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Die einzige jüdische Ein- Wanderung, die nicht in der Form individueller Infiltration .vor sich geht, ist die nach Palästina. Es hat in jiidisehen Kmsi.11 eini״cs IKtrnmkm erregt, daß der Vertreter Herrenkleidung Knabenkfeidung LUDWIG U־ Englands, das ziigicirh Maml.1tarm.1d1t Palästinas ist, in seiner «rstei'1 Rede nur von den Britischen Inseln und den afrikani- •chen Kolonien sprach, Palästina dagegen mit keinem Wort erwähnte. Mag sei״, daß Lord Winter!״״ mit Rücksicht auf die liberal״ delikate läge in Palästina Instruktionen hatte, darüber zu schweigen, um alles zu vermeiden, was da oder dort zu Mißverständnissen Anlaß gehen oder aber die Widerstände in Palästina verschärfen könnte; immerhin wäre es naheliegend gevesen. hei einer Würdigung der Auswanderung legen, welche Fähigkeit zur Arbeit und zum ökonomischen Aufbau die au«£rcw änderten Juden bewiesen haben.
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Die Tagung des Zionistischen Aktionskomitees. Die Jewsekzia auf dem Scheidewege. Aus Palästina. Gisela Webezirk. (Ein Gespräch mit der Künstlerin.) Alfred Polgar liest in Preßburg über Weihnachten. Wie ein Rabbiner Geheimpolizist wurde. … Es ist a'ber noch sehr weit von einem „Kolonisationsregimc" in Palästina und die Aufklärung des zionistischen Gewissens wird durch das Projekt einer „erweiterten'4 Jewish Agency gefährdet — ein Projekt, laut welchem 50 Prozent der Mitglieder dieser Körperschaft, die den Zionismus der britischen Regierung gegenüber zu vertreten hat, aus Nichtzionisten bestehen.
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Jeder Verstoß gegen das Prinzip des nationalen Kompromisses ist Nationalverrat. In Palästina soll daher das Regime der nationalen Arbitrage proklamiert und in folgenden gesellschaftlichen Formen verwirklicht werden: 1. … Jabotinsky machte sich mit aller Wärme seines .Temperaments zum Anwalt des jüdischen Palästina, das dank der absoluten politischen Passivität der Exekutive - in einen Zustand der Rechtsunsicherheit geraten sei, der auf wirtschaftlichem Gebiete jede initiative Betätigung aussichtslos mache und geradezu die Sorge um die physlsohc Sicherheit von Frau und Kind täglich aufs neue akut mache.
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Herr Benjamin Algin besprach zunächst kurz das Hauptpostulat des revisionistischen Programms: aus einer Minorität in alter Welt müsse das Mische Voll eine Majorität in Palästina weiden. Diese konsequente Forderung, die Bchäbung der Iudeimot durch den Judenstaat, könne in einer Welt, die immerhin auf rechtliche Prinzipien aiMbaut ist, mit rechtlichen Mitteln durchgeführt werden. … Kolonisationsmodelle können beweisen, daß die Juden zur Kolonisation fähig seien. Mer dazu brauche man nicht Palästina, das hübe man in Odessa und Argentinien bewiesen. Es wird Kleinarbeit geleistet, die zwar sehr nötig fei, aber ohne die politischen Vorbedingungen zur Katastrophe führen müsse.
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Ms Haupredner des Abends sprach der Hauptmann der jüdischen Legion Charles B. Kirfh über die Leistungen der jüdischen Legion in Palästina und die Notwendigkeit ihrer Reaktivierung. Hauptmann Kirsh forderte, daß die ehemaligen Mitglieder der Legion in Palästina kolonisiert werden. … G roß, Wien, und ein Delegierter der misrachistWen Apbeiteror.grn!saüion in Palästina haben über die Bedeutung des PalästinaäuHaües und des M-israchi referiert. Die Referate haben auf die zchlrdlch Versammelten einen starken Eindruck gemacht.
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Jizchak Wachs mann: Was will die Hitachduth? Dr. E. Usi et (Tel-Äwiw): Palästina vor einer neuen Wirbschastsphase; Dr. Georg Weiner (Wien): Für die Jewish Agency — für Ghaim Weizmann; Bruno RabinoWitz (Men): Ein ernstes Wort an die ,bereinigte Opposition"; Dr, Meier Ebner (Czernowitz): Zionisten und Non-Partisans; Dr. … B u ch m x I: Die praktischen Möglichkeiten der jüdischen Konzentration in Palästina; Josef Baraz (Dagania Ales): Ein Brief an die Chaluzim; Otto L a n g: Jüdische Volksvertretung und Jewish Agency; Dr.