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II Inhaltsverzeichnis Oskar Karbach, Presse und Assimilation . . .......348 Hans Kohn, Zur Araberfrage in Palästina ..........513 E. M. L i p s c h ü t z, Das Schulwerk . 670 Heinrich Loewe, Ein Vergessener . 105 Josef Meisl, Die Judenstadt von Lrublin.......... 232 Jakob Rabinowitz, Von westjüdischen Schriftstellern . . . . 157 Vera Rosenbaum, Volkserzählungen aus Palästina . . . . . 418 J. … . . . . .110 Zum Problem der Führung .... 233 Opposition..........419 Jüdisches und arabisches Selbstbe- . stimmungsrecht. I.. Unser Recht auf Palästina.......671 IL Geistige oder Gewaltpolitik? . 732 — Hans Kohn, Zur Araberfrage . 737 Zionismus und nationale Bewegung / N achum Goldmann . . . 45, 237, 423 Volkswirtschaft / Erwin Kohn: Jüdische Volkswirtschaft.....425 Statistisches: Jüdisches Gewerbe in Wien..........59 Wirtschaftsgeschichte ...... 746 '-5- Arthur Ruppin, Volkswirtschaft in Palästina: Die Entwicklung des Genossenschaftswesens .... 599 Arbeiterbewegung /Berl Locker . 114 Sozialismus / Markus Reiner 179, 515 Emigration / A.
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Als zwei Jahre später die Zionistische Organisation entstand, vertrat er die Idee eines „größeren Palästina“, das außer dem damals der jüdischen Einwanderung verschlossenen türkischen Palästina die beiden englisch administrierten Nachbargebiete Zypern und El-Arisch (Sinai) umfassen und auf diese Weise dem Zionismus sofortige Arbeitsmöglichkeiten bieten sollte. … Er begründete die Zeitschrift „Palästina“ und führte in seiner Wochenschrift „Volk und Land“ (1919) einen Kampf für rasche Einwanderung und Majoritätsbildung in Palästina.
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Diesendruck, Zur Psychologie^des Karlsbader Kongresses......126 — Robert Weltsch, Geschichte des Zionismus..........322 Volkswirtschaft: Statistisches: Osias Was c h i t z , Die Einwanderung nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika im Jahre 1920/21 .... 387 Arbeiterbewegung in Palästina: Walter P r e u ß , Neue Wege der Arbeiterschaft: Der Misrad........637 Sozialismus: Rudolf Samuel, 1. Walther Rathenau, 2. Gildensozialismus 630 Kolonisation: Salman Rubaschow, Die landwirtschaftlichen Kwuzoth in Palästina............185 — Julian Silberbusch, Die Berschader Kooperative......444 — S. Jawneeü, Grundsätzliches zur Siedlungsarbeit........578 — Josef Rabinowitz, Das Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben in der Siedlungsgenossenschaft von Merchawjah.............694 Frauenfragen: Berta Lask, Helene Hanna Cohn: „Frauenfragen in Palästina" .............128 — Helene Hanna Cohn, Zur Frage der Frauenarbeit ...... 380 Berichte von jüdischem Leben: Hans Kohn, Die Juden in Bulgarien. . 126 — HeleneHannaCohn, Kunstausstellungen in Jerusalem .... 583 — Abraham Hurwitz, Die Juden in Finnland........704 Moderne hebräische Literatur: Simon Rawidowitz: Einleitende Uebersicht........i.....324 II.
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Die Unentschlossenheit der Regierung, heißt es, sei eine Prämie für jene, die in Palästina Unruhe und Terror hervorrufen. Die Regierung wird aufgefordert, dem Parlament so bald wie möglich eine eindeutige Erklärung über ihre künftige Politik in Palästina zu unterbreiten. … Die Exekutive der J e w i s h Agency hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihrem B edauern über die Verzögerung und den Schwebezustand, die in dem vom Kolonienmtnisterium veröffentlichten Palästina-Weißbuch vorgesehen sind, Ausdruck gibt. Die britische Regierung wird dringend ersucht, in Palästina ndrmaile Bedingungen wiederherzustellen, vor allem die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit als das Kriterium für jüdische Einwanderung in Palästina gelten zu lassen.
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Wäre heute Palästina für dieses Element aufnahmefähig und wäre die Sowjetregierung geneigt, diese wertvollen Elemente freizugeben — wir würden aus Rußland zahlreiche Gruppen gelernter und ungelernter Arbeiter nach Palästina sofort schicken können. … Unter den Verheirateten befinden sich nicht wenige, die über einige hundert Pfund verfügen und bereit sind, ein bescheidenes Leben in Palästina als Farmer, Handwerker usw. zu führen. Das Problem der Uebcrsicdlung dieser Leute nach Palästina und deren Ansiedhuig bildet das Hauptgespr.'
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Aegypten, das Land der sensationellen Funde, kann enttäuschen, nicht Palästina, dieser spröde Boden, dem nur weniges abgerungen worden ist. Meier Graefe, dem die Spannung der Erwartung immer fatal wurde, hatte in Palästina glückliche Momente. … Kaum. Denn noch hat der Kitsch, der in Palästina, wie überall in der Welt auch, und ln Kolonialländern besonders, produziert wird, niemand irregeführt, oder nur wenige und nicht lange.
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Das veranlaßte die Berliner „Jüdische Rundschau", die ihre brithschalomietische Vergangenheit noch immer nicht vergessen hat, bei ihren Lesern den Eindruck zu erwecken, daß ein binationales Palästina etwas Naturgegebenes sei, daran nicht gerüttet werden könne, indem sie schrieb: „Kaplansky erklärte, der binationale Staat in Palästina (man beachte: in Palästina!) … Zahlreiche Delegierte aus allen Ländern Europas und Amerikas sowie Vertreter des Waad Leumi in Palästina werden an den Sitzungen teilnehmen. (J. T. A.) * i
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Der Redner befaßte sich sodann mit der technischen Abwicklung der Ü b e r f ü hr u n g v o n J u d e n aus Deutschland nach Palästina und stellte i'i'.st, daß dreimal so viel War e n aus D e utsc hlan d nach Palästina, importiert, werden, als cs durch die Vereinbarungen über den Kapitalstransfer bedingt war. … Diese Kapitalien haben die Palästüiawirtschaft in außerordentlicher Weiße ftthrung dann sein wird. Sache der neuen Exekutive Palästina-Ausstellung des Kongresses Luzern, 28. August. (Teleph. Bericht.) In drei Räumen des ersten Stockes des Koug’reßgebäudüs wurde letzten Donnerstag eine Palästina-Ausstellung eröffnet, die im Auftrag der nationalen Fonds vom Büro] „Palestiuo Propaganda“ ln Tol-Avivi (Dr.
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ff Seite 4 DIE NEUE WELT Nr. 359, 's rung der Exekutive gekommen ist, und erwartet, daß die Exekutive die tatsächliche Neutralisierung der „Histadruth Haowdim" (die sozialdemokratische Klassenkampforganisation in Palästina) sowie die nationale Arbitrage bei Arbeitskonflikten durchsetzen und eine Revision der Geschäftsordnung des Kongresses und des Schekelwahlrechtes vorbereiten werde. … Grünbaum, daß die Landeskonferenz einen Protest erhebe gegen die Haltung der Exekutive und der Vertreter der „Histadruth" bei der Beantwortung der Interpellation in Angelegenheit des Wiener Palästina-Amtes. (Anm. der Red.: Bezieht sich auf die auch von uns gemeldete seinerzeitige Verfügung der Exekutive in Palästina, dem österreichischen Palästina-Amt so lange keine Zertifikate zuzuteilen, als nicht Vertreter der Poale Zion im Palästina-Amt sitzen.)
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Abonnementspreis pro Quartal: Deutschland 2000 Mark. Aus der jüdischen Welt Palästina Ein paar kurze Notizen übe/r die Jüdische Nationalbibliothek Während es in Berlin außer Tausenden von Privatbibliotheken allein rund hundert öffentliche Bibliotheken zum Gebrauche des Publikums und bestimmter Kreise gibt, hat das neue jüdische Palästina nur die Anfänge der „National- und Universitäts-Bibliothek“ in Jerusalem und. die noch viel kleineren der Jaffaer Bibliothek „Schaar Zion“ in Tel-Awiw. … Der Delegiertentag drückt die Hoffnung aus, daß Heinrich Loewe in leitender Stellung alsbald in Palästina selbst seine Arbeit aufnehmen wird.
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Ucbergehend auf die heutige zioistisciie Politik und ihre Manifestation auf dem Kongreß, erklärt es Buber für einen Rückschritt gegenüber i lerzls Einsicht, wenn Wcizmann erklärt, Englands Interesse an Palästina beruhe nur auf seinem Werben um die Sympathien der Juden. Denn das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina, das H c r z 1 gesellen bat, kann auch heute nicht bezweifelt werden. … Bücher ist der ״ Ewc r"-Gesellschaft für Buch- und Kunsthamlcl übertragen worden. In Palästina befindet sich die ״Moriah“-Zwcigstcl!e in. Tel-Awiw (P. O. B. 110). In einer soeben ersdiienencn Broschüre ״The truth about Palestine“ (״Die Wahrheit über Palästina“), die von Leonard Stein, politischem Sekretär der Executive verfaßt und vom Zionistischen Zcntralbüro In London her• ausgegeben wurde, wird der zionistisdie Standpunkt den Arabern gegenüber dargelegt.
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Denn es handelt sich um eine wirklich ernste Erscheinung. Palästina ist der einzige Winkel des Wohlstandes im gesamten immer mehr verarmenden Nahen Osten, es zieht darum Einwanderer aus allen Seiten an. … Dies konnte sie nur als starke und verantwortliche Organisation vollbringen, die nicht allein für ihre Mitglieder, sondern für die Zukunft de« jüdischen Volkes sorgt. In der Frage des Transfers Deutschland — Palästina warnte Shertok vor gewissen populären Lösungen. Man könne nicht von der einen Seite den Transfer verurteilen und von der anderen Seite eine Lösung der Frage der Überführung der deutschen Juden nach Palästina fordern.
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Schriftsteller .......... 48 ~ Apologetisches Denken......457 — Der Untergang der Assimilation . . 170 Ernst Simon, Im Chaos......655 Helene Hanna Cohn, Ein Ver- Leo Strauß, Das Heilige.....240 wandter............ 728 — Der Zionismus bei Nordau .... 657 Simon Ernst, Elieser ben Jehuda 99 Eugen Hoeflich, Zum Untergang Robert Weiß Die ****** f.ls der abendländischen Revolution . . 293 ökonomische Notwendigkeit der pala- Oskar Karbach, Eine neue Phase stinensischen Wirtschaft.....103 zionistischer Erkenntnis..... 295 Paul Zucker, Mythos der Gegenwart 464 Umschau: Politik: Siegmund Kaznelson, Rückblick............107 — Moritz Bileski, Anzeige staatswissenschaftlicher Schriften . 382 Arbeiterbewegung in Palästina: Hugo Bergmann, Die Aufgaben der zweiten Konferenz der palästinensischen Arbeiterschaft....... 58 — Walter Preuß, Die Ergebnisse der zweiten Konferenz der palästinensischen Arbeiterschaft in Tel-Awiw 243 Kolonisation: Arjeh Tartakower, Die palästinensische Genossenschaft und ihre gesetzliche Regelung ... 111 — Arjeh Tartakower, Das palästinensische Handwerk .... 248 Erziehung: Richard Koch, Das Freie Jüdische Lehrhaus in Frankfurt a. M.............116 Religiöse Bewegung: Walter Fische 1, Der Gottesstaat.........732 Gemeindeleben: Josef Meisl, Die Großgemeinde..........470 Recht: LHands, Die Rechtsstellung der jüdischen Frau..........182 — Chaim Tschernowitz, Die Stellung der Frau in der jüdischen Tradition............301 Hygiene: Josef Aschermann, Der Sanitätsdienst beim Straßenbau Tiberias-Samach ........299 Literatur: Abraham Hurwitz, Die jüdische Literatur in schwedischer Sprache ............304 Ältere hebräische Literatur: Samuel Rappaport, Eine neue hebräische Anthologie...........125 Moderne hebräische Literatur: Jakob Grünberg, David Frischmann 493 Musik: HeinrichBerl, Zum Problem einer jüdischen Musik......309 Bildende Kunst: Helene Hanna Cohn, Zwei Künstler in Palästina 63 — Paul Zucker, Haggada . . . 256 — Erich Toeplitz, Die Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler.........496 — Karl Lang, Juden als Edelschmiede ...........733 Geschichte: Josef Meisl, Auch eine Geschichtskonstruktion......189 — Ein Judenstaatsplan aus den Jahren 1832—1845............475 — Josef Meisl, Bücheranzeige . 661 Literaturgeschichte: Adolf Leschn i t z e r , Juden in der deutschen Literatur............734 Bibelwissenschaft: B.
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Der Schwerpunkt der Ausführungen des Redners lag in der Fest- Stellung, daß seiner Ansicht nach England nunmehr in Palästina einen neuen, und zwar aktiven Kurs zu steuern beabsichtige. Die Engländer dächten für absehbare Zeit gar nicht daran, Palästina aufzugeben; sie hätten an der jüdischen Ein- Wanderung sowohl ein politisches als auch ein starkes wirtschaftliches Interesse. … Eine Expedition der amerikanischen Firma ״Para* raount“ wellt seit drei Wochen in Palästina, um hier Tonfilm-Aufnahmen für die ״Tönende Wochenschau“ dieser Firma zu machen. Das Somuersemester ander Hebräischen Universität begann am 21.
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Modellwerfftäuen. ähnlich denen, wie sie ber-sits i>n Nordafrika, in Aegypren und m Palästina in Betrieb sind, vorbereitet werden soll. Das französische Jnsti'ut in Damaskus soll aber auch ein Sammelpunkt für archäologische und künstlerische Studien werden. … Dabei ist es noch von speziellem Interesse, daß von diesen ägyptischen Zigaretten ein Fünftel des Quantums und ein Drittel des Wertes auf irgend welchen Schncuggelwegen über die südlichen 5lüsien nach Palästina gelangen. Außerdem lieferte auch England nach Palästina in den selben zehn Monaten 56.660 Kilogramm Zigaretten uitb 1456 Kilogramm Tabak.
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XT. 1932 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 433;; [Revision des Gesdiichtsunierrichtes g in Palästina? | . Von Dr. Ernst Simon, Haifa, j Wie alljährlich, so hat auch diesmal die hebräische Lehrer- (schaff Palästinas, ungeachtet ihrer nicht geringen Sorgen, die; großen Ferien zu einer pädagogischen Tagung ausgenutzt. … R.“ Nr. 68) ist von der Jüdischen Telegraphen-Agentur im vollen Wortlaut in englischer Uebersetzung verbreitet und von einer An::.1 zahl jüdischer Zeitungen in Amerika abgedruckt worden,, die sich auch redaktionell mit dem in der ״Jüdischen Rundschau“• vertretenen Standpunkt auseinandersetzen. .י ' Palästina-Fahrer. In den letzten Tagen haben drei bewährte Zionisten, die sich besonders in der Gemeindearbeit der Jüdischen Volkspartei betätigt haben, Berlin verlassen, um nach Palästina zu übersiedeln.
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Schade, dachte ich, daß es keinen hochherzigen Mäzen findet, der es nach Palästina, «wo es hingehört», schaffen könnte. Und was bedeutet, indaglcrte ich weiter, die zweite Photographie, die Theodor Hanl, umgeben von zwei kräftigen Jungen, darstellt? … Deshalb sehen sie Theodor Herzl umgeben von solchen zwei tatkräftigen «Chaluzim», die stolz in die Zukunft schauen. Die «Hakoah» ermöglichte mir die Reise nach Palästina, wofür ich ihr eine Bronzebüste Theodor Herzts schenkte, die sich nunmehr in der hebräischen Universität befindet.
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Die schon vorher von ihr begründete ,,Ewer"-Leihbibliothek in Jaffa konnte schon in den ersten Monaten ihres Bestehens gute Erfolge aufweisen, und im Frühjahr dieses Jahres sind von der „Ewer"-Gesellschaft in Palästina eigene Filialen in Jaffa und Jerusalem begründet worden. 2. Verlagstätigkeit. Die Produktion des Jüdischen Verlages hat trotz der Ungunst der Zeitverhältnisse in großem Maßstabe zugenommen.
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Zurücksendung der Bücher findet in keinem Falle statt. Lrletfch. Da» neue Palästina. Drietfch. Paläfiinakarte. 8. R. Hirsch. Neunzehn Briefe über Judentum mit einer Einteituna von E. Ehrmann. Alle 8 Werke im Verlag von L. … Heft 2 ist soeben erschienen und hat folgenden Inhalt: Arnold Zweig: Der heutige deutsche Antisemitismus: Josef MeiSl: Ein mißglückter Versuch sDokumente au» der Geschichte der Vhowewe-Bewegung); Moritz WileSki: Di« Wirkung de» Kompromisse»^ Paul Zucker: Problem« der Kunsterziehung in Palästina; Arjeh ben Menachem: Einschaltung de» W'aoar. — Bemerkungen. Abraham Schwadron: „ . . . ob sie ihre Recht« stark genug in der Partei fordern werben"- Heinrich Loeiv«: Ein vergessener >Erinnerungen an Morri» de Monges. — Umschau.
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Sie wollten keinen Keren Hajessod, der die eina״c Möglichkeit bietet, Palästina durch Juden aufzubauen, trotzdem die europäischen Zionisten ihr .Möglichstes tun, um den Mnasscrgcdankcn zu verwirkiidten. … Unter anderen im Memorandum enthaltenen Grund- Sätzen befindet sich die Forderung, daß die Zionistische Organisation ihre Tätigkeit auf Palästina kon* zentrieren und sie nicht auf ״Gegenwartsa r b e i t“ und ״Diaspora-Nationalismus“ zersplittern soll. Die Zionistische Organisation soll die jüdische Vertretung in Palästina werden und, die ״Zionist Commission“ ersetzend, am Aufbau des jüdischen Heimattandes mithelfen, ohne in die Funktionen der Regierung oder der palästinensischen Judensehaft einzugreifen.