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…, welche Unkenntniß der offenbarsten Thatsachen im großen Publicum, auch der sogenannten gebildeten Welt, obwaltet. Von Voltaire und den Encyclopädisten bis auf Eduard von Hartmann, Albert Dulk u. A. brachte jedes Jahr antikirchliche Schriften auf …
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…rlausen, um allmählich zu verrinnen. Dostojewsky und Bourget geben heute nicht mehr den literarischen Ton an, wohl aber Anatole France. Die Weltschmerzphilosophen Schopenhauer, Bahnsen, Mailänder und Hartmann, welche die letzten Jahrzehnte des vorigen Ja…
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…t entbehre jeder schöpferischen Kraft. Wir verstünden weder von Kunst noch von Politik etwas. Der jüdische Geist, meint Eduard von Hartmann, neigt nur zum Eklektizisnrus und ihm fthle jede originelle produktive Kraft. Bon der Verderblichkeit des jüdischen Gei…
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semitischer Literarhistoriker; Eduard von Hartmann, der auch einige gute Bücher geschrieben, aber doch ungerechterweise als Philosoph verschrieen wurde, stimmte in den Ch…
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…zugleich Produkt der ewigen Kausalität Gottes" unv gewinnt ihm offenbar erst so ihre erhabene Bedeutung. Ja, selbst ein Voltaire hält den Atheismus für die Moral schädlich, und ein Proudh on nennt den über den Trieben stehenden „Rechtswillen" einen…
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…lle des Theismus. Es war der bekannte Ludwig Schleich, ein Arzt also und eiu Tenker, der es einmal so formulierte: „Von Eduard von Hartmann über Nietzsche, über Tolstoi, Dostojewski, Strindberg bis zu Rathenau, Freud und Bergson dringt der Schrei: genug des e…