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192419301937
  1. 1924-04-11 · Heft 15 (11.4.1924) · page 13

    …worden. Auf einem sogenannten literarischen „Waschzettel" wird die Bedeutung dieses Dichters folgendermaßen gewürdigt: „Ernst Lissauer ist Jude aus einer^ altansässigen Berliner Familie. Wenige unter den bedeutenden Gestalten seines Blutes haben sich so …

  2. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · p. Seite 673

    … nicht fehlen: ') Man vergl. dcn gleichnamigen Aussatz in??r. 47 der „C. V. Zeitung" von: 23. Siooauber. Engen Dühring. Paul de Lagarde und H. St. Chamberlain rundeten die antisemitischen Konstruktionen zum/System. Die Politik der Judenfeinde trug ihre Fr…

  3. 1929-04-12 · Heft 15 (12.4.1929) · page 9

    …geworfen. Dem deutschen Judenhaß durfte eine philosophische Grundlegung selbstverständlich nicht fehlen; Eugen Dühring, Paul de Lagarde und H. St. Chamberlain rundeten die antisemitischen Konstruktionen zum System. Die Politik der Judenfeinde trug ihre Fr…

  4. 1932-05-27 · Heft 42 (27.5.1932) · page 1

    …l-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Dr. Ludwig Hollaender, und der deutschvölkische Schriftsteller Dr. Wilhelm Stapel gegenüber. Das Gesprach hat sich würdiger und sachlicher abgespielt als das erste; auch waren die Redner in ihrer Art r…

  5. 1932-06-01 · 5 (1.6.1932) · page 7

    …sich der Pflichten bewußt sind, die sie übernommen haben. Rundfunkgesprädi über Antisemitismus. Dr. Ludwig Holländer .— Wilhelm StapeL Wie allgemein bekannt, hat vor kurzem zwischen" dem Schriftsteller von Oppeln-Bronikowski und Major a. D. Borck ein Run…

  6. 1932-08-01 · Heft 4 (August 1932) · p. Seite 86

    …nd scheinwissenschaftliche Rasseliteratur. — Max Dienemann schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischer Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…

  7. 1932-09-01 · 9 (9.1932) · p. [Seite]

    …ssenschaftliche Rasseliteratur". — Max Dienem a n n schreibt, im Anschluß an das Rundfunkgespräch Ludwig Holländers mit Wilhelm Stapel über die aus den jüdischen Quellen sich ergebende Haltung des Juden zur Frage nach dem Werden und dem Verpflichtenden d…

  8. 1933-01-01 · 1 = Januar (1.1933) · page 6

    … bedauerliche Verrohung des öffentlichen Xebens in Oeutsdd&dd. Soweit es sich bei der Jeteigen Campagne, wie auch Prof. Franz Oppenheimer tIn der Presse a umeinander* etzte^ um einen Versuch der Oroflagrarjer handelt, die ihnen verhaßte ״Anteilswirtschaft״ …

  9. 1933-06-27 · Heft 51 (27.6.1933) · p. Seite 286

    …ur diese korporative Eingliederung der Juden in den Staat der Logik des Nationalsozialismus entspricht, betont auch Dr. Wilhelm Stapel in der Zeitschrift ״Deutsches Volkstum“. Durch eine derartige Regelung würde der Welt bewiesen, daß, ohne Verletzung de…

  10. 1933-07-21 · Heft 58 (21.7.1933) · p. Seite 357

    …Daß der Irrtum auch in Italien verbreitet zu sein scheint, beweist ein in Italien geschriebener Artikel des Antisemiten Wilhelm Stapel im ״Deutschen Volkstum“ der sich die Behauptung zu eigen macht. Die Angelegenheit hatte jetzt in Deutschland ein Nachsp…

  11. 1933-12-08 · 32 (8.12.1933) · page 3

    …u" zuhause war; dazu war die Zeitschrift hetont volklieh: unter den Namen der Redaktion fanden sich zu jener Zeit u. a. Wilhelm Stapel und Professor Seholtze-Nmmdmrg. beide heute führend in der nationalsozialistischen Bewegung. Dagegen lag ihr, der Gerec…

  12. 1934-09-14 · 37 (14.9.1934) · page 11

    … der Eins Rückantwort an Wilhelm Etavel In dem Beitrag „Jüdische Moral" (Nr. 24 der „G.-B.-Zeitung") hatten wir uns mit Wilhelm Stapel auseinandergesetzt, in dem illusiousfreien Bewußtsein, daß die Aerstäudigung mit einem Gegner, der.von vornherein uns d…

  13. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 2

    …ng im großen nie gestrebt, die Mischehe als Verrat und Greuel verdammt und im Wirtschaftsleben nicht die Karriere eines Walter Rathenau, sondern den vom Sabbat bestimmten und eingeengten Broterwerb als sein Ideal betrachtet. Wir dürfen uns also gegenüber …

  14. 1935-03-15 · Heft 22 (15.3.1935) · page 1

    …u. a. Don Moises H. A r a n c o t, Don Ignacio Bauer und Don Cristobal d e Castro das Wort ergreifen. Edgard Schall Dr. Alfred Klee wird als Vertreter der Berliner Jüdischen Gemeinde an den Veranstaltungen und Feiern in Madrid und Cordova teilnehmen. …

  15. 1937-04-20 · Heft 31 (20.4.1937) · page 1

    …ihurg, über „Philon von Alexandrien als Historiker"; Professor Dr. Franz Koch, Berlin, über „Goethe und die Juden"; Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg, über „Kurt Tucholsky"; Professor Dr. Klco Pleyer, Königsberg, über „Das Judentum •n der kapitalistischen Wirt…

  16. 1937-04-22 · 16 (22.4.1937) · page 3

    …eiburg) über „Philon von Alexandrien als Historiker"; Professor Dr. Hans Koch (Berlin) über „Goethe und die Juden"; Dr. Wilhelm Stapel (Hamburg) über „Kurt Tucholsky"; Professor Dr. Kleo P 1 e y e r (Königsberg) über „Das Judentum in der kapitalistischen…

  17. 1937-05-20 · 20 (20.5.1937) · page 3

    …er als „Humanitätssalbaderei" bezeichnet habe, gewesen sei. und als eine Gefahr für die Deutschen angesehen habe. Ueber Kurt Tucholsky als den Typ des unpolitischen Literaten, der sich mit Politik befasse und infolge seines inneren Missverhältnisses zu d…