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190719201934
  1. 1910-12-09 · 49 (9.12.1910) · p. Seite 5

    Täubler: Die allgemein-geschichtlichen Grundlagen der Palästinabestrebungen im 16. Jahrhundert und in der neuesten Zeit; Simon Bernfeld: Palästina in der Religionsgeschichte; Dr. J. Niemincowe: Der Vorschlag der Jabnehakademie; David Jellin: Die Renaissance der hebräischen Sprache. … Dies gilt in hervorragendem Maße für die Frauen und in diesem weiten Sinne faßt Frau Sarah Thon die Ziele des Frauenbundes in Palästina auf, der bereits in Jaffa und Jerusalem Spitzenkurse errichtet hat und an die Gründung einer Haushaltungsschule denkt.

  2. 1928-03-15 · Heft 11 (15.3.1928) · page 3

    Nur so wird man dahin gelangen, sich eine klare Vorstellung von der künftigen Entwicklung Palästinas zu machen. Denn Palästina ist nicht eine von den andern Ländern abgeschiedene und unabhängige Insel. Weniger als irgendein anderes Land der Erde, könnte man sich Palästina isoliert und auf allen Einfluß fremder Ländern sowie auf alle Beziehungen zum Ausland verzichtend denken. … Palästina ist der integrierende Bestandteil eines geographischen Komplexes, und es ist unmöglich, über seine Entwicklung nachzudenken, ohne der Zukunft seiner Nachbarn zu gedenken.

  3. 1931-07-03 · Heft 198 (3.7.1931) · page 8

    Painleve selbst sprach-in eindrucksvoller Weise über die Bedeutung und den Erfolg des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina. ' „Trotz allen Verleumdungen"^'führte Painleve u. -a. aus, „Siijd Sie mit Ihrem Werke in ''Palästina erfolgreich ge* bhebW Palästina wird das Zentrum 'der Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Jedes Mal, wenn Ihre jungen Leute sich in Palästina gegien Angreifer zur We^r -s^t^en, wird taut vferkündet, die Juden hätten provoziert« Wir wissen jedoch, daß dies nicht wahr ist."

  4. 1931-07-03 · Heft 182 (3.7.1931) · page 6

    Der ehemalige Minister Justin Godard, der Painlev6 zu seinem Ehrensitz geleitete, hielt eine Ansprache, in der er an die hervorragende Rolle erinnerte, die Frankreich bei der Anerkennung des Rechtes der Juden auf Palästina gespielt hat. Painleve selbst sprach in eindrucksvoller Weise Uber die Bedeutung und den Erfolg des jüdischen Aufbauwerks in Palästina. «Trotz allen Verleumdungen», führte Painlevö u. a. aus, «sind Sie mit Ihrem Werke in Palästina erfolgreich geblieben. Palästina wird das Zentrum der Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Jedesmal, dat Im Judenviertel mehrere Bewohner desselben.

  5. 1907-01-01 · Editorial · page 4

    Silhouetten 19 13, 20 15, Bader Gustav Rabbi Wojtek Blech Thekla In Wilhelm Wachtels Atelier Peregrinus Aus dem Tagebuch eines Wanderers REVUE DER WOCHE, POLITISCHE REVUE: Neujahr Unnütze Fragereien Rußland Die russischen Juden und die Freiheitsbewegung Pogromfeuer in Rumänien Ein neues Projekt für auswandernde Juden Deutsch-jüdische Organisationssorgan intra et extra Vor der Emanzipation Epigonen der Assimilation Finnländer für die Judenemanzipation Zukunftsmusik „Piü forte che l'amore" Auch ein Studienkomitee Die Zionisten im russischen Wahlkampf Nach Palästina! Wahlen Ein neues Lied Nach bewährtem Rezept Gelehrtenrepublik Wahlkampfblüten Der Juden ring Nach der deutschen Wahlschlacht Die Moral der Wahlgeschichte An unsere ausländischen Brüder Jüdisches Proletariat und jüdisches Bürgertum Programmatische Einheit Die Partei der Getauften Deutscher Antisemitismus im Ausland Ausweisungen aus dem Lande der Freiheit Zionismus und Staatsbürgertum Pogrom in Odessa Rumänisches Vorsicht bei der Auswanderung nach Amerika Die Eröffnung der Duma Jüdische Studenten im Ausland Tout comprendre c'est tout pardonner Von der Abwehr Imperialismus und Palästina Rußland—Rumänien Ein schmachvolles Dokument Politischer Boykott Ein ehrlicher Gegner Die Amtsentsetzung eines zionistischen Rabbiners Vom Fanatismus der Getauften Die Wahlsituation in Rußland Das russisch-englische Abkommen Schutz der Minoritäten Rumänien Internationale Genossenschaftsallianz Die Juden in Schweden Die Friedenskonferenz Blockpolitik Der englisch-russische Vertrag Der „Sieg" Die Bagdadbahn Getaufte Journalistik Ein Märchen aus fernem Lande Jüdisch-russischer Kongreß Das „christliche" Deutschland REVUE DER PRESSE: „Das gewollte Ghetto" Ein Begräbnis Zionismus und Staatsbürgertuni 47 q' 48 13 44 6 23 32 13 10 23 33 21 15 18 17 17 16 16 14 1 3 1 4 1 5 1 5 1 6 1 6 2 3 2 3 2 4 2 5 2 5 3 3 3 4 3 5 4 3 4 3 4 3 4 4 5 3 5 4 5 5 6 3 6 4 6 4 6 5 7 1 7 2 7 3 8 3 8 4 8 5 8 5 10 3 10 3 10 4 10 5 12 3 12 3 12 4 12 5 18 3 18 4 18 4 40 4 40 5 40 5 40 5 40 6 40 6 44 3 44 4 44 4 45 3 45 3 45 4 50 4 50 5 50 ti 9 14 9 j5 9 16 4 16 10 14 10 14 u 11 11 12 11 13 11 13 15 14 15 14 15 16 16 11 16 11 16 12 16 13 16 13 Der Pogro tn atm osphäre Von der Einwanderung nach Texas Zur nat. … ILLUSTRATIONEN: Salomon Buber 2 10 Moritz Steinschneider 5 11 Moses Mirsky 5 19 Bezalel Teppiche 6, 8 und 13 Bezalel, Gruppenbild 8 15 Karten-Skizze der jüdischen Kolonien in Palästina 10 13 Pfleglinge des Altersversorgungsheims in Jerusalem 13 4 Arbeiterpersonal der Steinschen Maschinenfabrik in Jaffa 13 7 Haifa und der Karmel 13 10 Gruppe aus dem Kindergarten in Jerusalem 13 11 Erster jüdischer Kindergarten in Jaffa 17 8 Zweiter „ „ 17 9 „AI Chet" von L.

  6. 1910-01-01 · 5670/1910 · p. [Seite 7]

    LÄDIER: Eine Talmudsage. 197 SALOMON KAPLANSKY: Landarbeiterfrage in Palästina. 198- ARTHUR SILBERGLEIT: Moses. 207. Dr. J. ELIASCHOFF: Die Toteninsel. 208 EVA ASCHER: Gruß. 212 MANIA ROTENSTREICH: Gott vor Gericht. 213

  7. 1929-10-24 · Heft 97 (24.10.1929) · page 12

    .—, Stimme S 161.50. Bisher S 18.326.—. Literatur und Kunst Musikbrief aus Palästina Von OHa Silbertnann (Tel-Aviv). Das Schul- und Konzertwesen bAeiiben in diesem Aufsatz unberührt. Darüber bringen wir einen separaten Bericht. — Red. … In Australien läuft zurzeit ein Tonfilm, der vo« einer australisch-evangelischen Gesellschaft in Palästina aufgenomtnen wurde und das Leben an den der Christenheit heiligen Stätten zeigt. Arabische und hebräische Gespräche smd deutlich vernehmbar.

  8. 1929-09-06 · Heft 70 (6.9.1929) · page 8

    Mendelssohn-Literatur, eine Uebersicht von Hermann Meyer Mit vielen Bildnissen und Faksimile der Handschrift Rm. 4.— VERLAG LAMBERT SCHNEIDER BERLIN-DAHLEM Die Forderungen an die Palästina-Regierung Jerusalem, 3. September. (J. T. A.) Die Vertreter der Zionistischen Exekutive, des Waad Leumi und der jüdischen Gemeinden Palästinas sprachen am 2. September beim High Commissioner Sir John Chancellor vor und unterbreiteten ihm die Forderungen des jüdischen Jischuw in Palästina, unter denen die folgenden hervorzuheben sind: Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit im Lande, materielle Entschädigung, Bestrafung der Schuldigen.

  9. 1919-09-12 · Heft 36 (12.9.1919) · p. Seite 5

    Arbeiten in Palästina als Notstandsarbeiten (Hecker). — Das Formcnproblem der neujüd. Universität in Jerusalem (Tr. Rappaport). — Im Namen Palästinas (Dr. Birnbaum). — Die Wahrheit aus Palästina (Arlosocoff) usw. Der Jude. Eine Monatsschrift. Herausgeber: Dr. Martin Buber. Juli 1919. Wien. 'Inhalt: Westjüd. Dylmmik (Amann). — Zur mat. und form.

  10. 1928-07-31 · Heft 60 (31.7.1928) · page 6

    Der Rat des Instituts für jüdische Studien der Hebräischeu Universität zu Jerusalem tritt am 21. August d. J. in Basel zu einer Sitzung zusammen. Aus Palästina werden an der Sitzung u. a. teilnehmen: Chaim Nachman Bialik, M. M. Ussischkin, David Yellin, Dr. Joseph Klausner und Epstein. … Verlangen Sie unverbindliche Preisausstellung. ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ -HAONEN Treuhandstelle Haifa (Palästina) P.O.B. 464 Verwaltung von Kapitalien. Häusern. Boden I ntereesenVertretung hei jeder Art Investierungen Bel Neuanlasen Beratern« und auf Wunsch selbständige Durchführung. _ Dr.

  11. 1929-09-12 · Heft 91 (12.9.1929) · page 14

    Mendelssohn-Feier 2m Centralverein Berlin, 3. September. Mit einem warmherzigen Nachruf für die Palästina-Opfer enöffnete Dr. Bruno Glaserfeld, der Vorsitzende des Landesverbandes Groß-Berlin des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Sonntag, vormittags, eine gut besuchte Mendelssohn-Feier im Logenhaus, Kleiststraße. … T. Nur wenige wissen, daß es in Palästina und in der Diaspora hunderte hebräische Schriftsteller gibt, die stolzen Träger einer großen, alten und lebendig neuen, hebräischen Literatur.

  12. 1934-02-15 · 4 (15. Februar 1934) · p. Seite 10

    Einen Trost birgt für uns aber die Hoffnung, daß Sie unsere Brüder bleiben werden, daß Sie uns ein gut Teil Ihrer Herzen zurücklassen, und daß dies das stärkste Band sein wird zwischen dem freien Israel und Serbien." In jenen 'Tagen zog die jüdische Legion für Palästina Dr. David Albala an deren Spitze durch die Straßen New Yorks. Di-. Isak Alkalay hielt damals in .Amerika eine Versammlung nach der anderen ab.

  13. 1931-10-13 · Heft 79 (13.10.1931) · page 3

    Schaukat Ali hat an den Großmufti von Jerusalem ein Telegramm gesandt, in dem er ihm mitteilt, daß die Kalifatsangelegenheit gute Fortschritte macht, und ihn bittet, seinen Einfluß dahingehend auszuüben, daß die arabischen Führer in Palästina mit der Parole einer Non-Cooperation mit England solange warten, bis er, Schaukat Ali, seine Chance bei der englischen Regierung ausgenutzt hat. … Harald Isenstein, eine Reihe jüdischreligiöser Symbolisierungen von E. M. Lilien und Palästina- Motive von Hermann Struck. Will Pie ß. Die soeben erschienene Oktober-Ausgabe des Frankfurter israelitischen Gemeindeblattes enthält die letzte Arbeit des vor kurzem verstorbenen Arthur Sa khe i m, eine Erzählung aus der tragischen Geschichte seiner Familie.

  14. 1929-06-27 · Heft 78 (27.6.1929) · page 11

    Die Aufführung des Herzl-Films, an dem sich auch ein Film «Frühling in Palästina» anschloß, übte stärkste Wirkung. Zionistischer Jugendverband. In der Donnerstag, den 20. Juni, im Zion. Landeskomitee stattgefundenen Vertretersitzung wurde, da die Tätigkeitsperiode des Jugendrates ab~ tjelaufen ist, die Wahl des neuen Jugendrates vorgenommen, n den zionistischen Jugendrat wurden gewählt: Dr. … Der Uebersetzer ist Dr. Robinsohn. Die Zahl der Publikationen In Palästina. Während des Jahres 1928 wurden in Palästina 417 Bücher und Broschüren gedruckt. Darunter befinden sich 375 hebräische, 18 arabische, 13 englische, 15 jiddische, 8 deutsche, 8 armenische und je eine französische, italienische und russische Publikation.

  15. 1923-01-01 · Heft 5 · p. 305 · Die jüdische Literatur in schwedischer Sprache [Rezension]

    Die sieben Hauptteile umfassen folgende Gebiete: Jüdische Geschichte (Dubnow) , Geographie von Palästina (Trietsch), Die Sprachen der Juden (H. Löwe), Das jüdische Kulturleben (Simon Bernfeld), Die Mystik und der Chassidismus (Buber), Die jüdische Literatur (Ehrenpreis),' Die jüdische Kunst, Zionismus usw. usw.

  16. 1913-08-29 · 35 (29.8.1913) · page 14

    Locker: Ueber Zionismus und jüdische Kultur. — I. Lewin: Die jüdische Kolonisation in Palästina. — Silberroth: Organisierung der jüdischen Kulturarbeit. — Mathias Ach er: Noch einmal Ost- und Westjudentum. — Gustav Landauer: Zur Poesie der Juden. — Max Brod: Verse. — Jiddische Dichtung V, Düwed Ejnhor’n. — Bücherbesprechungen. — Vom jüdischen Leben und Schaffen.

  17. 1929-09-13 · Heft 104 (13.9.1929) · page 11

    Das Publikum kannte sich in der tenäen« des StUekes nicht recht «uti so daß zum S(ehruß ^olitisth, und künstlerjseh streitende Parteien ent» itändAri, deren Toben die - Premiere «i einer Sensation .toaejiti, \ :>A ' . : •'. Die Jüdischen Künsderspiclc für Palästina. Samstag, den?. und Sonntag, den 8. d. fanden in den „Jüdischen Künstlerspielen" (Theater Reklame) Sonder* Vorstellungen statt, die im Hinblick auf den Zweck (Rasche Hille für Palästina) ausgezeichnet besucht waren.

  18. 1913-09-19 · 38 (19.9.1913) · page 16

    . — Karl Schwarz: Schattenbilder (mit 4 Illustrationen). — Nachum Goldmann: Das neujüdische Palästina — Sehnsucht (Noten). — Mitteilungen des Zentralkomitees der Alliance Israelite Universelle in Paris: Die Juden in Rußland. — Baron Josef v.

  19. 1927-01-01 · Heft 2818 (1.1.1927) · p. Seite 9

    Lauko: Die jüdische Musik (aus dem Original übersetzt durch Frau Gisela Aranyi. Bratislava). Dr. Fritz Löwenstein: DaS jüdische Palästina. Herausgegeben von den Direktorien des Keren Kajemeth Lejisrael und Keren Hajessod. Jerusalem. Hugo Marti: Rumänisches Intermezzo.

  20. 1931-01-29 · Heft 161 (29.1.1931) · page 6

    Denn obwohl ihr Ziel ist «ein lebendes Bindeglied zwischen den über die ganze Welt zerstreuten Juden und ihrer Vergangenheit und Gegenwart zu sein» und ein Nationaltheater mit dem Hauptsitz in Palästina zu begründen, geben uns die Habima-Schauspieler mit ihrem ausgezeichneten Repertoire unzweifelhaft einen einzigartigen Einblick in den Genius eines Volkes, dessen Talente und verständnisvolle Förderung so viel zur Hebung des Niveaus der internationalen Bühne beigetragen haben.