Mannheim
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  1. 1904-07-14 · Heft 56 (14.7.1904) · page 19

    … versündigen, wenn man die glänzende Leistung und das gewaltige Genie Meyerbeers verkennen wollte. Es ist bekannt, dass Richard Wagner Meyerbeer besonders in seiner Schrift „Das Judentbum in der Musik" treffen wollte. Gerade aber dieser Vorwurf gereicht …

  2. 1906-01-26 · Heft 4 (26.1.1906) · p. Seite 2

    …Chor mehrere Chöre aus dem ersten Teil des Händelffchen Oratoriums „Judas Maccabäus" gesungen. Die Gedenkrede hielt Dr. Franz Oppenheimer. Mit Worten innigster Begeisterung feierte der Redner die Heldentat der Makkabäer, die trotz Hohn und Spott am Glauben …

  3. 1906-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1906) · p. Seite 521 - 522 · Geistige Organisation des Judentums

    521 Moritz Goldstein: Geistige Organisation des Judentums. 522 Wir reihen hieran, bevor wir zur Betrachtung der Kunst tibergehen, die Kritik…

  4. 1906-10-19 · Heft 42 (19.10.1906) · p. Seite 498

    … Titel nach populär geworden sind. Diese Reisenovellen wurden tmd) einer Jtalienfahrt begonnen, die Laube im Verein mit Karl Gutzkow im Sommer 1833 unternommen hatte. Aber noch ein dritter Begleiter hatte sich zu ihnen gesellt, ein jüdischer Kaufmann n…

  5. 1907-01-01 · 5668 = 1907/08 · p. [Seite]

    …tenburg, w jo—6 (-j), So v. jj ab, L 25 psg. Mausoleum (Grabstätte Friedr. Wilhelm III u. d. Königin Luise, sowie Kais. Wilhelm I u. d. Kaiserin Augusta), E 25 psg. 3 Kirchen und öffentliche Gebäude. Der neue Dom i. Lustgarten (Erbaut nach Raschdorf…

  6. 1907-03-01 · 9 (1.3.1907) · page 16

    …ertönte das Bundeslied der „Unitas" nach der Melodie des altjüdischen: „Noauss zur Jeschnossi". Hierauf hielt A. H. Dr. Richard Wagner die Festrede, in welcher er die Renaissance des Judentums feierte und zeigte, wie notwendig es sei, einig zu sein und s…

  7. 1907-03-22 · Heft 12 (22.3.1907) · p. Seite 3

    … war aus die Männer der Kunst und Literatur gerichtet. Hier kam es ihm weniger auf das Geschäft an. So war zum Beispiel Richard Wagner schon sein Kunde, als es ihm noch recht schlecht ging. Paul Heyse hat Feldheim einmal in einer Stunde übermütiger Laune…

  8. 1907-05-24 · 21 (24.5.1907) · page 12

    …. im Haag in „Hot Gobouw voor Kunst en Wetenschappen" statt. Richard Wagners Antisemitismus. In seinen „Erinnerungen an Richard Wagner" teilt der kürzlich verstorbene Prager Theaterdirektor Angelo Neumann einen vom 23. Februar 1881 datierten Brief Richar…

  9. 1909-02-12 · Heft 7 (12.2.1909) · p. Seite 81

    … verschmähte er jene kleinlichen Mittel, deren sich selbst so große und gewaltige musikalische Genies, wie zum Beispiel Richard Wagner, oft bedienten, um ihre Interessen zu fördern und ihre Zwecke zu erreichen. Im Gegenteil, man konnte ihm eine gewisse S…

  10. 1909-07-23 · Heft 28 (23.7.1909) · p. Seite 2

    …noch Moralist, sondern der große Nervenarzt, der die geistigen Verirrungen eines Nietzsche und Tolstoi, Zola, Ibsen und Richard Wagner nicht mft der sfttlichen Entrüstung verwirft, sondern sie medizinisch nwttviert. Uebcr graue Theorien läßt sich streite…

  11. 1910-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1910) · p. Seite 124

    …er uns nie gefehlt und soll es nie fehlen. Als in Berlin Meyerbeers Hugenotten zum ersten Riale aufgeführt wurden, soll Friedrich Wilhelm IV., dem ja ein Witz über vieles ging, gesagt haben: „Katholiken und Evangelische schlagen sich die Köpfe blutig, und der …

  12. 1910-07-01 · Heft 7 (Juli 1910) · p. None

    … „HAT1KWA" Mickiewiczgasse 5. INHALT: Die antisemitische Presse begrüßt Dr. Th. Lessing als Bundesgenossen. Seite- 1. — Richard Wagner Ober die Emanzipation der lüden in Deutschland. Seite i. -— Die Juden in Deutschland und die Neger in Mexiko. Seite 2. …

  13. 1910-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1910) · p. None

    …g „HATIKWA" Middewiczgasse 5. INHALT: Die antisemitische Presse begrQßt Dr. Th. Lessing als Bundesgenossen. Seite 1.■ — Richard Wagner Ober die Emanzipation der luden in Deutschland. -Seite i.— Die luden in Deutschland und die Neger in Mexiko. Seite 3. —…

  14. 1911-02-24 · Heft 8 (24.2.1911) · p. Seite 93

    …eff aller höheren Geistesanlagen. Die jüdische Rasse habe eine Unfähigkeit zum Schaffen; sie sei verderbt und inferior. Richard Wagner, Paul de Lagarde, der Rembrandt'-Deutsche (Langbehn), Houston Stuart Chamberlain und Otto Weininger wiederholen im kort…

  15. 1912-06-28 · Heft 26 (28.6.1912) · p. Seite 308

    …e irgendwie eine jüdische Betrcichtungsweise vorliegt.; Denn das ist absolut nicht der Fall. Das völlige Schweigen über Richard Wagner, das freilich in einer modernen Aesthetik befremdet, stammt gewiß nicht nur von der Abneigung gegen den Antisemiten, so…

  16. 1912-10-01 · Heft 1 (1.10.1912) · p. Seite 2

    …d)cu Inden im deutschen Kulturleben ihren Abschluß gesunden. Ter Aufsatz eines nationaljüdischen Schriftstellers namens Moritz Goldstein, betitelt „Deutsch-jüdischer Parnaß", bildete den Anlas; hierzu. Au ihn knüpfte der Herausgeber des „Kunstwart", Aoenar…

  17. 1913-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1913) · p. 257 · Antisemitismus in der Schule

    …reifen zu dürfen glaubt. Und wenn solche Gesinnung gar durch deutsche Männer wie Treitschke, Ehamberlain, Schopenhauer, Richard Wagner, Deußen, Paul de Lagarde, einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, dann glaubt man, Antisemitismus sei ein Stück Welta…

  18. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · p. Seite 248

    …em Wirkungskreis Sachse, veröffentlicht darin, neben des Liverpooler (früher Heidelberger) Universitätsprosessors ' Dr. Robert Petsch kritisch und doch keineswegs einseitig gehaltenem Aufsatz „Richard Wagner, Friedrich Hebbel und das deutsche Drama des …

  19. 1914-05-01 · Heft 5 (Mai 1914) · p. Seite 365 - 366 · Die Juden im öffentlichen Leben Italiens

    365 Dr. Leopold Hirschberg: Zwei alttestamentliche Tondichtungen von Giacomo Meyerbeer. 366 warf — allerdings ohne Erfolg. Zu denjenigen Israeliten, welche das Anrecht auf das von ihren Vätern erworbene Gut…

  20. 1914-05-01 · Heft 18 (1.5.1914) · p. Seite 211

    … auf neutralem Gebiete unmöglich ist. Eins ist doch nur möglich, man kann doch nicht auf beiden Beinen hinken! Herr Dr. Paul Nathan erwidert, daß er aus denWorten des Vorredners gleichfalls einen starken Wunsch nach Frieden vernommen habe. Was er an s…