-
…en könnte. Auch die Erzählerinnen, die ein jugendlicheres, aber auch begeistertes Publikum fanden, wie Else Croner oder Else Ury, kann man nur außerhalb dieses Rahmens nennen. Der Komik wegen möchte ich noch bemerken, daß vor einiger Zeit das Heide…
-
…ßmann. Vier wunderschöne Märchenstücke jüdischer Dichter kenne ich, deren Inszenierung frei- _ -lieh Mühe machen würde. Julius Bab’s „Das Blut“, Hans Chlumberg’s (dessen „Wunder um Verdun“; ein internationaler Erfojg war) „Das Blaue vom Himmel“ und L…
-
…m 9. Nov. Max Osborn über die Berliner Salons im ausgehenden IS. Jahrhundert. Er schilderte einchcnd die Lebensform der Henriette Herz und der Rah ei ewiri und wandte sein besonderes Augenmerk dem Einfluß zu, den diese Frauen auf die Zeitgenossen ausübte…
-
…anizpationszeit. — Die Kulturbund- Vorfrage des November wurden abgeschlossen durch einen interessanten Vortrag von Dr. Alfred Klee über ״Vcrgängliebes und Bleibendes in der jüdischen Geschichte“. Er machte den Versuch, durch die Gegenüberstellung ver…
-
…ör von zwei Stunden standhaltcn, an dem sich außer Frau Rahel Wi Schnitzer die Herren Kurt Baumann, Emil Bernhard Cohn, Arthur Eloesser, Wilfried Israel, Max Osborn und Tschertok beteiligten. Aber der Wechsel von Frage und Antwort, auch auf hiesige Verhäl…
-
…ng: Dr. Fva l.iil»erk. — Abendgruppe (Gruppe der Bern ist ä: igen): Am 27. Januar. 20.30 Uhr. Heim, Wittcnborgpiati 3a. Lola Landau: „Vom Sinn der heul igen Frauenarlxüt in Palästina". - - Uruppen Grunewald und Wcssond: Am 27. Januar, 16.30 Uhr, Heini…
-
…), Dr. Joscphthal, Dr. Seligsohn, Dr. Otto Hirsch, Rabb. Dr. II offmann (Frankfurt a. M.), Direktor Heinrich Stahl, Dr. Alfred Klee, Kammergerichtsrat Wolf und Lugen Michaelis Piatz genommen. Nachdem das Orchester des Jüdischen Kulturbundes Berlin unt…