-
16 24) Tanch. bei Jalkut I., 514. 25) Bamidb. r. c. 18. 26) Pessachim 54. b. u. Abrabanel zu Aboth V., 5. — Maimonides u. Cusari (III., 73 ) deuten dies dahin, daß die Möglichkeit des betreffenden Wunders bereits vor beendigter Schöpfung …
-
…ienischen Gemeindewar. Nichtminder ist es bekannt, dast von Anfangan sich die bedeutendesten Lehrer des Judenthums, von Maimonides an, der diese Einschaltungen geradezu für ungesetzlich erklärte, bis auf Jacob Emden und Elija Wilna (1750), gegen die …
-
…Brief Mendelssohns an E. über die bereits von Spinoza (theologisch--politischer Tractat 5. C.) bekämpfte Behauptung des Maimonides, Melachim 8.11: „Jeder, der die 7 noachidischen Gebote annimmt und befolgt, gehört unter die Frommen der Völker und ist…
-
767 aber verlangen ein solches Hochstetten des Sohar nicht. Hat doch schon R. Jacob Emden drr"? eine Anzahl unechter Stellen und späterer Interpolationen im Sohar aufgefunden und nachgewiesen! Betreffs des obi…
-
…Ganzen und nicht auf dem des Teils." Ganze Teile des theologisch-politischen Traktats sind ohne den „More Nebuchim" des Maimonides nicht z»l denken. Die mittelalterlicher» Denker Chasdai Kreskas nud Levi ben Gerson sowie Leone Ebrev. der Sohn des Don…
-
…r glücklichen Lage war, auf die Möglichkeit mündlicher Ueberlieferüng zu verweisen. Etwa 150 Jahre später schrieb Rabbi Jacob Emden (Einleitung zu Amude Schamajim, S, II a, zitiert nach editio princeps', Altona 1745): „Nachdem es im Willen des Schöpfe…
-
…ns Land der Väter unter den jüdischen Gelehrten allgemeine Sitte. Abraham ihn Esra und Alcharisi folgten seinen Spuren. Maimonides, der in Aegypten starb, ließ sich in Palästina beisetzen. Nachmanidcs (Ramban) zog als alter Mann von 70 Jahren ins hei…
-
…stungen mögen bedeutend sein — für Fachleute, uns bedeuten sie nicht mehr als, sagen wir, die medizinischen Erfolge des Maimonides oder die chemischen Dr. Weizmanns, nicht einmal so viel, denn Weizmann wußte noch seine chemischen Entdeckungen den Int…
-
…e Zentrum jüdischen Gemeindelebens geblieben. Die grossen Repräsentanten des Judentum im Lauf der Geschichte: Philo und Maimonides, Spinoza und Moses Mendelssohn, Israel ben Elieser und Hermann Cohen, Constantin Brunner, Franz Rosenzweig und Martin B…