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Ha Pekidim haiwrim beerez Jisrael (Die jüdischen Beamten in Palästina) von M. Nemirowsky, herausgegeben von der Histadruth. Sonderabdruck von Mischar vre Taasjab, Tel-Aviv 1929, S. 10. … Vereinbarung, enthaltend die Verfassung der J«wish Agency. Herausgegeben von der Exekutive der J. A. für Palästina. London 1929, S. 15. Zeitschriften. Mischar we Taasjab Nr. 12/13. Spezialnummer: Messe in Tel-Aviv. — Nr. 14, Sondernummer: Die jüdischen Beamten in Palästina. — Nr. 15, Spezialnummer: „Das neue Safed", Tel-Aviv.
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Die arabischen Vertreter haben den Wunsch geäußert, daß die Mandatarmacht in Palästina ein parlamentarisches Regierungssystem einführt. Der Oberkommissar hat diesen Vertretern erklärt, daß verschiedene Gründe gegen die Verwirklichung ihres Wunsches sprechen, besonders Englands Verpflichtungen aus dem Völkerbundsvertrag und die Tatsache, daß Palästina die Wiege von drei verschiedenen Religionen ist. … Bezüglich der wirtschaftlichen Lage erklärte der Oberkonimissar, daß sich die wirtschaftliche Depression, die in Palästina sehr schwer gewesen war, zu mildern scheint und daß nach seiner Meinung die kritische Periode vorüber sei, Prot. Brodetsky: ״Die Aufgaben der Zionisti» sehen Organisation in der Zukunft“; Harry Sacher: ״Die Palästina-Arbeit der Z ionistischen Organisation"; Dr.
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Als zweiter Redner sprach das Mitglied der Zionistischen Palästina-Exekutive, Joseph Sprinz a k. Er behandelte die Krisis, in der sich der Zionismus in der Diaspora zur Zeit befindet. … Rabinowitz richtete der hebräische Dichter Chaim Nachmann Bialik eine Begrüßungsrede an die Konferenz. Er führte aus, daß nicht Palästina, sondern das jüdische Volk in der Diaspora eine Krisis durchmache, die zur Folge habe, daß die Arbeiterschaft Palästinas völlig auf ihre eigenen Kräfte angewiesen sei.
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In der ersten Sitzung des Aktionskomitees erstattete, (wie bereits kurz gemeldet), Kolonel Kisch den Bericht über die politische Lage in Palästina. Er knüpfte an den jüngsten Besuch des Kolonienminlsters Amery in Palästina an und schilderte dann die Beziehungen der Zionistischen Exekutive zu der Palästinaverwaltung. … Die organisierte jüdische Arbeit in Palästina ist auf dem richtigen Wege, indem sie die Vorteile ihrer Organisation auch der arabischen Arbeit zuteil werden läßt.
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Seiner Heirat mit Nita Bentwich (einer Tochter von Herbert Bentwich) folgt der Entschluß, nach Palästina zu ziehen. Als erster englischer Jude hat er sich vor 15 Jahren in damals noch türkischem Palästina, und zwar in Sichron-Jacob, angekauft. … Kr bedauerte, daß Arbeiten der Fachschulen in Rußland v:- Palästina wegen Transportschwicrigkcitcn fehlen miis-on. .Visa h verschiedene Gegenstände des täglichen Gebrauchs, Q:- mälde, kunstvolle Ritualien, Teppiche, Stickereien, Tischler-, Wagner- und Schlosser-Arbeiten in mustergültiger Ausfuhr^;.
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Wolfgang Weisl: Heinrich York-Steiner. Jakob Krausz: „Good Will". Palästina vor der Mandatskommission. Die Judenfrage in Jugoslawien. Jüdische Arbeit in Deutschland. Die jüdischen Kreditgenossenschaften. … N o w omeyski, der zusammen mit Major Tu 11 och die Konzession zur Ausbeutung der Salze des Toten Meeres erworben hat, teilte nach seiner Ankunft in Palästina der arabischen Presse'mit, daß am 1. November die Arbeiten zur Verwirklichung der Konzession definitiv in Angriff genommen werden würden.
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Auf diese Frage wissen wir keine bessere Antwort als die, die vor einigen Wochen Martin Buber in diesen Blättern gegeben hat: ״Für Palästina, wem es das Land sein darf. Für irgendeine Fremde, wem sie das Land sein muß. Für Deutschland, wem es das Land sein kann. … Das Erträgnis der Veranstaltung soll dem Fonds zur Ansiedlung deutscher Juden in Palästina zugeführt werden. Der Wandkalender des Keren Kajcmeth Als Geschenk für unsere Leser liegt der heutigen Nummer der ״Jüdische Kalender für das Jahr 5694 (1933/34)“ bei.
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Feldmann. ln sechs Wochen — Rosch ־ Haschanah 5690 - die größte Aktion des KKLI Eingesandt Das Problem der UniversitätsbanleB Der Verband der palästinensischen Ingenieure und ArcM• tekten ersucht uns um Abdruck des nachstehenden au das Kuratorium der Hebräischen Universität Jerusalern, zurzeit Zürich, gerichteten Memorandums (von uns gekürzt): Die in der Palästine Association of Engineers and Architects vereinigten Ingenieure und Architekten Palästinas unterbreiten dem Kuratorium folgende dringende Angelegenheit: Es befindet sich in Palästina eine ganze Anzahl von aus Europa eingewanderten jüdischen Architekten, darunter solche, deren gründliche Schulung und zum Teil langjährige Praxis an Bauaufgaben in- und außerhalb Palästinas von Fachleuten anerkannt ist. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Palästina über eine große Anzahl hochqualifizierter Architekten verfügt, und in dieser Beziehung nicht schlechter, vielleicht sogar verhältnismäßig besser dasteht, als irgend ein Land Europas oder Amerikas.
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Wenn die „World Union for Progressive Judaism“ ihre Wirksamkeit in der ösl=- liehen Judenheit und sogar in Palästina verstärken sollte, wird sie dort noch vielen Ueberresten des Ueberglaubens oder Obscurantismüs begegnen, die vielleicht moralisch harmlos, aber religiös unterwertig sind und die große Gefahr in sich bergen, jüdische Menschen bei 'der ersten Berührung mit höherer Bit- . düng dem Skeptizismus, ja der Verwerfung aller Religion auszuliefern.