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…ächlichen Lösung. In der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“ (11. Heft) wird, anknüpfend an einen Aufsatz des Herausgebers Wilhelm Stapel über Antisemitismus, die Debatte fortgeführt. Jakob Löwenberg, der schon vor Jahren in der bekannten ״Kunstwart“-Debatt…
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…s nicht ganz zurechnungsfähig sein. Ganz anders dagegen verfährt z. B. ein hochangesehener und einflußreicher Autor wie Wilhelm Stapel, Herausgeber der weitverbreiteten Monatsschrift „Deutsches Volkstum", bekannt auch als Kant-Interpret, in se.ner Schrif…
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…rließ stärksten Eindruck. Burgschauspielerin Hanni Hoessrich trug mit feinem Einfühlungsvermögen Gedichte und Prosa von Rainer Maria Rilke und Christian Morgenstern vor. Burgschauspieler Paul H a r t m a n n, schon beim Erscheinen stürmisch akklamiert, ernte…
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…teien“ im deutschen Volksgebiet zu brechen. Einen Beitrag ״Versuch einer praktischen Lösung der Judenfrage“ steuert Dr. Wilhelm Stapel bei. Stapel ist in dem Buch doppelt vertreten, und sein Aufsatz ״Forderungeii zur Kulturpolitik“ bestärkt die auch sons…
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…nd scheinwissenschaftliche Rasseliteratur. — Max Dienemann schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischer Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…
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…25. XI. 1932 Zeitschriften - Schau Im?weiten Novemberheft der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“ ist ein Briefwechsel von Robert Weltsch und Wilhelm Stapel über das Thema ״Liberalismus und Judentum‘‘ veröffentlicht. In dem ersten Brief wird im Anschluß an …