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  1. 1912-01-01 · 1911 (1912) · page 17

    …ch berührt, unterscheidet M. ,זן מדגיש מדמה) אלגאדי ואלחאם ואלמתב־ל ואלנזועי ראלנאטד מתעורר מרבד) und weicht hierin von Aristoteles ab, der gegen die Platonische Einteilung polemisierend (432a 24 und 433a 31) selber als fünf Hauptvermögen . 414a 31 au…

  2. 1912-04-19 · Heft 8 (19.4.1912) · p. Seite 3

    … Humes, Lockes und Leibnizens. In Wirklichkeit ging er von Spinoza oder eigentlich von dem von ihm über alles verehrten Maimonides aus. Ueber dessen Hauptwerk, zu dem er einen hebräischen Kommentar „Gibat ha-Moreh" geschrieben, dessen 1. Teil 1791 er…

  3. 1912-07-19 · Heft 29 (19.7.1912) · p. Seite 342

    Maimonides?) ' Von Jacob Guttmany. Unter dein Gesamttitel: Les grands Philo,sophes läßt die Buchhandlung von Felix Alcan.in Paris …

  4. 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 328 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …geworden sind, nicht auch vom Tode verschont bleiben, wenn dieser auch sonst als eine Naturnotwendigkeit anzusehen ist? Maimonides lehrt im Gegensatz zu Aristoteles, daß sich Gottes Wissen auch auf die Einzeiindividuen erstrecke. Gott kennt also das …

  5. 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 339 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …eziehungen zur Philosophie. 339 nikomachischen Ethik untersucht und unzweifelhaft bewiesen, daß nach den Prinzipien des Aristoteles die Glück- Seligkeit und das höchste Gut sich nicht auf das diesseitige Leben des Menschen beschränken1). Dreizehn Jahr…

  6. 1913-01-01 · Heft 3 · p. Seite 340 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …, daß auch Pharao, zu dessen Zeit die Philosophie in Egypten so vollkommen gewesen sei wie in Griechenland zur Zeit des Aristoteles, an eine erste Ursache, jedoch ohne spezielle Providenz, geglaubt habe1). Nicht die Gesetze der S za bi er, so fährt er…

  7. 1913-01-01 · Heft 4 · p. Seite 423 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …he Poesie oder Ähnliches bezogen werden1). Das Problem der menschlichen Glückseligkeit, das, durch die Ausführungen des Aristoteles in der nikomachisehen Ethik angeregt, für Josef ben Schemtob im Mittelpunkt seines philosophischen Interesses steht, bi…

  8. 1913-01-01 · Heft 4 · p. Seite 429 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …n die sogenannten Weisen, die Laster und Sünden begehen, nicht zu den Weisen zu rechnen sind.1) Daraus ergibt sich, daß Maimonides und andere dem Aristoteles mit Unrecht die Leugnung einer auch auf die Individuen sich erstreckenden Providenz zugeschr…

  9. 1913-01-01 · Heft 4 · p. Seite 430 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …an; er tritt vielmehr mit aller Entschiedenheit dafür ein, daß die Ansicht des A. mit derjenigen übereinstimme, die von Maimonides an mehreren Stellen des Führers als die seinige dargestellt wird.1) Und doch wird man der auf eine Ehrenrettung des A. …

  10. 1913-01-01 · Heft 4 · p. Seite 441 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …phen erwähnten sittlichen Vorzügen nicht erreicht werden kann. In diesem Sinne hat auch Nachmanides1) und vor ihm schon Maimonides in seinem Sendschreiben Über die Wiederbelebung der Todten*) gesagt, daß die Thora aus lauter Wundern bestehe. Durch di…

  11. 1913-01-01 · Heft 4 · p. Seite 444 · Die Familie Schemtob in ihren Beziehungen zur Philosophie

    …igen Ausführungen nichts mit der Wissenschaft gemein, die erst nach dem Aufhören der Prophetie entstanden ist und durch Aristoteles ihrer Vollendung zugeführt wurde. Das Höchste in dieser Wissenschaft stellt die Metaphysik dar und speziell die im Buch…

  12. 1913-01-01 · 16 (1913) · p. Seite 53 · Literarische Jahresrevue

    …tivpsychologische Entwicklung der Grundlagen und Grundlinien des Philonischen Systems" von K. Herzog; „Die Stellung des Aristoteles bei den Juden des Mittelalters" von S. Horovitz. Was Aristoteles in der jüdischen Religionsphilosophie bedeutet, ist ge…

  13. 1913-08-29 · Heft 35 (29.8.1913) · p. Seite 417

    …in, daß wir dadurch eine mannigfach' neue Anschauung von den Bestrebungen jener seltsamen Epoche gewinnen. Km Grabr des Maimonides. ährend meines letzten Aufenthaltes in Madrid — im Oktober 1912 — wurde eine literarische Neuerscheinung, die farbenrei…

  14. 1913-09-19 · Heft 38 (19.9.1913) · p. Seite 451

    … zum Scheusal und verunreinigt euch nicht an ihnen". Sogar die alten Erklärer bringen nichts Entscheidendes. Vergleiche Maimonides, „Führer der Verirrten", drittes Kapitel 48: „Das Schwein ist von allzu feuchter Natur und hat einen Ueberfluß an schäd…

  15. 1913-10-01 · Heft 10 (Oktober 1913) · p. Seite 785 - 786 · Mose ben Maimon

    785 786 MOSE BEN MAIMON. Von Dr. Simon Bernfeld. II. Der junge Mose erhielt von seinem Vater eine sorgfältige Erziehung. Er wurde in allen Zwei…

  16. 1913-10-01 · Heft 10 (Oktober 1913) · p. Seite 793 - 794 · Mose ben Maimon

    …herheit. Alles ist klar und bestimmt und alles an der gehörigen Stelle. Nach der Vollendung des „Mischne Thora" schritt Maimonides zur Abfassung seines dritten Hauptwerkes, des religionsphilosophischen „More Nebuchim", das um das Jahr 1192 fertig war…

  17. 1914-04-01 · Heft 4 (April 1914) · p. Seite 78

    …schauung. Zu ihr verhielten sich die drei großen nronotheistischen Religionen wie die Aeste einesBaumeszu seinem Stamm. Aristoteles, oder, was wenigstens die gelehrten arabischen Denker für seine Weltansicht hielten, war der große Lehrer, dem Juden un…

  18. 1914-04-01 · Heft 4 (April 1914) · p. Seite 81

    …frmitrsmus 3L eigene Natur weist, zwar nicht zur Vereinigung mit der Gottheit, — von diesem mystischen Gipfel hält sich Maimonides fern — aber er erklimmt eine höhere Stufe der Geistigkeit und nähert sich dem Göttlichen, das ihm seine Straße bahnt. D…

  19. 1915-01-01 · 18 (1915) · p. Seite 117 · Spinoza über Staat und Religion, Judentum und Christentum

    …on weiteren Beispielen geht Spinoza zur Kritik entgegengesetzter Auffassungsweisen über, und da ist es besonders wieder Maimonides, der in aller Bestimmtheit sein Widerpart ist. Dieser setzt die Kontrole für die Auslegung der Schrift in die Vernunft.…

  20. 1915-03-19 · Heft 11 (19.3.1915) · page 1

    …der jüdischen Religionsphilosophic keine positiven Attribute zugeschrieben werden können: allein, Cohen beruft sich auf Maimonides, nach dessen Ansicht — siehe More Nebnchim Band k, Abschnitte50—60 — die positiven Attribute eine Vielheit Gottes invol…