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188819442000
  1. 1888-11-29 · Heft 48 (29.11.1888) · p. Seite 761

    …er den gegenwärtigen Ereignissen die Antisemiten ihr Haupt von Neuem aufrichten. Breslau, 16. Nov. Der Kaiser und König Wilhelm II. hat bei seinem Aufenthalte in Breslau sich zweimal dahin geäußert, daß er „über den Sieg der Kartellparteicn bei den j…

  2. 1889-09-05 · Heft 36 (5.9.1889) · p. Seite 565

    …en Höhe bringen. — Der „Reichsanzeiger" des deutschen Reiches veröffentlicht die kgl. Kabinetsordre, durch welche König Wilhelm II. die Gründung und das Statut eines evangelischen Bisthums zu Jerusalem verordnet. Bekanntlich hat Friedrich Wilhelm IV.…

  3. 1891-01-30 · 5 (30.1.1891) · p. Seite 93

    …rs Hensel einstimmig zum Chef des bewaffneten Künstlereorps gewählt. In einem unterthämgen, an Seine Majestät den König Friedrich Wilhelm IV. gerichteten Schreiben vom 7. Juni 1848, dessen Entwurf im Unger'schen Nachlaß aufbewahrt ist, macht er dem Monarchen v…

  4. 1892-05-27 · 22 (27.5.1892) · page 4

    … Jahre 1810 und galt dem Bankier Ferdinand L e v y genannt D e l m a r; welcher den Freiherrnstand erhielt. Unter König Friedrich Wilhelm IV. haben Nobilitirungen von Juden in Preußen nicht stattgefunden. Unter König Wilhelm I. erlangten hingegen der Geheime K…

  5. 1897-03-19 · Heft 12 (19.3.1897) · p. Seite 137

    …würdigen Schlittenfahrt über das Haff. Er hatte sich dieses Psälmwort auch in seinen Siegelring stechen lassen?) Kaiser Wilhelm II.'hat zur Feier seines 30. Geburtstages, des ersten nach seiner Thronbesteigung, denselben Spruch dem Oberhofprediger Kö…

  6. 1900-05-11 · 19 (11.5.1900) · p. Seite 3

    …lte es doch dahin kommen wollen?- m. st. Ausland. Berlin. (Baron von Cohn), der bekannte Vermögensverwalter des Kaisers Wilhelm I., ist in Dessau in dem hohen Alter von 88 Jahren gestorben. Vom Jahre 1848 an bis zu dem im Jahre 1888 erfolgten Tode d…

  7. 1903-04-24 · 17 (24.4.1903) · p. Seite 6

    …Staates mit der Gleichheit aller vor dem Gesetze und damit auch vor dem obersten Vetreter des Gesetzes. Wenn der Kaiser Wilhelm II. die Juden nicht ächtet, sondern sich für einzelner Juden besonderes Streben und Leisten interessiert, weil manches dar…

  8. 1910-04-08 · Heft 14 (8.4.1910) · page 1

    …. Max Jung mann, Berlin. Dr. Frust1 Kalmus, Hamburg. M. K a u f m a n n , prakt. Arzt, Freiburg i. Br. Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, Berlin. Rechtsanwalt! >r. Max K o 11 e ״ s c 11 e r, Posen. Rechtsanwalt Dr. EduardLeszy nski, Berlin. Zahnarzt Hugo S…

  9. 1913-03-07 · Heft 10 (7.3.1913) · p. Seite 120

    … Zweiter Band: Der Ausbruch des Feuers 1620—1632. Im Insel-Verlag zu Leipzig 1912.. Geheftet 7 Mark, in Leinen 10 Mark. Wilhelm II. 25 Jahre.Kaiser und König. Von Paul Meinhold. Mit zahlreichen Abbildungen. Buchschmuck von Friedrich Felger. Berlin W,…

  10. 1915-05-21 · 21 (21.5.1915) · page 8

    …er. Breslau. Unterarzt Gerhard Elkeles. Hellmuth Freund, Kriegsfreiwilliger, Unteroffizier, Primaner im Joh.-Gymnasium. Georg Flatow, Kriegsfreiwilliger, 19 Jahre alt, ehemaliger Zögling des unter Leitung des Herrn Direktors S ch e y e stehenden Ist. E…

  11. 1915-11-18 · Heft 48 (18.11.1915) · page 4

    …n Preußen durch das Gesetz vom 11. März 1812 eingeraumten politischen Rechte wurde durch das während der Regierungszeit Friedrich Wilhelm IV. 1840—1861 erschienene Judengesetz vom 23. Juli 1847 sanktioniert. Unter dessen Regierung erschien aber auch die Preußi…

  12. 1921-02-25 · 13 (25.2.1921) · page 3

    …Krieg hineingeschlittert ist, sehr viel Juden tätig gewesen wären. Die ganz Strammen haben sich sogar ausgerechnet, daß Wilhelm II. in seiner Blutzusammensehung verjudet sei, und so zieht ein Gesindel in^den Wahlkampf, das eine Welt ins Unglück gestü…

  13. 1921-09-16 · 36 (16.9.1921) · p. Seite 3

    … 70 Jahre alt. James Simon ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Berliner Gesellschaft und persönlicher freund Wilhelm» II.. der durch seine großzügige Förderung wiffenschaftlicher und philantropi'cher Bestrebungen fich einen ehrenvollen Plat…

  14. 1921-10-14 · Heft 21 (14.10.1921) · p. Seite 238

    …ellenwerk ersten Ranges für alle Völker. Uns als Juden interessieren an dieser Stelle weniger der Briefwechsel zwischen Wilhelm II. und Bismarck über Stöcker und die Berliner S t a d t m i s s i o n , auch nicht der im Anhang mitgeteilte Brief . Kais…

  15. 1922-09-14 · Heft 37 (14.9.1922) · page 11

    …er Reichspräsident mit Recht betonte, liegt in den Textworten *) Nicht nniatereffaut mag sein,daß am Li.März lä*8 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen durch feine Minister verkünden ließ, er stelle sich an die Spitze Deutschlands; er selber ritt um die Mitt…

  16. 1924-03-18 · Heft 22 (18.3.1924) · page 2

    …ieh fester und stärker auf der Grundlage des idealistischen Aktivismu* erneuern und organisieren werden. Theodor Herzl» Wilhelm II. und — Paul Nathan Au* dem bereit* erwähnten Feuilleton Paul Nathan* Im ״Berliner Tageblatt", das als Musterbeispiel ei…

  17. 1924-03-18 · Heft 22 (18.3.1924) · page 3

    …lhelm 11, gibt, mit einer solchen Theodor Herzls (datiert vom 0. September 1896, I. Band der Tagebücher) zusammen. Nach Paul Nathan ist demnach Herzls Eindruck von Wilhelm II. eigentlich nichts als eine unbewußte Selbsterkenntnis. Jedenfalls ist die A…

  18. 1925-09-25 · 39 (25.9.1925) · page 6

    … dankte namentlich der jüdischen Gemeinde Berlin für ihre stete Förderung. Im Rainen der letzteren antwortete R.-A. Dr. Alfred Klee, ans die Bedeutung der Sephardim in der jüdischen Geschichte hinweisend und der Hoffnung Ausdruck gebend, daß im Zusamm…

  19. 1927-11-04 · 44 (4.11.1927) · page 6

    …miliären Gründen. die ihm weder Leben noch Tod entreißen würden, — den väterlichen Namen abgelegt und mit dem Pseudonym Maximilian Harden, das er später auf legalem Wege als bürgerlichen Namen erwarb, vertauscht habe. Seinen Glaubenswechsel, der chm allzeit…

  20. 1927-11-18 · 46 (18.11.1927) · page 5

    …n Sittenrichtern die Antwort nicht schuldig. Im Opernhaus aber, wo der Jude Meyerbeer unter dem christlichen Romantiker Friedrich Wilhelm IV. als Spontinis Nachfolger Generalmusikdirektor hatte werden können, da Richard Wagner „das Judentum in der Musik" noch …