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188419111938
  1. 1926-04-01 · Heft 4 (April 1926) · p. Seite 204 · Dr. Gabriel Riesser [Illustration]

    April 1926 Gem. von Moritz Oppenheim / Gest. von Chr. Hoffmeister Präs. Dr. Weizmann reiste im März nach Palästina. — In Jerusalem wurde die Großloge des J. O. B. B. für Palästina und Syrien eröffnet. — Im Jahre 1925 sind 33.801 Juden in Palästina ein- und 2141 ausgewandert, im Februar 1926 sind 2700 Personen eingewandert. — In Palästina wurde eine jüdische Völkerbundliga gegründet. — Die Rutenberg- Konzession für Gewinnung des elektrischen Stromes aus den Wasserkräften Palästinas ist nunmehr endgültig bestätigt worden. — Die Messe für den Nahen Osten in Tel-Aviv dauert vom 10. … Man befürchtet wegen der traurigen Erwcrbslage den Ausbruch einer Epidemie. — Aus Polen sind im Februar 930 Personen nach Palästina abgereist. Die Auswanderung nach Südamerika und Australien hat ebenfalls stark zugenommen. JÜDISCHE LEHRE UND LEHRER Rabbi Weiskopf, einer der ältesten Rabbiner Frankreichs, beging seinen 90.

  2. 1933-02-10 · Heft 283 (10.2.1933) · page 7

    Au§trosPaIäsfmen§i§dier Wirfedtafodiens* Gesellschaft* und Studienreise nach Palästina Vom 28. Februar bis 28. März 1933 Wie bereits mehrfach mitgeteilt, wurde die vom Austro-Palästinensischen Wirtschaftsdienst geleitete Reise nach Palästina für die Zeit vom 28. … Auch England würde davon Nutzen haben; denn heute stammen von den etwa sieben Millionen Pfund Waren, die nach Palästina jährlich eingeführt werden, nur etwa anderthalb Millionen Pfund aus England. Grapefruits aus Palästina Das offizielle Organ des deutschen Früchtehandels, „Der Früchtehändler", Düsseldorf, schreibt: Eine Uberraschende Entwicklung hat die Grapefruit (Pampelmüse) durchgemacht.

  3. 1938-01-14 · Heft 2 (14.1.1938) · page 7

    Die Unentschlossenheit der Regierung, heißt es, sei eine Prämie für jene, die in Palästina Unruhe und Terror hervorrufen. Die Regierung wird aufgefordert, dem Parlament so bald wie möglich eine eindeutige Erklärung über ihre künftige Politik in Palästina zu unterbreiten. … Die Exekutive der J e w i s h Agency hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihrem B edauern über die Verzögerung und den Schwebezustand, die in dem vom Kolonienmtnisterium veröffentlichten Palästina-Weißbuch vorgesehen sind, Ausdruck gibt. Die britische Regierung wird dringend ersucht, in Palästina ndrmaile Bedingungen wiederherzustellen, vor allem die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit als das Kriterium für jüdische Einwanderung in Palästina gelten zu lassen.

  4. 1934-08-28 · Heft 394 (28.8.1934) · page 3

    Palästina hat den Primat über, ajle Faktoren im jüdischen Leben. Aber dieser Primat höVfc zu gelten auf, wo es in Konflikt mit einem höhersu moralischen Gesetz kommt. Das Schachern des jüdischen Palästina mit Nazi-Deutschland, genannt Transferabkommen, muß sofort aufhören. Niemand soll mit unreinen Händen Palästina betreten.

  5. 1934-03-15 · 6 (15.3.1934) · p. Seite 118

    Wirklich zum Leben kommen diese arabischen Mundarten in ihren charakteristischen Verschiedenheiten erst, wenn man sie hört oder in den ursprünglichen Schriftzeichen lesen kann. Das in Palästina gesprochene Arabisch ist eine Kultursprache ersten Ranges; ihre Erlernung und Pflege lohnt sich nicht nur praktisch. … Band, enthaltend das Pentateuch und das Buch der Richter, erscheinen. Daran schließt sich ein Palästina-Buch, in dem, mit einem erläuternden Text, eine Fülle neuaufgenommener und fesselnder Photos des gelobten Landes enthalten sind.

  6. 1925-01-01 · Editorial · p. None

    Gesamte Theologie und Philosophie Philo’s von Alexandrien. 336 Lion Feuchtwanger : Jud Süss. 506—507 Palästina 300 Bilder. 507—508 Max Löhr: Beiträge zur Geschichte des Chassidismus 508—609 Hugo Hermann: Eine moderne Welt. 509—410 Schriften des Philo-Verlag.510—514 Benedikt Wolf: דיוקים על התורה.516—514 Miscelien: Bemerkungen zu dem Aufsatz: Von jüdischer Politik von Dr.

  7. 1885-02-03 · Heft 6 (3.2.1885) · p. Seite 96

    Oppenheim in Thorn, Moritz Oppenheim vom Akademiker Mane, über Palästina von I. Goldmann, Berthold Auerbach von vr. Frischmann, über jüdische Schriftsteller in nichtjüdischer Sprache von I.

  8. 1924-02-05 · Heft 1786 (5.2.1924) · p. Seite 5

    Be^., Bennop^ah 1, Vortrag mit Bi-derdemonstration Dr. Otto Mährischl: „Reiseerlebnisse in Palästina mit besonderer Berücksichtigung der sportlichen Eindrücke." Anschließend künstlerischer Teil. Donnerstag: Palästina-Film. — Kulturgruppe der Zionistischen Bezirkssektion Brigittenau, 20.

  9. 1936-01-30 · 5 (30.1.1936) · page 4

    Jacob Schönberg: Schire Erez Jisrael (Lieder des jüdischen Palästina). Berlin, Jüdischer Verlag, 1935. Enthält nur hebräische Lieder. 111. Fritz Mordechai Kaufmann: Die schönsten Lieder der Ostjuden. 2. … Eine andere Hauptrolle an dem Stück wurde von Joseph S ch i l d k r a n t gespielt. Eine täi'mftlcrin ans Palästina, Sarah O s n a t H - H a l c v n. debütierte in T o tv n H a l l l'Rctv Pork). Sic brachte mir Bolksnuiiik: Lieder und Tänze, hebräischen, persischen und arabische.n Hrsprnngs.

  10. 1936-01-30 · 5 (30.1.1936) · p. [Seite]

    Jacob Schönberg: Schire Erez Jisrael (Lieder des jüdischen Palästina). Berlin, Jüdischer Verlag, 1935. Enthält nur hebräische Lieder. 111. Fritz Mordechai Kaufmann: Die schönsten Lieder der Ostjuden. 2. … Eine andere Hauptrolle in dem Stück wurde von Joseph Schildkraut gespielt. Eine Künstlerin aus Palästina, Sarah Osnath-Halevy, debütierte in TownHall (New Jork). Sie brachte nur Volksmusik: Lieder und Tänze hebräischen, persischen und arabischen Ursprungs.

  11. 1884-12-04 · No. 49. (4.12.1884) · p. Seite 196

    Oppenheim in Thom, Moritz Oppenheim vom Akademiker Mane, über Palästina von J. Goldmann, Berthold Auerbach von D. Frisobmann, über jüdische Schriftsteller in nicht• jüdischer Sprache von J.

  12. 1930-05-01 · Heft 5 (Mai 1930) · page 6

    Und als ob er vorahnend in konnnende Dinge eingegriffen hätte: er verlangte, die Juden sollten die „alten Nationalvorurteile" ablegen und „ihren geistigen Tempel nicht auf ben nackten Bergen Palästinas errichten"; ihr Palästina sei überall dort, „wo sie leben und edel wirken".- So wies Herder den Juden seiner Zeit den Weg, auf dem sie ihre Menschenwürde behaupten und zu nützlichen und geachteten Mitgliedern der Gesellschaft werden könnten: er brauchte ihnen nur den bedeutendsten ihrer Glaubensgenossen, Moses Mendelssohn, den er nach seinen eigenen Worten von Herzen hochschätzte, als Idealbild vorzuhalten, um sie der Erfüllung ihrer hohen Aufgabe entgegenzuführen.

  13. 1928-11-13 · Heft 90 (13.11.1928) · page 4

    Dies alles zu sagen ist Pflicht, dies alles in einem zionistischcn Organ sagen zu können, ist Trost. Im übrigen, wenn in Palästina hoffentlich recht bald bessere Zeiten Eintreten werden, möchte ich dem Stadtrat von Tel Awiw folgenden Vorschlag unterbreiten: Unter verschiedenen anderen Denkmälern, die die bedeutendsten und feierlichsten Momente des Zionismus versinnbildlichen sollen, möge auch von einem Bildhauer dem jüdischen Don Quichote und Saneho Panso, Benjamin und Senderl, ein Denkmal aufgestellt «׳erden mit den Worten: ,,Kudi tut doroha do Erez Israela“ (Wo ist der Weg nach Erez Israel)? … August 1928) hinweisen, in der über das jüngste Stadium der jüdischen Musik berichtet wurde. Musik in Palästina. Am 23. Oktober 1928 fand im Theatersaa! in Tel-Awiw ein Konzert für die Mitglieder der hiesigen Musikgesellschaft statt.

  14. 1932-04-20 · Heft 17-18 (20.4.1932) · page 18

    , würdigte in einer Ansprache Wolf Heidenheims Lebenswerk. Rabbiner A. L. Leviffon las über das Thema Midrasch-in Palästina und Allegorie Philos. Dr. Jzah Prins sprach über Pressefreiheit der Juden Hollands im Mittelalter, D. S. van Zuiden-Haag hielt eine Vorlesung über die Beziehungen zwischen dem jüdischen Bankier Tobias Boas aus dem Haag (1696—1746) und den Prinzen von Oranien.

  15. 1935-07-19 · Heft 58 (19.7.1935) · page 5

    Man sieiit sofort, daß genau die gleichen seelischen Motive vor hundert Jahren * *in Westeuropa zur Emanzipationsbewegung mit all ihren innerjüdisehen Folgen, im modernen Osteuropa zugleich mit dem Zionismus auch zum jüdischen Sozialismus geführt haben. Allerdings: das Land Palästina gibt nun allem Richtung und Farbe, und seine selbstverständliche offenbar ohne langes Schwanken vollzogene Bejahung durch Biaiik zeigt dasselbe Schwergewicht der historischen Elemente, das auch die kämpflose Entscheidung für das Hebräische herbeigeführt hatte.