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Und deswegen muß das jüdische Palästina ein arbeitendes Palästina sein. Und: deswegen muß es ein Land dps Friedens und der Zusammenarbeit mit seinen arabischen Söhnen sein. … Er ist nicht zum Kongreß gekommen um zu lehren, sondern um zu lernen/Er sieht im jüdischen Aufbauwerk in Palästina den Weg der Juden zum Volk, zur Errichtung einer Kültiirgemeinschaft; Ihm ist nicht wichtig, wieviel Juden nach Palästina gehen, sondern daß Palästina Kulturwerte schaffen soll, die.es dem Herzen des Volkes und der ganzen Welt nähebringen.
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Der Völkerbund hat einen Kommissär für die Flüchtlinge bestellt, und dieser Kommissär, der eben Palästina bereist, hat sich voll Staunen und Überraschung über die jüdische Arbeit geäußert. Wir wollen hoffen, daß er seine Eindrücke dazu verwenden wird, in Genf für die ungehemmte Einwanderung der Juden zunächst aus Deutschland, dann aber auch aus dem Osten nach Palästina sich einzusetzen. … Aber es erweist sich wieder, daß nur innerhalb und mit der lebendigen tatkräftigen Mithilfe dos jüdischen Palästina eine tiefgreifende Milderung der so schwierigen Angelegenheit angebahnt werden kann. Palästina hat schon bisher an 30.000 jüdische Menschen aus Deutschland . aufgenommen und seiner Wirtschaft eingegliedert.
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Eine verbotene Rede Der englische Arbeiterführer Mac Govern, welcher einige Wochen in Palästina weilte, wollte vor seiner Abreise im palästinensischen Radio über die Eindrücke sprechen, welche er im Lande erfahren hat. Die Palästina-Regierung hat ihm aber im letzten Augenblick verboten, im Radio zu sprechen, weil er in seiner Rede freie jüdische Einwander u n g fordern und die Tätigkeit der Regierung einer scharfen Kritik unterziehen wollte.
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Weizmann wurde von klugen Politikern über die Schwierigkeiten in Palästina ausgefragt, die damals nicht leicht zu erklären waren. Ein prominenter Gast erklärte. dass Palästina ziemlich klein sei, um die Antwort auf das jüdische Problem zu sein, „aber Palästi¬ ES GIBT NUR EIN ZION: ...Zion gegen einen anderen Staat einzutauschen, ist für uns unmöglich, weil Zion mit unserer ganzen Ge schichte verwoben ist, und nur dort kann sich auch an uns die alte Legende von dem Riesen erfüllen, der durch die Berührung mit dem Boden seine Kraft zurückgewann. … Keine Regierung, wie na ist in der Lage, mehr Juden aufzunehmen als die Vereinigten Staaten“, erklärte Weizmann: „Seit der amerikanische Präsident eintausend Flüchtlinge in die Staaten hineinliess, stellte die gesamte amerikanische Presse die Frage, wie man diese eintausend Personen absorbieren welle, und die Vereinigten Staaten sind so gross wie ein Kon tinent. Palästina wird so viele Juden aufnehmen, wie zu kommen wünschen.“ „Wie kann man die Frage der Aufnahmefähigkeit beantworten?“ fragte einer der Anwesenden.
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Die Konferenz dauerte eine Woche, und der JWK wurde gebildet. In Genf waren 32 Länder vertreten, darunter Palästina, und jetzt, dreissig Jahre später, werden 65 Länder, darunter Israel, Delegierte zur fünften Tagung des JWK nach Brüssel schicken.
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Vor 1933 war er Rabbinei in verschiedenen deutschen Städten. Im Jahre 1935 wanderte er nach Palästina aus. Seit 1948 wirkte er in Stockholm. (ITA) FAUST II MODERu geschrieben worden; man hat erinnert, dass der Gelehrte während seiner Prager Epoche 0911-13) als Lehrer an cjer deutschen Karls-Universität, der jüdischen Gemeinschaft völlig uninteresiert gegenüberstand.
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Das hat Simons Interesse an der hebräischen Kultur verstärkt Einzelne Werke Achad Haams hat er in englischer Sprache herausgegeben und 1961 eine Aehad-Haam-Biographie verfasst. Vorübergehend lebte Sir Leon im jüdischen Palästina. Einige Zeit war er der Kuratoriums-Vorsitzende der Hebräischen Universität. Schon früher hatte Simon auoh in überseeischen Ländern für die „Freunde der Hebräischen Universität" geworben.