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191219241936
  1. 1926-02-05 · Heft 10 (5.2.1926) · page 6

    Vom Zioaiitliekei Büro, Berti« Dr. Georg Landauer, der das Berliner Palästina• Amt seit Dezember 1924 geleitet hat, siedelt nach Palästina über. Die provisorische Leitung des Palästina-Amtes hat Herr Dr. … Allgemein wurde der Wunsch ausgesprochen, daß seine hier vielfach bewährten Fähigkeiten auch in Palästina die Möglichkeit einer fruchtbaren Entfaltung im Dienste des Zionismus finden mögen

  2. 1917-12-14 · Heft 18 (14.12.1917) · page 4

    Englische Pläne in-Palästina. ״Daily News" verzeichnen das Gerücht, daß sogleich nach der sür heute erwarteten Einnahme Jerusalems der Beschluß der britischen Regierung!erscheinen werde, wodurch Palästina als vorläufig von Enjgland annektiert uirtib für die spätere Gründung eines jüdisch-zionistischen Staatswesens unter englischen: Protektorat Vorbehalten bezeichnet werden würde.

  3. 1917-11-23 · 47 (23.11.1917) · p. Seite 508

    Die hebräische Tageszeitung „Hacheruth“ in Jerusalem mußte eingestellt werden. Im ganzen sind in Palästina im Laufe des letzten Jahres 3 bedeutsame Sammelschriften erschienen, von denen die eine dem 25jährigen Jubiläum Bialiks gewidmet war. Eine spezielle landwirtschaftliche Bibliothek wurde in Palästina gegründet, die unter dem Namen „Hachaklai“ bereits einige Fachschriften herausgfegeben hat. Der bekannte Schriftsteller J.

  4. 1912-10-18 · Heft 41 (18.10.1912) · page 1

    Sein Bestand sei jedoch nur gesichert durch eine Konzentration in Palästina. Dubnow, der bekannte jüdische Denker, glaubt das Gesetz der Erhaltung Israels im Mtonomismus zu erblicken, das heißt in der geistigen Selbständigkeit des jüdischen Volkes innerhalb ftemder Kulturen, und so fordert er denn auch für die Zukunft nicht Rückkehr nach Palästina, sondern geistige und kulturelle Autonomie der Juden in den Ländern, in denen sie wohnen. Horodetzky glaubt eine Veräußerlichung der jüdffchen Religion im Goluth konstatieren zu können und fordert daher eine Wiederherstellung des prophetischssn Judentums durch eine innere seelische Reformation, die aber nur in Palästina möglich sei. Sokolow meint, die Existenz des jüdischen Volkes in der Vergangenheit sei wunderbarer als die in der Zukunft.

  5. 1925-08-25 · Heft 67 (25.8.1925) · page 1

    Diese internationalen rechtlichen Tatsachen machten es erst der palästinensischen Regierung möglich, den Status der Bevölkerung Palästinas zu regeln, vor allem das 5t.wtsangchörigkcitsgcsctz für Palästina zu erlassen, das vor kurzem veröffentlicht und am 1. August 1025 in Kraft getreten ist. Im Jahre 1021 hat sich auch die permanente Mandatskommission des Völkerbundes mit Palästina eingehend befaßt. … Unseren diesjähriger. Bericht überreichten wir dem High Commissioner von Palästina, der ihn weiter über das Colonial Office, d.xs Foreign Oüice und da* Völkerbundssekretariat an die Mandatskommission leiten wird.

  6. 1917-11-16 · Heft 43 (16.11.1917) · p. Seite 4

    Die hebräische Tageszeitung ,/h ä ch e r n t h" in Jerusalem mußte eingestellt werden. Im ganzen sind in Palästina im Laufe des letzten Jahres drei bedeutsame Sammelschäisten erschienen,/von denen die eine dem 25jährigen'Jublläum Bialiks gewidmet war. Eine spezielle landwirtschaftliche Bibliothek wurde in Palästina gegründet, die unter dem Namen „Hachjaklai" bereits einige Fachschriften herausgegeben.hat. Der bekannte Schriftsteller I.

  7. 1936-03-19 · 12 (19.3.1936) · page 9

    „Kulturgeschichte“ (Nr. 2, 4 und ö-19:56) bringt Darstellungen des Lebens der Juden, pädagogische Werke, Erklärungen jüdischer Formen und Gebräuche, Meiüoiren und Biographien jüdischer Mahner und Frauen" und schliesslich Bücher über jüdische Künstler und jüdische Kunst. ..Gegenwartsurkunde“ (Nr.7 1936) berichtet über soziologische Fragen, und „Juden und Deutschland“ (Nr. 7 19:56) fuhrt in die grossen Fragestellungen der jüdischen Gegenwart ein. Dies wird im nächsten Abschnitt „Zionismus-und Palästina-Aufbau“ (Nr. 10,1936) fortgeführt: hier finden sich auch Biographien führender Zionisten und Schriften über das neue Palästina.

  8. 1936-03-19 · 12 (19.3.1936) · p. [Seite]

    „Gegenwartsurkunde“ (Nr.7/1936) berichtet über soziologische Fragen, und „Juden und Deutschland“ (Nr. 7/1936) führt in die grossen Fragestellungen der jüdischen Gegenwart ein. Dies wird im nächsten Abschnitt „Zionismus und Palästina-Aufbau“ (Nr. 10/1936) fortgeführt; hier finden sich auch Biographien führender Zionisten und Schriften über das neue Palästina.

  9. 1920-04-23 · Heft 15 (23.4.1920) · p. Seite 4

    Sollte dieser Gedanke — woran nicht zu zweifeln ist — bald verwirklicht werden, dann wird das junge, aufblühende literarische Leben in Palästina eine bedeutsame geistige Bereicherung wie auch eine materielle Stärkung erfahren. Professor Dr.David Neumark in Cincinnati läßt eine Zeitschrift für jüdisches Gesetz und Phis o p h i c (Journal. of Jewish Law and Philosophy) erscheinen.

  10. 1928-12-04 · Heft 96 (4.12.1928) · page 4

    des tiefen Zusammenhangs mit dem Urquell ihres Lebens —' dem Judentum — voll Stolz bewußt geworden. Als eine aus Aegypten und Palästina Geflüchtete fühlte sie sich, die mit Entzücken ihren Ursprung und die Blutsgemeinschaft der Generationen Jahrtausende hindurch empfand.