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189719171938
  1. 1938-01-01 · Heft 3 · p. Seite 173 · Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit

    S. Krauss: Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit 173 Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit. Von SamuelKrauss. I. Die Definition des Wortes כרך. … Romanof f schickt seinem ״Onomasticon66 ein Kapitel ״Types of Settlements66 voraus (S. 8 ff.), in welchem er ungefahr folgendes ausführt: Nach Kr. ist כרך hauptsächlich gekennzeichnet durch seine Stärke; es war nämlich eine Siedelung, die mit starken Mauern umwallt war. In Palästina zumal lagen die mit diesem Namen gekennzeichneten Orte auf hohen Bergen oder Hügeln und auf einsamen Felskuppen. Infolgedessen kann man sich dieselben nicht als große Städte vorstellen, lagen sie doch nicht im Tal oder auf freiem Felde, wo sie sich hätten ausbreiten können.

  2. 1897-07-23 · 8 (23.7.1897) · p. 15 · Einer jüdischen Antisemitin

    Peretz; 11. W. L. Bermann in Palästina von Hemdah Ben-Jehudah; 12. Neues Leben (Gedicht) von L. Borissow; 13. „Nicht durch Kraft, sondern durch Geist" (über die Berliner Palästina-Ausstellung) von Saul Tschernichowsky; 14. Die jüdischen Colonien in Palästina von N. Sloustsch; 15. Genaues^ Verzeichniß der besten zionistischen Schriften von Beth-Zion; 16. Einiges über W. M.

  3. 1919-01-01 · Heft 1-2 · p. 55 · Ein Hebräisches Institut

    Vielleicht müßte aber auch das Hebräische Institut eingreifen, um eine einheitliche und zweckmäßige Kursiv zu bestimmen. Das Hebräische hat auch mehrere Aussprachen***), in Palästina fließen sie an einem Orte zusammen, so daß sie geradezu zu einem Verkehrshindernis v/erden und die Spracheinheit gefährden. … Auch sind die Unterschiede zwischen den Aussprachen sehr groß. In Palästina ist die Aussprache der Sefardim, wie sie in Jerusalem gelebt hat, zur Normalaussprache geworden. Hier hat bereits die Entwicklung ihr Wort gesprochen.

  4. 1914-03-20 · 12 (20.3.1914) · p. 283 · Zentralfonds-Jahresbeiträge für 1914

    . — In einer Nachbemerkung der Redaktion des „Haschiloah“ wird im Gegensatz zu diesen Ausführungen auf den Sprachenkampf in Palästina hingewiesen, der uns lehre, daß gerade das kulturelle Moment einen sehr wichtigen politisch-nationalen Faktor in Palästina darstelle, dessen Wirkungen auf die Entwicklung des rein wirtschaftlichen Siedlungswerkes gar nicht abzusehen sind. „Die Renaissancearbeit in Palästina muß wohl oder übel nach Lage der Landesverhältnisse und nach der gegenwärtigen Verfassung unseres Volkes zugleich eine politisch-praktische und eine kulturell-geistige sein.“ An sonstigen publizistischen Aufsätzen enthält das Heft eine recht wirksame Auseinandersetzung des Redakteurs Dr.

  5. 1933-01-01 · Heft 6 · p. Seite 470 · [Rezension]

    470 Besprechungen tamien, Ägypten, Palästina oder im islamischen Westen gesammelt sind, wird dieser Mangel nicht allzu stark empfunden. Jedes Sprichwort und jede Sprichwort ähnliche Wendung wird zuerst in arabischer Sprache — u. zw. in hebräischer Umschrift — geboten; dem Original folgt jeweils eine hebräische Übersetzung und falls nötig auch eine Erklärung in hebräischer Sprache.

  6. 1919-06-25 · Heft 18 (25.6.1919) · p. Seite 378 · Fragen des Galuth

    , wird jetzt an Bedeutung noch gewinnen. Vertrautheit, innere Verbundenheit mit Palästina und dem Leben dort, ist uns dringend nötig. Es ist daher als besonderer Teil der Galutharbeit das zu pflegen, was etwa Erez- Israel-Kunde heissen kann.

  7. 1937-03-01 · Heft 12 (März 1937) · p. 574 · Eine Reise nach Jerusalem [Rezension]

    Wenn sie die türkische Herrschaft dafür verantwortlich machen, daß Palästina verkam, so sollten sie jetzt zeigen, was sie können, und das Arbeiten bei den Juden lernen. Die Juden sind auch wieder Bauern geworden, wie sie es in biblischen Zeiten waren, und sie hörten auf, es zu sein nicht anders als die Iren, die sich nicht zu ihrem Vergnügen von der Scholle lösten, um nach New York oder Chicago zu gehen.

  8. 1919-01-01 · Heft 4 · p. 168 · Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums

    Das Zukunftsbild der jüdischen Nation zeigt lediglich zwei bekannte Züge: die hebräische Sprache und das Land Palästina. Der Rest bleibt unbekannt. Wie die zukünftige jüdische Kultur und die neue jüdische Charakterologie aussehen, welche Stellung dereinst das jüdische Volk im Kulturleben der Menschheit und im Rate der Völker einnehmen soll, muß der formale Nationalismus dahingestellt sein lassen.

  9. 1914-03-20 · 12 (20.3.1914) · p. 295 · Nehemias [Rezension]

    Die Kenntnis dieser Epoche zu verbreiten, ist gewiß eine dankenswerte Aufgabe für eine in Palästina erscheinende volkstümliche Schriftensammlung. Wenn unseren jüdischen Zeitgenossen die Geschichte dieser großen Zeit mit all ihrem Zickzack, ihren wiederkehrenden Rückschlägen und Mißerfolgen bis zu ihrem schließlichen Siege besser bekannt wäre, dann würde man auch von unserem Siedlungszwecke nicht immer und sofort glänzende Resultate verlangen.

  10. 1914-04-17 · 16 (17.4.1914) · p. 393 · Der islamische Orient - unpolitische Briefe aus der Türkei [Rezension]

    Es ist interessant, daß die Abschaffung dieser Mißbräuche von Palästina ausging, wo die Berührung mit dem sephardischen Element das Unhebräische mancher Schreibweise bald offenbarte. Dennoch ist das Problem noch nicht befriedigend gelöst und beim Lesen einer hebräischen Zeitung fragt man sich oft vergeblich, wie ein Fremdwort eigentlich zu lesen ist.