-
…ter den noch in Rustland heimathberechtigten freiwilligen Auswanderern werden nun mit Rückreisespesen versehen und über Odessa in ihre Heimath zurückbefördert, Andere, die sich hier durch Ausübung eines Handwerkes oder durch Kleinhandel forthelfe…
-
… s. 3l., Freithal, Sch. Fricdländer, Löbinger als'Loge-Vorsitzender, sämtlich aus Kattowitz, Dr. med. Leo Pinsler s. A.-Odessa, T. Pines-Roshani bei Grodno, G. Schönmann-Meseritsch bei Siedlitz. Die übrigen, darunter Rab. Jakob Josef s. 3l.-Wilna…
-
…n. Das Gesetz schuf für die erwähnten Kategorien ausländischer Juden ein privilcgium odiosuni, weil es befürchtete, wie Israel Jacobson aus Braunsclnvcig in einem Schreiben an den Geh. Staatsrat Sack vom 15. Februar 1811 meint, ״fremde Juden, denen man im…
-
…gyptischen Arabern bewohnt war; es waren rund 3000 Dunam. Den Boden ließ Pines auf den Namen des Berliner Rabbiners Dr. Esriel Hildesheimer eintragen, da auf den Namen eines russischen Juden damals in der Türkei Boden nicht eingetragen werden durfte. Den Bode…
-
…hild u. a. m.) zu gründende Bodenankaufs-Aktiengeselischaft vorschlug. Für diese Idee trat auch mit besonderer Wärme R. Esriel Hildesheimer ein. Schon damals bildeten sich Vereine zur Erlernung der hebräischen Sprache (1. B. in Brody, Tarnopol, Wien). Der Par…
-
…ewog ihn, das schwere Ehrenamt nicht niederzulegen. Auch der Einfluß Pinskers, der als Vorsitzender der Chowewe Zion in Odessa ihn darum bat, wirkte mit. Im Tammus 1886 fuhr Barnett wieder nach London, um seine Familie endgültig nach Erez Jisrael…