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Kanowiti: ״hie nächsten Aufgaben der zionistischen Politik (Die Lage in Deutschland — Palästina- Probleme)״. — Grunewald, 19. Januar, abends 8.30 Uhr, im Hause Abramczyk, Grunewald, Jagowstr. 34: ״Gesprochene Zeitung“. … Januar, abends 8 Uhr, Roscnstr. 2—4, Vortrag Dr. Arthur Ilantke: ״Palästina als jüdisches Eimvandcnmgsland". Fort- Oberkantor Boas Bi’schofswerder trägt eigene' Kompositionen vor. Gäste willkommen.
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(Ausstellung von Erzeugnissen ans den jüdischen Kolonien in Palästina.) Montag den 14. vormirtags ist in der Habsburgergaffe 1 die Ausstellung von Erzeugnissen aus den jüdischen Kolonien in Palästina in feierlicher Weise eröffnet worden. … Stern erklärte sodann die Ausstellung für eröffnet, worauf Oberrabbiner Dr. Güdemann in einer Rede dafür eintrat, die Kolonien in Palästina zu fördern, und denselben bestes Gedeihen wünschte. Die Besucher der Ausstellung waren voll des Lobes über die einzelnen Objekte.
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Möge dieses fteimütige und ungeheuchelte Bekenntnis, für welches man ihm mancherorts wenig Dank wissen wird, genügen, um den Unterzeichneten mit seinem so hochwichtigen, der Gesamtbevölkerung von Jerusalem und Palästina ohne Unterschied der Religion, Konfession oder Nationalität zugedachten Humanitären und sozialen Unternehmen besonders auch in jüdischen Kreisen zu empfehlen und allgemeiner tatkräftiger Unterstützung wert zu halten; es wäre dies auch ein günstiges Omen für eine bessere, fteundliche und versöhnliche Gestaltung der vielfach unerfteulichen religiösen und konfessionellen Zustände in der Heimat und in Jerusalem, „unser aller Mutter". … Mocatta (ge- *) Geldsendungen, Zuschriften rc. sind an den oben Unterzeichneten unter der Adresse: Jerusalem, Deutsche Po st (Palästina) oder an Herrn Kgl. Kreisarzt Dr. Zimmer, Sekretär des „Auslandpflegeverbands vom Frauendienst", Berlin, P l a n u f e r 88, mit der Beifügung: „Für Krankenpflege in Jerusalem und Palästina".
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Druck von Adolf Alkalay u. Sohn, Pozsony. A. M, Luncz. Literarischer Palästina-Almanach für das Jahr 5674 (1913—1914.) XIX. Jahrgang: Jerusalem 1913. Druck und Verlag des Herausgebers. Der Misnahtraktat Orlah, sein Zusammenhang und seine Ollellen. … Preis des.Kalenders für Nichtabonnenten 1 Mark einschließlich Porto. Fünf Jahre, der Arbeit in Palästina von Dr. E. W. Tschlenosf, Moskau. Aus dem Russischen. Jüdischer Verlag Berlin 1913. Festpredigt zur Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig am 18.
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nach Beendigung des Krieges Ingenieure und andere Spezialisten nach Palästina zu senden, nm-sofort den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes in die Wege leiten. Der Krieg «nd die Jude«. Frankfurt a. … Geburtstag. ' Budapest. Anfang September wird hier der von dem Palästina-Komitee angcschaffte Waggon Palästina- Esrvgim und -Lulowim auf dem Wege über Konstantinopel eintrcssen. Zwei Mitglieder der österr.
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Aber auch der ״Jewish Chronide“ und nach diesem die Berliner ״Jüdische Rundschau“ bringen diesen Passus nicht im genauen Wortlaut, wie es Samuel tatsächlich gesagt hat Samuel erklärte: ״Unter denen, die neuerdings nach Palästina gelangten, gab cs eine gewisse Anzahl von Leuten und, wie mir berichtet war, war dies nur eine sehr kleine Zahl im Verhältnis zu allen Einwanderern, die die schädliche Lehre des Bolschewism u s propagieren, Lehren, die allgemeine Zerstörung zur Folge haben in den Ländern, in die sie cindringen. … Man wird ängstlich darauf bedacht sein, daß Leute dieser Art :nicht nach Palästina gelangen.“ Noch ein zweiter Passus des ursprünglich veröffentlichten Textes deckt sich nidit mit dem amtlichen Wortlaut von Samuds Rede, und zwar eine Stelle, die uns Juden ganz besonders schmerzlich berührt hat, die Frage der Unmöglichkeit einer M a s s e n e i 11 w a n d c - rung nach Palästina., Die fehlenden wenigen, van uns unter Anführungszeichen gesetzten Worte — der Ton macht die Musik — lassen diesen Passus weniger apodiktisch erscheinen, um so mehr, als ja eben die seinerzeit getane gleichlautende Acußerung Samuels überhaupt keinem Widerspruch begegnet ist.
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Der jüdische Nationattonds dient der Förderung des jüdischen Kolonifatronswerkes in Palästina und Syrien, wo er ländlichen und städtischen Grundbesitz für gemeinnütztge jüdische Zwecke erwirbt. Durch Anlage ausgedehnter Oelbaumpfianzungen (in der Mhe von Lyüüa usw.) trogt er zur Ausforstui g PalästrnaS bet. … In letzter Zeit haben nun diese Verfolgungen einen solchen Umfang erreicht, daß die Jaden massenhaft (oft sogar unter Zurrcklaffung ihrer ganzen Habe) aus dem Jemen entstiehen und nach Palästina kommen, um iu den dortigen jüdischen Kolonien als Landerbeiter Beschäftigung zu suchen. Da sie ein sehr arbeitsames, anstelliges, genügsames und zuverlässiges Arbeitermaterial darstellen und in den jüdischen Kolonieu stets Bedürfnis für Landarbeiter vorhanden ist, finden die Neuankömmlinge gern Aufnahme bei den Kolonistru.
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eben die nach Palästina. Die Geschichten sind ungleichartig,und nicht gleichwertig. .Heimfahrt" ist ein düsteres R achtbild; „Warum" — übrigens schon in einer früheren Sammlung gedruckt — schildert das tragische Ende eines Hausierers, der, von einem Schneesturm überrascht, die große Frage, nämlich die, warum die Juden, „das auserwählte Volk" zerstreut sind, und leiden müssen, seinem Söhnlein zur Beantwortung überläßt, in dem er einen Rabbiner und großen Gelehrten sieht. … Sie hat ihren,Namen davon, daß der Held der Erzählung, Herr Welt, für ein Brautpaar zwei Oelbäume in Palästina pflanzen läßt; der Inhalt der Geschichte ist aber der, daß dieser Herr Welt, ein älterer Junggeselle, die schöne Braut seines verwachsenen und schielenden Vetters heiratet, entschlossen, gemeinsam mit ihr das große Werk des Zionismus zu fördern.
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Der Papst habe sich., dieser Meldung zufolge, mit dem hebräischen Schriftsteller über die Entwicklung der hebräischen Literatur, wie auch über die Lage der Juden ,in Palästina und andere palästinensische Fragen unterhalten. Auch Bürgermeister Nathan habe großes Interesse für die Entwicklung Palästinas bekundet. … Der junge, jüdische^ Dichter S. I- Jmber, der sich eben auf der Durchreise nach Palästina in Wien aushält, wird auf einem ihm zu Ehren vom akademischen Verein „Jüdische Kultur" veranstalteten literarischen Abend sein Posm „Esterke" und andere Dichtungen vorlesen.
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Ich bin aber übera daß die letzte Hilfe immer nur von der jüdischen n selbst Herkommen kann, wenn es ihr gelingen wird, ihre alle Heimat in Palästina wieder zu erlangen." Aus der territorialistischen Bewegung. Die „National-Zeitung" teilt mit: London, 9. Oktober. Bekanntlich hat die Londoner Konferenz vom 1. … Oktober 1906 in Rymanow abgehaltene zionistische Volksversammlung ersucht das Aktionskomitee a) die Emigration aus Rußland zu überwachen, ihren Strom nach Palästina zu leiten, speziell aber für Beschäftigung der nutzbare» Arbeitskräfte zu sorgen. d) Der realen Arbeit in Palästina stärkere Aufmerksamkeit zu schenken. 3.
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Von Besonderer Wichtigkeit waren die Ausführungen Turkows über die dreikontinentale Konferenz in Havanna die sich bekanntlich auch mit einer ,,Resolution über Palästina“ beschäftigt hat die einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hatte. Herr José Wainstein (Montevideo), der seit vielen Jahren an den Arbeiten des JWK teilnimmt, berichtete über die energische Haltung Uruguays, das mit aller Entschiedenheit — wie bekann* — die sogenannte .Palästina- Resolutionder kommunistischen Länder auf Kuba abgelehnt hat.
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Masaryk, dem nachmaligen ersten Präsidenten der tschechoslowakischen Republik, gewidmet, ein anderes einer Reise durch Palästina unmittelbar nach Kriegsende. Weitaus am interessantesten aber sind die Mitteilungen über die Beziehungen zu Theodor Herzl, sowie über die Vorgänge um Blochs Leopoldstädter Reichsratskandidatur im Jahre 1907. … Zu diesem persönlichen Gegensatz, der auch ohne die kleinliche Wienerische Gehässigkeit einer gewesen wäre, kam ein sachlicher, dpr in Blochs Aufzeichnungen nur durchschimmert, ohne ganz deutlich zu werden, hinzu: Bloch bezeichnet sich als „Zionist", er wünscht und fördert als solcher „ein jüdisches Gemeinwesen in Palästina", aber den „Judenstaat" lehnt er als „politische Phantasterei" ab. Das, was er befürwortete, war gerade jene Siedlungsarbeit ohne Rechtsbasis, die Herzl Zeit seines Lebens wütend bekämpft hat.
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Blochs Wochenschrift Seite 890 Der Beschluß, eine hebräische Universität in Palästina zu gründen, eine medizinische Fakultät mit hebräischer Unterrichtssprache, bildet eine weitere Etappe in dem Prozeß zur Hebraisierung des Zionismus.
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So plaidirt er im Breslauer „Jüdischen Volksblatt" unter dem Schlagworte „Das größere Palästina" für die Ansiedlung von Juden in Cypern, wodurch seiner Anschauung nach eine Lösung der Judenfrage herbeigeführt würde.
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. * * * Das Zentralbureau der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Berlin, Friedrichstrasse 58 II, bittet Gesinnungsgenossen, welche in der nächsten Zeit nach Palästina reisen, ihm ihre Adresse mitzuteilen, falls sie bereit sind, die Begleitung einer jungen Dame aus den Kolonien, die gezwungen ist, von Deutschland nach Hause zu reisen, zu übernehmen.
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Theodor Herzl auf dem letzten Basler Congreß gemachten Anspielungen, die zu der Annahme führen könnten, der Sultan habe ihm gewisse Versprechungen zu Gunsten der Zionistenpartei gemacht in Bezug auf Auswanderung von Juden und deren Ansiedelung in Palästina und anderen Gegenden des türkischen Reichs — jeder Begründung entbehren, und daß solche Versprechungen weder dem Dr.
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Auch will die russische Regierung beim Sultan auf die Genehmigung zur Gründung jüdischer Kolonien in Palästina hinwirken. Die Wahl des Bureaus ergab als Präsidenten Dr. Herzl, als Vizepräsidenten Dr. M. Nordau, Dr. M. Mandelstamm, Sir Francis Montefiore, Dr.
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Gruppe. einem der vortrefflichsten und vergcssenstcn deutschen Echriststeller und Sclüstdcnker, finden wir einen Abschnitt, der jetzt etwa seinen hundertsten Gebnrtstog feiern dürfte, mit einer bemerkenswerten Aeußerung über die Ursachen des Fortbestehens und einer entsprechenden über das lyrische Talent des Judentums: TaS kleine Volk verdanke feine Eigentümlichkcit nicht Palästina, „vielmehr den Ländern, in welche das Schicksal cs vertrieb: Aegypten, Arabien, Persien. Das Land der Kasten. Aegypten, die Lebe der arabischen Wüste und die persönliche Starrheit in Mosis Eharaltcr.gaben ihmjenes Gesetz, das Jahrtausende ansgchalten. und die damaligen klimatischen und Kulturverhältnisse bescstigt hat. … Aber die hebräischen Vorstellungen' von Gott sind durchdrungen von der schönsten Menschlichkeit, und so muß man sic denn auch ausehen, wenn . mau sie selbst haben mifl: man hüte sich insonderheit. dieser Einheit Gottes irgend etwas Metaphysisches nntcrzulegen. Tic bildende Kunst gedieh in Palästina zu freier Schönheit nicht. Sie konnte es auch nicht wohl, aus Gründen, die bei dem Vergleich mit Griechenland von selbst einleuchten werden: dafür aber, gleich der Palme, entfaltete die Poesie, und zwar fast nur die lyrische, ihre großen Blätter.
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Onias war ein jüdischer Hoherpriester, der unter der Regierung des Ptolemaeus Philometor für die unter Antiochus Epiphanes aus Palästina geflohenen Juden diesen Tempel als einen religiösen und nationalen Sammelpunkt erbaut hat. Es ist eine kleinere aber getreue Nachbildung des Tempels in Jerusalem.
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November: „Der Jargondichter Leon Kobrin"; Mittwoch den 28. November: „Die sanitären Verhältnisse in Palästina"; Donnerstag den 39. November: „Hebräische Literatur"; Samstag den 1. Dezember: „Diskussion über Zionismus und Jtoismus".