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190519211938
  1. 1921-01-01 · Editorial · p. 1

    INHALTSVERZEICHNIS Paul Atnann, Magyarische Judenprofile...................... 205 Elfride Bergel-Gronemann, Der Messiasgedanke............... 268 Heinrich Berl, Das Judentum in der abendländischen Musik............ 495 Else Bodenheimer-Biram, Kunsterziehungsfragen............... 35 Briefe eines Chaluz aus Daganiah............................ 397 Martin Buber, Kongreßnotizen zur zionistischen Politik.............. 1 — Aus dem Leben des Rabbi Israel von Kösnitz . .................. 42 — Zur Klärung.................................. 201 — Streiflichter.................................. 393 — Die zwei Ich (Chassidisches)........................... 572 — Die Heirat des Baalschem (Aus einer Lebensgeschichte) .............. 622 — Frage und Antwort............................... 7*3 Das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina (Einige Zitate).............. 329 Markus Ehrenpreis, Gespräche mit Berdyczewski................ 174 S. Eisenstadt, Briefe eines Verschollenen (EinBeitrag zur mod. jüdischen Literaturgeschichte) 241 Max Eschelbacher, Die Zünftigen und die Draußenstehenden........... 79 Wilhelm Robert Fließ, Vom Lebendigen................... 747 Moritz Heimann, Das Weib des Akiba..................... 299 Herzl und die Neue Freie Presse............................ 659 Oskar Karbach, Das Prinzip der Assimilation.................. 521 Julius Katzenstein, Probleme der jüdischen Wanderung............. 17 Fritz Mordechai Kaufmann, Von nationaler Bereitschaft der Intellektuellen . . 367 Hans Kohn, Henri Franck............................ 359 — Andr6 Spire................................506, 559 — Wandlungen im Osten............................ . 5^5 — Nationalismus................................. 74^ — England im Nahen Osten............................ 713 David Koigen, Im Wirbel der Geschichte (Lose Tagebuchblätter) 9, 90, 150, 272, 330, 475 M. b. … Die Sabbathymne des Israel Nagara deutsch 692 Salman Rubaschow, Die privatwirtschaftliche Kolonisation in Palästina...... 212 Benzion Rubstein, Die ökonomische Lage der Juden in der Ukraine und ihre Perspektiven 524 Gottfried Salomon, Moses Heß........................ 739 Rafael Seligmann, Modernes Judentum..................... 601 Werner Senator, Sozialpolitik für die Ostjuden in Deutschland........... 73 Ernst Simon, Der werdende Mensch und der werdende Jude............ 457 — Theodor Herzls Tagebücher ............... ........... 649 Eduard Strauß, Jesus von Nazareth....................... 686 Ludwig Strauß, In memoriam Fritz Mordechai Kaufmann............. 374 Arjeh Tartakower, Palästinas Eintritt in die moderne Weltwirtschaft....... 588 — Bodenfrage und Bodenpolitik in Palästina..................... 728 Rudolf Valsonok, Die Tendenzen der jüdischen Wirtschaftsgeschichte und das östliche Judentum................................... 101 Robert Weiß, Zur Schichtengliederung der israelitisch-jüdischen Gesellschaft..... 337 Meir Wiener, Die orientalische Metapher..................... 167 Alfred Wolfenstein, Jüdisches Wesen und Dichtertum ............. 428 Arnold Zweig, Der Antisemitismus und die deutsche Jugend........... 137 — Papst, Judentum, Palästina....................... 723

  2. 1929-06-28 · Heft 50 (28.6.1929) · page 1

    Juni 1929 in Berlin tagende Konferenz des ״Initiativkomitees für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland“ nimmt die an die deutsche Judenheit ergangene Aufforderung freudig an und beschließt, folgender Form sicher zu stellen: a) Eine Palästina-Konferenz aller deutschen Juden, die bereit sind, an den Arbeiten der durch Artikel 4 des Völkerbundsmandats für Palästina eingesetzten Jewish Agency teilzunehmen und an der Entwicklung derjüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, ist so bald wie möglich einzuberufen. … Obwohl wegen der Kürze der Zeit die geplante f” ’" treten waren, die heute in Deutschland beim Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina mitwirken wollen, hatte die Versammlung doch einen schlechthin repräsentativen Charakter. Sie war ein lebendiger Ausdruck der großen Wandlung, die sich in den letzten Jahren im ganzen Judentum und auch unter den deutschen Juden in ihrer Stellung zu Palästina vollzogen hat.

  3. 1929-09-16 · 12 (16.9.1929) · p. Seite 159

    das jüdische Palästina werk. „Hilfe durkh Aufbau“! Das grobe Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlic 1er Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller I änder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte; in Palästina mitzuarbeiten. Offizieller Tri ger des'Palästinawerks ist seit diesem Tage die erweiterte Jewish Agency für Palästina.!

  4. 1929-09-13 · 37 (13.9.1929) · p. Seite 550

    Das J ifcdische Palästiawerlt Hilfe di Das große Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlicher Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller Länder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten. Offizieller Träger des Palästinawerkes ist seit diesem Tage die erweiterte Jewish Agency für Palästina. Unvergeßlich wird in allen Teilnehmern der Eindruck jener Stunde weiterleben, in der nach langen Zeiten der Zersplitterung der große und dauernde Bund aller Teile der jüdischen Welt zu gemeinsamer Tat geschlossen wurde.

  5. 1923-01-01 · Editorial · p. 1

    INH ALTSVERZEICHNIS Achad Haam, Wahrheit aus Palästina....................... 257 Paul Amann, Die Lebensprobe (Zur Kritik der politischen Einsicht des nationalbewußten Judentums in Deutschland)........................... 65 Oskar Baum, Die jüdische Gefahr ........................ 416 Moses Beilinson, Kongreßnotizen......................-. . 570 Heinrich Berl, Die Wiederherstellbarkeit der althebräischen Vokalmusik...... 528 ChaimNachman Bialik, Der Morgen meines Lebens.............. 651 Martin Buber, Eine Vorrede . ......................... 129 — Die Vertretung................................. 385 — Eine neue Lehre................................ 654 — Chassidische Schriftdeutungen.......................... 727 Hermann Cohen, Das soziale Ideal bei Piaton und den Propheten ......... 618 Markus Ehrenpreis, Meine Kongreßrede.................... 389 Max Eschelbacher, Thorastudium und Berufsarbeit ............... 134 Jakob Fichmann, Zwei Eiferer......................... 5*7 Robert Arnold Fritzsche, Hermann Cohen.................. 429 Herman Glenn, Die Kolonisationspolitik der Jewish Agency ........... 673 Nahum Goldmann, Der dreizehnte Zionistenkongreß und die Zukunft des Zionismus 561 E u g en Hoeflich, Die Rechabiter........................ 637 August Homburger, Über Rationalismus und Sentimentalität in der jüdischen Jugenderziehung.................................... 214 Victor Jacobson, Palästina im Rahmen des nahen Orients............. *93 Oskar Karbach, Das Oktroy der jüdischen Emanzipation.............. 72 — Der größere Zionismus.............................. 4°S — Die Juden als konservatives Element....................... 5$l - Rachel Kaznelson, Zwischen zwei Sprachen .................. 439 Hans Kohn, Zur Geschichte der zionistischen Ideologie ............... 32* David Kotgen, Im Lande der Seligen....................... 13 — Auszug....................................77» *58 — Wiederkunft des Gleichen ........................... 206 Julius Levinsohn, Saul............................ 691 Berl Locker, Ostgalizien............................. 146 Josef Lurje, Der Zionismus und die Erziehungsarbeit................ 396 Eugen Mayer, Steuer fragen in Erez-Israel .................... 142 Arno Nadel, Jüdische Musik............................ 227 Alfons Paquet, Die Völker und die Juden.................... 497 Siegfried van Praag, Alexandre Weill...................... 681 Joseph Prager, Verdrängung und Durchbruch in der jüdischen Seele........ 675 Walter Preuß, Die Legion der Arbeit....................... 1 Samuel Rappaport, Aus dem religiösen Leben der Ostjuden .......281, 335, 704 Hugo Rosenthal, Der Sabbath ......................... 714 Franz Rosenzweig, Gelobt!'

  6. 1929-09-13 · Heft 72 (13.9.1929) · page 5

    IN. 1929 JUEDTSCHt RUNDSCHAU * Seite 475 Das Jüdische Palästinawerk ״Hilfe durch Aufbau“ Das große Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlieber Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller Länder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der Jüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten. … Bahnet den Weg! Die deutschen Mitglieder der Jewish Agency für Palästina Das Initiativkomitee für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland Präsidium und Zentralkomitee des Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V.

  7. 1918-01-01 · Editorial · p. 1

    .*............ 297 — Die Bildung des Menschengeistes ............,.......... 436 Arno Nadel, Di jontewdige Täg.......................... 139 Franz Oppenheimer, Bodenbesitzordnung in Palästina . .............. 499 Samuel Rappaport, Aus dem religiösen Leben der Ostjuden III. IV. 79, 121, 163, 219, 565 Ernst Elijahu Rappeport, Gottes Volk...................... 20 — Loblieder................................... 426 Markus Reiner, Der Industrialismus........................ 471 Leo Rosenberg, Vom ostjüdischen^Handel..................... 305 Max Rosenfeld, Soziale Steintafeln........................ 458

  8. 1923-04-13 · Heft 30 (13.4.1923) · page 6

    ״Jewish Guardian", bekanntlich das Organ des britischen nichtzionistischen Judentums, schließt diese politische Uebersicht mit dem Appell an die britischen Juden, durch ihren Beitrag zum Keren Hajessod״ die Regierung in der Fortführung ihrer Palästina-Politik zu unterstützen. ״Jcwish Chro niete“ führt seinen Kampf gegen das!Weißbuch fort Die letzte Nummer bringt einen Artikel des palästinensischen Mitarbeiters O. … Letzten Endes ergibt sicii für uns die Erkenntnis, daß wir auch in Palästina auf uns selbst angewiesen sind. Es gilt, Palästina Schritt um Schritt zu erringen und das Interesse des gesamten Judentums für das Land zu gewinnen.

  9. 1906-07-13 · 28 (13.7.1906) · page 19

    Omas war ein jüdischer Hohepriester, der unter der Regierung des Ptolemaeus Philometor für die unter Antiochns Epiphanes aus Palästina geflohenen Inden diesen Tempel als einen religiösen und nationalen Sammelpunkt erbaut hat. Es ist eine kleinere, aber getreue Nachbildung des Tempels in Jerusalem.

  10. 1937-05-15 · 10 (15.5.1937) · p. Seite 204

    Vor zahlreicher Besucherschaft wurde die neueste Lichtbildserie von Palästina mit Begleitworten" von Walter Dannenberg gezeigt. Verkauf des Jüdischen Schulhauses in Buttenwiesen Die Israelitische Kultusgemeinde Butten wiesen (Bayer.

  11. 1937-08-19 · 33 (19.8.1937) · page 15

    Eine ausführliche Einleitung legt die Grundlagen und behandelt insbesondere die wichtige Frage, inwieweit die talmudischen Berichte gerichtliche Praxis und nicht nur die Theorie des Lehrhauses darstellen. Dabei ergibt sich, ..dass das jüdische Strafrecht in Palästina bis zur Zerstörung des zweiten Tempels fast ungehindert gehandhabt wurde. Nach diesem Zeitpunkt kann man nicht mehr von einer ordentlichen jüdischen Strafrechtspflege sprechen. … Mir scheint, dass er damit durchaus im Recht ist. Ab ich vor drei Jahren in Palästina die ersten photographischen Aufnahmen jener verblüffenden Kuppelgemälde sah, sagte auch mir sofort ein ganz bestimmtes Gefühl: dies können nur Schöpfungen jüdischer Hände sein.

  12. 1938-04-01 · 4 (1.4.1938) · p. Seite 5

    T. durch Lichtbilder erläuterten Vortrag, ist ein Beweis für den Ewigkeitscharakter unserer Religion und unseres Volkstums; Palästina und Jerusalem sind den Marranen durch die Jahrhunderte bitterster Not und tiefsten Leids höchstes Ideal der Zukunft gewesen.

  13. 1936-05-14 · 20 (14.5.1936) · p. [Seite]

    Freilich, wir haben uns nachgerade an den Verlust — und jede Trennung ist ein Verlust — lieber Menschen gewöhnen müfsey. Viele unserer Nächsten sind nach Palästina übergesiedelt oder gar in alle Welt zerstreut. Fast Tag für Tag sehe ich junge Menschen von uns scheiden; das ist unabwendbar. … -J. zu den Ereignissen Stellung nimmt, die im jüdischen Bewußtsein eines jeden gegenwärtig an vorderster Stelle stehen: die Unruhen in Palästina. Angesichts des so vielfach bedrohten und erschütterten Lebens von 15 Millionen Juden in der Welt fordert die Verfasserin zum Schluß ihrer Ausführungen ruhiges Abwägen der gegebenen Möglichkeiten, den „klaren Blick aller, die in ihrer Zukunft ihre Aufgabe sehen". — In seiner Betrachtung über „Seelsorge im heutigen Judentum" betont Rabbiner Dr.

  14. 1905-07-28 · 30 (28.7.1905) · p. Seite 3

    Fromer, daß das Judenhrmsich erhalten konnte, solange es imj Ghetto und getreu den Gesetzen des Talmuds« lebte. „Wollen Sic zurück ins. Ghetto oder wollen Sie nach Palästina, nun gut. Hier zu bleiben und nach den« Gesetzen des Talmuds zu. leben ist ein Ding der Unmöglichkeit." Jur übrigen erklärte Fromer, daß er es bei. der vorgerückten Zeit ablehnen müsse, auf alle Einwände zurückzukommen-, da die Meinungen zu sehr auseinandergehen.

  15. 1935-06-13 · 24 (13.6.1935) · page 1

    Darüber hinaus aber steht es in fester Bindung mit der Gesamtheit des jüdischen Lebens: in Palästina und anderswo in der Welt, wt jüdische Menschen leben und arbeiten, wo ihr Mühen gesegnet wird- und wo Rückschläge eintreten, wo die Umwelt sie in ihren Bereich freudig aufnirnrnt, und wo sie schwer um ihr Leben zu kämpfen haben.

  16. 1930-10-10 · Heft 79-80 (10.10.1930) · page 6

    Neue Formen der Mädchenerziehung im jüdischen Osten. Von Eva Landsberg, Krakau, c) Das neue Palästina: 1. Die jüdischen sanitären Institutionen. Von Isi Eisner. 2. Der Gesundheitsstand der Juden Palästinas. Von Josef.