Mannheim
Compact Memory
22 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
3
184518891934
  1. 1845-03-12 · Heft 11 (12.3.1845) · p. Seite 81

    …ren sich, wenn es gilt mit deutschen Namen und deutscher Gesinnung zu prahlen, das christliche Publikum rühmt; so eines Berthold Auerbach, Dr. Johann Jacoby, Dr. H. B. Oppenheim, Dr. Karl Weil re. - Nicht besser steht cs mit der Furcht vor einen: jüd. Obere…

  2. 1862-06-24 · Heft 26 (24.6.1862) · p. Seite 345

    … (Privatmitth.) Die Kreuzzeitung kann es durchaus nicht verschmerzen, daß im 2ten Wahlbezirk zu Berlin am 17. v. M. Dr. Johann Jacoby zum Abgeordneten gewählt worden. Ihr ist diesmal nicht so sehr der „Demokrat Jacoby" als vielmehr der „Jude Jacoby" ein…

  3. 1882-08-15 · Heft 33 (15.8.1882) · p. Seite 538

    …n sich zurückzieht. Wenn das moderne Judenthum, wenn Männer, wie Mendelssohn, Friedländer, Riesser, Kosch, Moritz Veit, Berthold Auerbach und die sämmtlichen wissenschaftlich gebildeten Rabbiner sich gegen eine solche Anschuldigung entrüstet erheben: so sag…

  4. 1890-04-16 · Heft 29-30 (16.4.1890) · page 26

    …ndschrist Ihre „Antwort an den Lesevercin der deutschen Studenten in Wien" unter der Adresse: „An den Deutschen Dichter Berthold Auerbach in Berlin. Vom Verfasser." Es ist eine eigenthümliche Art vieler Desterreicher, uns vor den Augen des Briefträgers eine…

  5. 1899-04-07 · Heft 14 (7.4.1899) · p. Seite 164

    …ies ein halber Französling war; eine Mischung schillernder Kultur, die darum besonders gefährlich erscheinen mußte. Wie Berthold Auerbach und manche andere namhafte Geister des jüdischen Stammes durch den Ausbruch der antisemitischen Greuel, mit Wehmuth im …

  6. 1900-03-02 · Heft 9 (2.3.1900) · p. Seite 102

    …türlich nicht möglich, die einzelnen Schilderungen hier wiederzugeben. Ich kann nur darauf Hinweisen, was er z. B. über Johann Jacoby erzählt, den Bamberger außerordentlich hochstellt, ja verehrt und von dem er u. a. sagt: „Man sah ihn! die jüdische Abs…

  7. 1901-03-01 · Heft 9 (1.3.1901) · p. Seite 103

    …starke Hand, welche uns aus dem Sumpfe hebt, in den uns falsche Freunde noch mehr als grausame Feinde gestoßen? I-n-ri. Fanny Lewald und das Judenthuiu. Von Dr. Ludwig Frankel. It. asSchwauenlied dergreisen Schriftstellerin entsprach in der Tendenz völ…

  8. 1903-12-18 · Heft 51 (18.12.1903) · p. Seite 608

    …rfeier von 1859 außer vielen getauften auch folgende Juden durch Festreden, Gedichte, Toaste usw. sich beteiligt haben: Berthold Auerbach, Livius Fürst, Johann Jacoby, Ludwig Kalisch, Julius Laster, A. Lomnitz, S. Meyer, S. H. Rosenthal, S. Pulvermacher, Ga…

  9. 1911-03-01 · Heft 6 (1.3.1911) · p. Seite 92

    … unseresKulturlebens Bedeutsames geleistet. Ich brauche nur an Dichter und Schriftsteller zu erinnern wie Heine, Börne, Berthold Auerbach, Franzos, Fritz Manthner, Schnitzler und Wassermann, an .Komponisten und Musiker wie Blendetfolin-Bartholdn, Nlenerbeer…

  10. 1912-05-31 · Heft 22 (31.5.1912) · p. Seite 263

    …äufig seinen Enthusiasmus äußert, aber die oft vorkommende starke Mißbilligung wird gar zu stark aufgetragen, z. B. bei Fanny Lewald oder es wird über einzelne, wie z. B. S. Lnblinski, nur ein spöttisches Wort gesagt. Man muß aber bemerken, es wäre bes…

  11. 1915-12-01 · Nr. 8 - Dezember · p. [Seite]

    …enheim, dessen originelle Wippcherifigur allge< meipen Beifall tat d, ferner Julius Rodenberg, Heinrich Sch vanjschild, Berthold Auerbach, d«r eini; Zeitlang im Hauptquartier des deutschen Kronprinzen tlen Kri< gsereignissen folgte, und die.1? allerdings fr…

  12. 1915-12-17 · 50 (17.12.1915) · p. Seite 416

    …he patriotischer Dichtungen hervorgerufen. Jüdischerseits seien zu nennen: Julius Rodenberg, Heinrich Schwarzschild und Berthold Auerbach („Wieder unser"). Der Letztere versichere in einem Brief von 1871, daß ein elsäßer Jude zu ihm gesagt habe: „Bisher war…

  13. 1917-06-29 · Heft 26 (29.6.1917) · p. Seite 310

    …esen und ferner bemerkt, daß gelegentlich folgende Juden Vorkommen: Ferdinand Cohn S. 84, Heinrich Simon S. 96 und 129, Johann Jacoby z. B. S. 103, 159, 161, Barnberger S. 130, Joseph Ungar S. 136, Gabriel Rieß-er nn verschiedensten Stellen, Moritz Hart…

  14. 1917-09-07 · Heft 36 (7.9.1917) · p. Seite 428

    …ird einmal behauptet, „er rieche nach Lewaldschem Judentum". Die letzte Stelle ist besonders kennzeichnend. Denn gerade Fanny Lewald, die hochbegabte Schriftstellerin, die aber durch ihre große Selbstgefälligkeit und Eitelkeit unangenehm wirken konnte,…

  15. 1920-06-04 · Heft 23 (4.6.1920) · p. Seite 262

    …er Dichter mehrt sich. Hieronymus Lorm, der Blinde und Taube, verfaßt schmerzliche, nat.urferne Gedichte. Mosenthal und Fanny Lewald machen Unterhaltungsliteratur in Traum bzw. Roman. -Eine höhere Stellung beansprucht Berthold Auerbach (1812—-1882). Se…

  16. 1928-09-01 · 1-2 (9.1928) · p. Seite 7

    … darf man auch der mehr als geistreichen romantischen Literaten SauI Ascher, den Heine charakterisiert, und Korefs, den E. T. A. Hoffmann liebte, gedenken. Die ersten Generationen der Emanzipierten stehen unter dem Eindruck Kants und der romantischen Philos…

  17. 1928-11-16 · 46 (16.11.1928) · page 1

    …cke ihr Gehäuse das Ghetto mit sich herumschleppte, beschäftigte sich mit dem größten deutschen Geist aller Zeiten, mit Immanuel Kant; Johann Gottfried Herder, der Deutschesten einer, vertiefte sich in den schönsten Geist des Judentums, in den Geist der…

  18. 1930-05-28 · 22 (28.5.1930) · page 3

    … der Dirigent Ochs und manche andere haben in der Berliner Musikgeschichte keine „Nebenrolle" gespielt. Erinnerungen an Fanny Lewald, Berthold Auerbach;, Julius Rodenberg (Letvy) und Alfred Klaar wecken Gedenken an ehemaligen Berliner Journalismus von …

  19. 1930-07-01 · 11 (7.1930) · page 1

    …Inhalt Das Ganze und die Gruppe (E. Baer).......... 429 An den Strömen von Babel.............. 430 Gottfried Keller und Berthold Auerbach (S. Meiseis) . . 432 Fanny Lewald (A. Galliner).............. 433 Eigenbetriebe oder Aufbauhilfe in den Gemeinden (I. C…

  20. 1930-07-01 · 11 (7.1930) · p. Seite 434

    …k hervorleuchtet. Tagebuchmässige Eintragungen aus Italien ergaben „Das römische Tagebudi". Sie ergreifen umsomehr, als Fanny Lewald dort in Rom die Bekanntschaft Adolf Stahrs gemacht, eine Begegnung, die sich später in Liebe und noch später in Ehe wan…