieder der ״Nationalen Front“, wurden vom Bezirksgericht zu Gefängnisstrafen verurteilt, und zwar die zwei Täter, die die Petarde gelegt hatten, zu 11» Tagen und ihre zwei Mithelf&>' zu je 12 Tagen Gefängnis. ־ — Der G eldu ml au f in Pal ästin a betrug am Sh Jänner 1935 1»,’778.961» Pfund Sterling. — Für die laufende Saison wird eine bedeutende Verstärkung des Touristenverkehrs aus Südafrika nach Palästina erwartet. Am 27. Februar trifft in Palästina ein Schiff mit 150 südafrikanischen Touristen ein, die mehrere Wochen im Lande verweilen werden.
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Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt. Das Präsidium wird über diese Kommissionen im Einvernehmen mit den Vertretern der Parteien dem Kongreß Vorschläge unterbreiten.
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Hier war er an der Formulierung der Friedensziele des hoLändisch-skandinavischen Comités der internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung beteiligt, in denen zum ersten Mal in der Geschichte der International der Anspruch des jüdischen Volkes auf Palästina und eine internationale Lösung der Judenfrage proklamiert wurde. Der Tätigkeit in Stockholm folg e im Jahre 1919 die erste offizielle Beteiligung der Poale Zion an der Konferenz der Internationale in Bern, die viel zur Verstärkung seiner persönlichen Beziehung in zu den Führern der internationalen Arbeiterbewegung b'itrug. … Die von ihm formulierte Disziplin verpflicht ung jedes Schekelkäufers war hierfür eine zwar umkämpfte, aber wichtige Neuerung. Nach dem Zionistenkongress in Luzern ging er 1935 nach Palästina, wo er bis zum Jahre 1938 in der Leitung der Histadrut arbeitete. Sodann wurde er auf ausdrücklichen Wunsch von Dr.
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Ter Delegiertentag nahm einstimmig die folgende von den Ziouisten-Reviswnisten eingebrachte Resolution au: „Ter außerordentliche Delegiertentag des zionistischen Landesverbandes für Oesterreich lenkt die Aufmerksamkeit der Zionistischen Exekutive auf die sich täglich verstärkende Propaganda zugunsten eines Parlamentes in Palästina sowie auf die unverantwortlichen Aeußerungen und Verhandlungen verschiedener zionistischer Kreise. Ter Telegiertentag ist der Ansicht, daß es Aufgabe der Zionistischen Executive ist, der Britischen Regierung per stündlich zu machen, daß die überwältigende Mehrheit der zionistischen Bewegung sich niemals damit einverstanden erklären wird, auf die Idee eines Judenstaates und einer jüdischen Mehrheit in Palästina zu verzichten, daß die jüdische öffentliche Meinung hinter dem Baseler Programm, der Balfourdektaration und dem unverkürzten Mandate einheitlich und geschlossen steht, daß die Zionisten beit Kampf um das Endziel nie aufgeben werden." 70. … Wie die Zeitungen aus Bratislava (Preßburg) melden, ist der slowakische Rabbiner Markus Vorhand soeben von einem längeren Studienaufenthalt aus Rom zurückgekehrt, wo er als Gast des Vatikans geweilt und die Archive des Vatikans, die Akten über das letzte jüdische Königreich in Palästina enthalten, studiert hat. Rabbiner Markus Vorhand hat eine Audienz beim Papst gehabt, der ihm die Erlaubnis erteilte, die Akten des Vatikans für sein demnächst erscheinendes wissenschaftliches Werk über das letzte jüdische Königreich zu benutzen.
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Bon ihnen wanderten 440 nach 'freit Vereinigten Staaten, 328 nach Kanada, 290 -nach Argentinien, 807 nach Palästina aus. Der Rest hatte verschiedene andere Länder zum Auswandermrgsziel. Von dennach den Vereinigten Staaten Mlsgewianderttznj Juden war der größte Teil auf!