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  1. 1933-02-24 · Heft 16 (24.2.1933) · p. Seite 78

    In diesen Resolutionen wird seht ausführlich zu der Lage im Zionismus, In Palästina und In Deutschland Stellung genommen. Die erste Resolution begrüßt die Vereinigung der zionistischen Arbeiterparteien und erklärt Ihre unverbrüchliche Verbundenheit mit dem arbeitenden Palästina. … Martin Rosenblüth über ״Jüdische Wirtschaftsentwicklung in Palästina (öffentliche und private Kolonisation)“ referierte. An sein Referat schloß sidi eine lebhafte Aussprache an, in der die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung in Palästina ein* gehend erörtert wurde.

  2. 1930-04-29 · Heft 33 (29.4.1930) · page 4

    April aus Jerusalem darüber, wie das Hebräische, das jahrhundertelang als tote Sprache galt, in Palästina zu neuem Leben erwacht. Die führenden hebräischen Verlagsanstalten sind zum größten Teil von Warschau und Odessa, mit Berlin als Zwischenstation, nach Palästina übergesiedelt, wo sie ein reiches literarisches Leben entfalten. … Der Jerusalemer Korrespondent der ״Frankfurter Zeitung“ berichtet, daß nach den Unruhen Im vergangenen Sommer die arabische Presse Palästinas einen starken Auf- Schwung genommen hat. Bis August 1929 besaß Palästina neben drei hebräischen Tageszeitungen keine einzige arabische. Nun hat Palästina vier arabische Tageszeitungen. Andere Blätter, die bisher nur ein- bis zweimal wöchentlich erschienen, kommen jetzt dreimal wöchentlich heraus.

  3. 1933-01-27 · Heft 281 (27.1.1933) · page 8

    Seite 8 DBB NEUE WELT Nr. 381 Pe§sadi in Palästina Die vom Reisebüro Compass Tours geleitete Reisegesellschaft nach Palästina, Aegypten und Griechenland wird von Wien am 3. … Von der Summe für wiederkehrende Ausgaben wurden 100.000 Pfund lediglich für die Ausbesserung und den Ausbau der Fahrstraßen verwendet, da der Automobilverkehr von Jahr zu Jahr zunimmt. Palästina zählt heute 3843 Automobile gegenüber 4 00 im Jahre 192 2. 8819 Juden sind 1932 in Palästina legal eingewandert. Wie das Binwanderungsbüro der Jewish Agency mitteilt, sind im Jahre 1932 8819 Juden in Palästina eingewandert, unter ihnen 3339, die als Touristen ins Land kamen und nachträglich von der Regierung die Erlaubnis erwirkten, dauernd im Lande zu verbleiben.

  4. 1928-12-07 · Heft 97 (7.12.1928) · page 3

    Granowsky, Jerusalem, weist in einem Artikel über die ״Bodengesetzgebung in Palästina“ darauf hin, daß noch immer die veralteten türkischen Bodengesetze in Palästina bestehen, und daß deren Reformierung dringend nötig ist. … Dezember dauern wird, werden als Vertreter des Hapoel Hazair in Palästina die Herren J. Sprinzak und Gerschom Chanoch teilnehmen. ״Frühling in Palästina“, ein großer Kulturfilm vom Aufbau der Jüdischen Heimstätte, gelangt am Sonntag, dem 9.

  5. 1919-11-13 · Heft 46-47 (13.11.1919) · p. Seite 1497-1498

    Soker, Jaffa: Zur Lage. Dr. Jacob Thon: Der Stand des Genossenschaftswesens in Palästina. Hugo Berg m a n n: Zur Gründung der j Hithachduth haawodah. A. D. Gordon.' An meine „besiegten“ Gesinnungsgenossen. … Fürst Peter Kropotkin: Aus den Memoiren eines Revolutionärs. Aus Palästina: Joseph Bussels Tod; Konferenz der neutralen Arbeiter in Merchavia. Zur Gegenwart: Eugen Höflich: Das wiedererwachende Asien.

  6. 1934-07-20 · Heft 383 (20.7.1934) · page 2

    Eine moralische Boykottierung des Blutregimes. Vielleicht ein guter Anfang . . Palästina hat sie besiegt Sie kehren zurück. Sie fühlen ilir Herz hingeneigt, nach Jahren treuloser Unempfänglichkeil, ja bewußten Abtoenilens. … Israel reisen und dort künstlerisch tätig sein, als Regisseure der hebräischen Habima. Palästina, das jüdische, zionistische Palästina, hat sie besiegt. lad«! Sie höflichst ein l // Die Jagd auf „Illegale Durch alle W inkel wollen sie sich schleichen — ins Gelobte Land.

  7. 1959-06-01 · 6 (Junio, 1959) · p. Seite 23

    Es gab lange vor Herzl sehr viele jüdische Zionisten, aber auch Nichtjuden, auch in den höchsten Kreisen aller Länder, die die Berechtigung des jüdischen Volkes anerkannten, und sich mit aller Kraft dafür einsetzten, dass die Wiedererrichtung eines jüdischen Staates in Palästina ermöglicht werde. Ich kann nur ganz wenige von ihnen anführen. Napoleon I, richtete einen Aufruf an die Juden, ihm bei der Errichtung eines jüdischen Staates behilflich zu sein. … Was aus ihr, die eine endgueltige Lösung der Judenfrage hätte bedeuten können, geworden ist, wie das Kolonialamt sie zerstückelt und zu einem fast wertlosen Fetzen Papier gemacht hat, wie der Teil von Palästina östlich des Jordan, der selbstverständlich den Juden gehören sollte, dem damaligen Emir Abdullah geschenkt, und zu einem Königreich Transjordanien gemacht wurde ist zur Genüge bekannt.

  8. 1920-01-01 · Heft 5-6 · p. 371 · Vom zweiten Jahrgang der "Arbeit"

    So gehört Siegfried Bernfelds „Universität und Volkskultur" (Juliheft) ebenso hierher wie etwa Gustav Landauers „Die Siedlung" (Juniheft) und vor allem die Detailkritik in der ständigen Rubrik „Aus Palästina". Durch alle diese Äußerungen zieht sich als ein einheitlicher roter Faden der Ruf nach Produktivierung der nationalen Wirtschaft und nach einer freien jüdischen Lebensgemeinschaft, innerhalb welcher, sowohl in der Arbeit als auch in der Ruhe, freudige Erfülltheit herrscht.

  9. 1924-11-21 · 47 (21.11.1924) · p. Seite 407

    Als nächste Referate sind vorgesehen: M i 11 w o c h, den 26. Nov.: Herr Josef Nußbaum & „Die neue Einwanderung in Palästina“. (Hern Nußbaum ist Angehöriger der neuen Siedlung Beth Alfa im Emek und weilt gegenwärtig zu Besuch in München.) Mittwoch, den 3.

  10. 1933-09-28 · Heft 302 (28.9.1933) · page 9

    Ilfskomltees bestehen in Alexandrien und Kairo. Das Hilfskomitee von Alexandrien hat beschlossen, In Palästina eine Kolonie für deutsche Juden zu gründen. Vereinigte Staaten. Vorläufig sind die Vereinigten Staaten praktisch für Einwanderung verschlossen. … Seit einigen Jahren wirkt eine Chorvereinigung „Lyra* in Sarajevo, die jedes Jahr Konzertreisen zu jüdischen Propagandazwecken in ganz Jugoslawien erfolgreich veranstaltet. Daß in Palästina diese Bewegung auf fruchtbaren Boden gefallen ist, war ja vorauszusehen. Dort wirkt, vor allem einer der berühmtesten Vorkämpfer jüdischer Musik, S.

  11. 1958-12-01 · 12 (Diciembre, 1958) · p. Seite 17

    Der Sohn russischer jüdischer Eltern Boris Pasternak, dessen Vater schön in den zwanziger Jahren aus Russland emigrierte und einige Jahre in Palästina verbrachte — er ist 1945 in London gestorben — lehnte die Bitten des Vaters, ebenfalls nach Palästina zu kommen, immer wieder kategorisch ab: er sei ausschlieslich Russe und wolle sein Volk nicht verlassen.

  12. 1919-02-07 · 5 (7.2.1919) · page 4

    M., 10 Uhr . vormittags Vortrag- Dr. Nagler: „Was bedeutet un's Palästina". Mittwoch, den 1.2. d. M., 6 UhV abends, beginnt Dr. Eduard Bloch ein Seminar: Lesung und Besprechung sozialistischer Sclniften..

  13. 1929-11-08 · Heft 112 (8.11.1929) · page 10

    Agadati wird nämlich zum. erstenmal die Resultate seiner Studien' vorführen, die er bei den Chassidim in Rußland und bei den Yemeniten in-Palästina gemacht hat. Das wesentliche seiner Idee besiteht darin, daß er die Tanzformen aus den dem jüdischen Charakter innewohnenden Bewegungse'lementen formt und so eine Art Reproduktion der verschollenen alrjüdischen Tänze zu geben versucht.

  14. 1960-10-18 · 1820 (18.10.1960) · p. Seite 4

    Freunden und Schülern geliebt und geschätzt. Im Jahre 1924 kam Leonid Pasternark nach Palästina, und sein Frednd Bialik, der poetische Verkünder einer neuen Epoche in der jüdischen Geschichte, der Mahner, der eine psychische Umwälzung im jüdischen Volke hervorgerufen hat, schrieb aus diesem Aniass: „Er kam zu uns mit seinen zwei Wesensseiten zugleich, der seine Kunst die Menge lehrt und sie erläutert.

  15. 1928-03-27 · Heft 25 (27.3.1928) · page 3

    Der Dichter dieser ״wilden“ Juden unserer Gegenwart ist der jetzt in Palästina lebende Und schaffende Uri Zwi Grünberg, und sein Lied des ״wilden“ Juden heißt: ״Gegen Neunundneunzig“׳*). Das Lied kommt erst am Schluß.

  16. 1928-12-04 · Heft 96 (4.12.1928) · page 4

    des tiefen Zusammenhangs mit dem Urquell ihres Lebens —' dem Judentum — voll Stolz bewußt geworden. Als eine aus Aegypten und Palästina Geflüchtete fühlte sie sich, die mit Entzücken ihren Ursprung und die Blutsgemeinschaft der Generationen Jahrtausende hindurch empfand.