Mannheim
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19301933
  1. 1930-01-01 · Heft 1 (Januar 1930) · page 6

    …eschichte", 2. Auflage, Wien, 1918, besonders S. 17 ff.). Dr. 8. Weinberg. Kritik muß frei von Saß sein! Bemerkungen zu Wilhelm Stapels „Literakenwäsche". Von Wilhelm Michel (Darmstadt). Dieses Buch besteht aus Glossen zu Zeitungsäußerungen und Zeitersch…

  2. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 8

    … Pogromdrohung herauskommt. Keine kleinliche Wortverdrehung, keine rabulistifche Zuspitzung, keine keifende Bosheit ist Wilhelm Stapel zu schlecht, um sich ihrer als Waffe zu bedienen — wo es doch gerade ihm darauf ankommen müßte, das Gehör seines Volkes…

  3. 1932-09-01 · 9 (9.1932) · p. [Seite]

    …ssenschaftliche Rasseliteratur". — Max Dienem a n n schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Ludwig Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischen Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…

  4. 1933-02-01 · Heft 6 (Februar 1933) · p. 406 · Der deutsche Jude und der deutsche Staat

    Max Eschelbacher Männern erwarten können?" (Vgl. Ismar Freund, Die Emanzipation der Juden in Preußen, Bd. II, Urkunden, S. 2o8ff.). Wir brauchen gegen das Seelengift, das im Kampfe …