Mannheim
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190219191936
  1. 1902-10-10 · 41 (10.10.1902) · p. 11 · Erklärung

    …dem Unterzeichneten sogar eine dahin lautente, in jüdischen Blättern zu veröffentlichende Erklärung, verfasst von Herrn Martin Buber, zur Ann ahme vorgelegt. Die Ablehnung einer derartigen Zumutung war selbstverständlich. Man versteht also daraus, dass…

  2. 1921-01-01 · Heft 2 · p. 125 · Die Programme des Lehrhauses

    …0. Rudolf Hallo: Hebräisch. Einführung in das Lesen unpunktierter Texte. (Maimonides: Mischne Thora, Talmud Thora). 11. Martin Buber: Psalmen. Im Anschluß an die Vorlesung. Hebräische Kenntnisse vorausgesetzt. — Der neunzehnte und der vierundzwanzigste…

  3. 1925-01-01 · 1 (1925) Sonderheft Antisemitismus und Volkstum · p. 6 · Der Jude in der deutschen Gegenwart

    …rer, Mitbildner, große Liebende des deutschen Geistes sind, wie sie in Frankreich, gerade in Misch-Menschen (Montaigne, Anatole France, Marcel Proust) spezifischer Ausdruck französischer Seele wurden. Der Grund ist sehr einfach: sie vermögen sich hinzuge…

  4. 1928-07-01 · 12 (1.7.1928) · p. Seite 209 · Judaica - Hebraica

    …kes. 10 Bde. Bd. 7 noch zum Subskriptionspreis. Leinen 12 RM., Halbleder 15 RM. pro Band. „Die Schrift", übertragen von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Bd. 8 noch mit 15 Prozent Subskriptionspreisnachlaß auf alle folgenden Bände. „Jüdisches Lexikon"…

  5. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …lf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wolfenstein (Verlaine, Shelley, Rimbaud), Hedwig Lachmann (Whitman), Martin Buber (Bibel und „Überholung" einer älteren Kalewala-Übersetzung) und Franz Rosenzweig (Bibel, Jehuda Halevi) fußen, einen Ma…