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…ie Fanfare. Die Verkörperung dieser neuen Sprachkunst, die man eine jüdische nennen köni te, und das Vorbild in ihr ist Alfred Kerr. Der Prophet und Kämpfer der Moderne, dem diese Zeilen gewidmet sind, scheint ein neuer jüdischer Schriftsteller; schon…
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135 Leo Rein, Berlin: Alfred Kerr. 136 wo sieh die Frage um das wirklich Dichterische, um letzte künstlerische Dinge dreht. Wo es um dichterische Intuiti…
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… Werner, zur Besinnung gebracht. Hamburg wird ein hervorragend schönes Heinedenkmal erhalten, ein Standbild aus Bronze. Alfred Kerr hat es angeregt. Hugo Lederer hat es geschaffen. Das früher vom Hamburger Senat nicht zugelassene Heine-Denkmal steht s…
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…he Theater „Beer-Hofmann ist im hohen lyrischen Drama heute, ohne den Schatten eines Zweifels, der Erste." So ließ sich Alfred Kerr, die erste kritische Stimme Berlins einmal vernehmen. Es war, als Max Reinhardt, der Meister der deutschen Bühne, das l…
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… S. 227—230. Schäfer, Hans: Salomon Kauffmann. 143 in: Schlesische Lebensbilder. Bd 3, 1928. S. 312—320. Zweig, Arnold: Alfred Kerr. 144 in: Jüd. Echo. Jg. 15, 1928. S. 26—27. Max Klee. 145 in: Jüd. Wochenzeitung f. Kassel. Jg. 5, 1928. Nr. 5, S. 6. 3…
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…und Frank Wedekind aufgingen, waren es Juden, die diese Sterne leuchten machten: der Regisseur Otto Brahm, der Kritiker Alfred Kerr, der Verleger S. Fischer. Unter den Dramatikern der vorigen Generation selber finden sich Juden erst in der zweiten Rei…