-
…G^^einde ettva 27 Millionen estnische Mark ausgegeben. (I. T. A.) „Der ^uve", eine Monatsschrift, herausaegeben van Dr. Martin Buber. Berlin, NW. 7, Dorotbeenstraße 35. Das er^e Heft des 7. Jabraanaes der Monatsschrift „Der Jude" ist weben erlchienen n…
-
…d 11. 1923. Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen. „Der Jude.“ Eine Monatsschrift. Herausgegeben von Doktor Martin Buber im Jüdischen Verlag, Berlin. 10. Heft, VIII, Jahrgang. „Die Kunst.“ Monatshefte für freie und angewandte Kunst, 26. Jah…
-
…nur eins der Symptome ist) nur genesen, wenn es gelingt, die entwertete Menschenrede wieder verbina- 1 i c h zu machen. Martin Buber. Franz Rosenzweig. Schlußbemerkung Ich glaube nicht, daß ich etwas geschrieben habe, was angreifbar wäre. Buber und Kos…
-
…giösen Ur-Kunde hinwendet: zur Bibel, die man sich in neuer sprachlicher Fassung anzueignen sucht. Wie in unseren Tagen Martin Buber und soeben tätige Ilebersetzer, so hat in jener Uebergangszeit Mendelssohn durch seine Uebertragung des Pentateuchs und…
-
…arunter: Talmud, Midrasch, alte und neue hebräische Dichtung und rabbinische Literatur in Cber Setzungen von Leo Baeck, Martin Buber\ Moritz Spitzer, Karl Wolfskehl und Morr Zobel; ferner ein Bericht über die Arbeit 'Forschungsinstituts für hebräische …
-
Nr. 87, 30- X. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 5 ״Die Schrift und ihre Verdeutschung“ Martin Buber und Franz Rosenzweig: Die Schrift und ihre Verdeutschung. Iin Schoeken-Verlag. Berlin 1936. Es ist ein hübscher literar…