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Paläst. 6.— 6.— Verband jüd. Frauen für Kulturarbeit i. Palästina. Graz IO per Tatsch; Charlotte Stern 6..— BezaleL . DrohlobycZ' SG . NFK; M. H.-Sternbach ■ anl.’s. Verlobung;:; :r; 3.— Graz IO; * Hugo Brunner; Z. … Julius Brings 3— < : 94.— Summe K 171.— ■ Uj.;' ■ ■ Herzl-, neue Palästina- und alte Marken. Andrichaü WG K 2;—, Czernowitz Bu K 18.50, Dziedicz WG K 2.—, Grzymalow P K 2.—, Prag B K 20.—, Tlumacz SG K 4.—, Wien IO K 5.50 Summe K 54.— Telegrammblankette.
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In diesem stellt Lichtenstein, weit über die Begegnung und Wiederbegegnung mit zahllosen, auch allgemein interessierenden Menschen hinaus, Höhepunkte seiner Entwicklung und seiner Erlebnisse in Königsberg/Pr. und in Danzig, im britischen Mandatsgebiet Palästina, in dem er und seine Familie kurz vor Kriegsausbruch Zuflucht fanden, und schliesslich in Israel als unabhängigen Staat dar. … Als der Schüler im Jahre 1919 den Königsberger Zionisten Kurt Blumenfeld fragte, was er zu dem Problem der Araber in Palästina zu sagen habe, hiess die Antwort, es gäbe kein arabisches Problem. An dieses Fehlurteil erinnert der Autor die Leser gegen Schluss seines Berichtes.
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Legende, ohne immer und allerorten geschichtlich beglaubigt zu sein. Um die Zeit der davidischen Eroberung lag Palästina noch unter der Vormacht der Philister, eines den Kretern verwandten Stammes, der jedoch von der orientalischen Völkerwelle bald wieder der Macht enthoben wurde. Israels Selbständigkeit war ständig bedrängt und bedroht von den gewalttätigen Nachbarn: Aegypter, Ässyrer und Perser, die Palästina entweder kolonisierten oder seine besten Volkökräste deportierten. Eine Vermischung der jüdischen Eigenart mit den kultischen und kulturellen Bräuchen der anderen orientalischen Nationen war demnach unvermeidlich.
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Frilz Noark: B r i u I h , Genu n «f b e i t s r a I g «* h «* r für Palästina. II«*raM-geg«)n'U. «om Palä-tina-Aml Ih’rliii. (!!u Ritterliand. Neu«- jüdiscdie Li«*'«ler. Verlag Griniuke Bojmchu'h, Wilna.