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190219532005
  1. 1902-11-28 · 48 (28.11.1902) · p. Seite 4

    …folgt ititb ihn zum bloßen dramatischen „Macher" herabgesetzt hat. Fast noch grimmiger ober spricht sich Sndermann über Alfred Kerr aus, der früher Kempner hieß unb zur Zeit eine besonders merkwürdige Erscheinung unter den Berliner Kritikern bildet. E…

  2. 1906-12-11 · Heft 86 (11.12.1906) · p. Seite 4

    …e der Prozeß hätte gewonnen werden müssen, sollte man wohl erwarten. Bismarck über Heine. In der „Franks. Ztg." erzählt Alfred Kerr: „Max v. Rottenburg, ehedem Bismarcks Mitarbeiter, jetzt Kurator der Universität Bonn, war im vorigen Februar so freund…

  3. 1911-05-12 · Heft 19 (12.5.1911) · page 8

    …d Kerrs. In demselben Artikel finde ich noch ein paar Abschnitte, die mir auch nicht uninteressant dünken. So schreibt! Alfred Kerr: ״Die Geistigen von links müssen sich in Zukunft sozusagen projizieren; alles mehr für die Augen der Masse berechnen; e…

  4. 1912-07-19 · 29 (19.7.1912) · p. Seite 10

    …ilden und eine tiefe' Einsicht in das Wesen des jüdischen Geistes vermitteln. Mz. Miszellen. Das 31. Heft der jetzt von Alfred Kerr herausgegebenen Berliner Wochenschrift „Pan“ bringt unter der Aufschrift „Juden“ mit „R.“ (Theodor Reik) gezeichneten A…

  5. 1912-10-25 · Heft 21 (25.10.1912) · p. Seite 9

    …r war er weithin geschätzt. ZEITSCHRIFTEN-RUNDSCHAU. Aphorismen zur Judenfrage. In der Zeitschrift „Pan" veröffentlicht Alfred Kerr zum Thema .Juden" folgende sehr interessante Aphorismen: Die Judenfrage besteht darin, daß alle unmöglichen Leute Antwo…

  6. 1915-07-16 · Heft 29 (16.7.1915) · page 10

    …, J. Oppenheim, LI. Mottek, Robert Kavser, Ernst Lewy, S. Loriesohn, J. Engländer, Wolf Cobliner, Ing. Leo Galland, Dr. Alfred Kerr, Dr. Jul. Nathanson, Fr. Fürstenheim, S. Arlosoroff, Karl Salomon, Else u. Alfred Rabe, Dr. G. Mamlock, Fürstenberg, Ju…

  7. 1919-11-28 · 47 (28.11.1919) · p. Seite 2

    …ht ihi Gleichgewicht finden können, daß ein Jude auch im Theater sich als Jude bekennt Im „Berliner Tageblatt“ schreibt Alfred Kerr u. a.: „Fast alles was auf der Rampe seit Jahren und Jahren erschien, ist gegen diese Dichtung blos Literatur. Edelstes…

  8. 1919-12-30 · Heft 92 (30.12.1919) · page 5

    …schlesiens evtl, mit Wohnung vorhanden■. Umgehende Meldungen an das Jüdische Arbeitsamt, Berlin N. 24, Monbijouplatz t. Alfred Kerr: Jerusalem Man ■würde Alfred Kerr Unrecht tun, wollte mzun es nur durch die Aktualität des Stoffes erklären, dafl er im…

  9. 1920-01-24 · Heft 362 (24.1.1920) · p. Seite 4

    …erklären dann die ganze Jtldenheit für verworfen, für die Krankheit der strahlend reinen arischen Welt. Erst jüngst hat Alfred Kerr in seinen Tagebuchblättern aus Jerusalem diese Methode gekenn^ zeichnet: Dos Bild des Ariers wird hergestellt bloß aus …

  10. 1920-06-25 · 26 (25.6.1920) · p. Seite 299

    …n Mirjam, das traurige Gedicht von dem Straßensänger im Ghetto bleiben in der Erinnerung . . . Feuilleton Jerusalem Von Alfred Kerr.*) Am Donnerstag dem 16. April 1903 früh um sieben ein Viertel Uhr Palästinas Küste gesehn. Ich stehe ganz still auf ei…

  11. 1921-11-04 · Heft 88 (4.11.1921) · page 3

    …rmieren den hebräischen Leser über Neuerscheinungen der europäischen Literaturen, darunter über ״Die Welt im Drama“ von Alfred Kerr (Lachower), ״Die Aufmtchung der Metaphysik“ von Wust (Dr. Hugo 11 ergman n) u. a. m. Ch. K r u p n i k. Die Juden in de…

  12. 1922-02-05 · Heft 1085 (5.2.1922) · p. Seite 11

    …tel angekündigt: »Lessing und die heutige Kritik“. So ungefähr in der Mitte der anziehenden Ausführungen wußte man, daß Alfred Kerr über das Thema »Lessing und ich* zu sprechen wünsche und eine Strecke später entschloß man sich, die Devise des Abends …

  13. 1923-12-08 · Heft 1730 (8.12.1923) · p. Seite 7

    …Gcneralformel zu stellen: „£ D und die Inden". Wir erinndrn uns an zahllose Arbeiten dieser Art von 0-ristav Karpclcs,- Ludwig Geiger und deren Mitschüleru und Sckiülern, die ebenso langweilig zu lesen wie liclanglos in den Ergebnissen waren..und wirkli…

  14. 1924-02-22 · Heft 1803 (22.2.1924) · p. Seite 5

    …glücktes Attentat wegen einer abfälligen Kritik.?*. Kerrs Schwiegervater an der Affäre beteiligt. Der Berliner Kritiker Alfred Kerr wurde auf dem Heimwege ans dem Theater von Mi Attentätern überfallen. Es gelang den Neberfall zu vereiteln. Kerr befand…

  15. 1924-11-07 · 39 (7.11.1924) · page 6

    …rzl, Buber. Beer-Hosmann. Franzos. Ernst Toller. Werfel, Schnitzler, Nahe! Vernhagen, Walter Rathenau. Peter Altenberg, Alfred Kerr sind u. a. zu nennen. Aufgabe der jüdischen Dichter ist es letzten Endes, die Brücke der Menschen zueinander zu. schlag…

  16. 1924-12-25 · Heft 52 (25.12.1924) · page 14

    …chstem Niveau stehend, lebte mit der Wucht des Gedankens: „Die Seynsucht nach dem Judenrum." Wie z. B. auch der moderne Alfred Kerr ein hinreißendes Bekenntnis des flammenden Willens zum Judentum in seinem „Jeruichalajim" ablegt, das erlebt man bei de…

  17. 1926-02-19 · 8 (19.2.1926) · page 7

    …worden sind. Besonders als Shakespeare-Regisseur hat der geniale Max Reinhard sich unvergärrglichen Ruhm erworben. Auch Alfred Kerr, der durch seine mit Witz und Satire gewürzten Kritiken bekannt ist. ist ein Jude — Maximilian Harden, Karl Kraus, Pete…

  18. 1926-06-01 · Heft 42 (1.6.1926) · page 5

    …chuldigend wirkt, es wagt, nicht an einen als ״groß“, ja sogar als ״klassisch“ abgestempejten Dichter zu •glauben. Wenn Alfred Kerr mal in der ״Neiieij Rundschau“ Maria die ,,Mutter der Heiland-Bochers“ nennt, zwinkern sich Juden und Christen vergnügt…

  19. 1926-10-29 · Heft 85 (29.10.1926) · page 6

    …m nationalen Ereignis der hebräischen Renaissance. Arnold Zweig. Alfred Herr Aber Habimah Ueber Jaakobs Traum“ schreibt Alfred Kerr im Berliner Tageblatt ein Feuilleton, dem wir folgende Absätze entnehmen (aus dem Zusammenhang, unter Beibehaltung der …

  20. 1926-12-01 · Nr. 12 - Dezember (12.1926) · p. Seite 208

    … Jahre später gewesen sind, ist man ihm doppelt dankbar, daß er auch ein Buch über »Die Kunst des Radierens« herausgab. Alfred Kerr, der an die Spitze des Werkes ein Gedicht an Struck setzte, sagt hier richtig, das Buch sei »ein wirkliches Verdienst« …