Mannheim
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  1. 1899-12-01 · Heft 12 (1.12.1899) · p. Seite 266

    …entfernt von der Klarheit und Feinheit eines Goethe; noch viel weniger rinnt in seinen Adern das dionysische Blut eines Richard Wagner oder Friedrich Nitzsche. Alle Güter, die der vollentwickelte Höhenmensch sein eigen nennt, fehlen ihm. — Er hat im Grun…

  2. 1900-01-01 · Die Juden in Deutschland II. · p. Seite 40

    …. 393.) Der Jude Oettinger schreibt in seinem offenen „Billet-doux an den berühmten Hepp-Hepp-Schreier und Judenfresser Richard Wagner" (Dresden 1869, S. 5): „Vor Allem muß der Schreiber dieser Zeilen vorausschicken, daß er, von Geburt ein Jude, nur daru…

  3. 1900-01-26 · 4 (26.1.1900) · page 12

    …und die Fülle des Gebotenen hätte ausgereicht, um eine Serie von Pastoral-Concerten damit zu dotiren. Die Pfade, welche Richard Wagner als Richtung gebend gewiesen, die These, daß im Tone der vertonte Gedanke jederzeit seinen Ausdruck finden und Ton und …

  4. 1900-04-06 · 14 (6.4.1900) · p. 10 · Bielitz / -ff.

    …ber das Thema: „An der Wende des Jahrhunderts": stud. Sika über „Assimilation und Zionismus": stud. J a n o w e r über „Richard Wagner und das Judenthum"; stud. Lachmann über „S h y 1 o c k", Frankfurt a. M. Am 28. v. M. starb hier im 67. Lebensjahre der…

  5. 1900-04-12 · Heft 13 (12.4.1900) · page 7

    …eisen. Das Stipendiatverhältnis Heine's wird ausführlich beleuchtet, sowie die Beziehungen zu Ad. Chamisso, Fr. Hebbel, Richard Wagner, Ferdinand Lassalle, Mignet, Thiers, Guizot, George Sand, Alfr. Muffet, Alex. Dumas, Jmm. Fichte und Alexander Weil, de…

  6. 1900-05-18 · 20 (18.5.1900) · page 13

    …sche Mufikrichtnng. Mit Hans v. Bülow innigst befreundet, befolgte er mit ihm gleiche Tendenzen. Für Liszt und speciell Richard Wagner setzte er sein großes, reiches Talent ein und trug nicht wenig dazu bei, den ersten Aufführungen des „Nibelungenringes"…

  7. 1900-05-18 · Heft 17 (18.5.1900) · page 9

    …tüchtige musikalische Kenntnisse und ein seltene Beherrschung der Form; eine Specialität des Autors scheint es zu sein, Richard Wagner'sche Harmouisiruug für den Synagogengesang zu verwenden, welches Vorkommnis gleichfalls für die autoritative Verwaltung…

  8. 1900-05-18 · Heft 20 (18.5.1900) · p. Seite 236

    …rschte, und daß feilte hauptsächlichsten Opern, wie „Der Prophet", „Die Hugenotten" und „Die Afcikanerin" trotz der von Richard Wagner und seinen Gesinnungsgenossen gegen ihn Jahrzehnte hindurch systematisch betriebenen Hetze noch immer fleißig gegeben w…

  9. 1900-05-25 · Heft 21 (25.5.1900) · p. Seite 249

    …mit Felix Mendelssohn-Bartholdy noch mit Franz Liszt, Giacomo Meyerbeer, Robert Schumann, Adolph Jensen, Friedrich Kid, Richard Wagner, Hektar Berlioz u. A. Bezeichnend für Richard Wagner war es, daß er es nicht verschmähte, die Gunst des Inden Julius St…

  10. 1900-07-06 · 27 (6.7.1900) · p. Seite 2

    …zur epischen und dramatischen Gattung fehle ihm die Begabung. Nun, wer dies heutzutage behaupten wollte, wäre ein Narr. Richard Wagner, der ebenso ein großer Künstler, wie ein kleiner Mensch gewesen ist, verbrach seinerzeit eine Broschüre, in welcher er,…

  11. 1900-08-01 · Heft 8 (1.8.1900) · p. Seite 181

    …f das Ganze gerichtet, ohne der Feinheit in der Berücksichtigung der Einzelheiten zu entbehren. Als persönlicher Freund Richard Wagner's und als treuer Anhänger seiner Kunst mochte es für den persönlich liebenswürdigen und bescheidenen Künstler einen sei…

  12. 1900-08-31 · 35 (31.8.1900) · page 2

    …utisemitismus irgend eines Herrn Käsebier, er züchtigt nicht nur das Gelichter vom Schlage eines Dühring. Selbst seinen Richard Wagner scheut er sich nicht zu entlarven. Ja, es verdient, betont zu werden, daß Nietzsche zuerst eiu gutes Theil der Vatersch…

  13. 1900-09-14 · 37 (14.9.1900) · p. Seite 580

    …ntisemitismus irgend eines Herrn Käsebier, er züchtigt nicht nur das Gelichter vom Schlage eines Dühring. Selbst seinen Richard Wagner scheut er sich nicht zu entlarven. Ja, es verdient betont zu werden, daß Nietzsche zuerst ein gutes Teil der Vaterschaf…

  14. 1900-09-21 · Heft 38 (21.9.1900) · p. Seite 452

    …imm über den ruchlosen jüdische» Optimismus Luft gemacht. Wie sich Nietzsche von allem was er einst an Schopenhauer und Richard Wagner geliebt hatte, mit der Zeit lossagte, so verdammte er auch deren Judenfeindschaft. Er sah in den Juden „die stärkste, z…

  15. 1901-01-01 · Die Juden in Deutschland III. · p. Seite 160

    …die Krone auf. Wir Antisemiten lassen uns jedoch dadurch nicht rühren, wir wissen uns mit Männern wie Bismarck, Moltke, Richard Wagner, Treitschke, Fichte, Schopenhauer, Kant u. s. w. in sehr guter Gesellschaft und lassen die Juden ruhig ihren Geifer ver…

  16. 1901-01-01 · No. 2. (1901) · p. Seite 11

    …ossen und Ganzen zwei Perioden unterscheiden. In der ersten Periode schliesst er sich mit Begeisterung Schopenhauer und Richard Wagner an. Beide sind ihm die modernen Repräsentanten des altgriechischen Geistes in der Tragödie; jener durch seine tragische…

  17. 1901-01-01 · No. 2. (1901) · p. Seite 12

    …en Wirklichkeit nicht Stand halten. In der zweiten Periode verwirft Nietzsche den Pessimismus. Er hält Schopenhauer und Richard Wagner für eine Gefahr für die europäische Cultur, N ־-.da sie nur Schwächlinge und Lebensmüde schaffen, und würdigt darum die…

  18. 1901-01-01 · No. 2. (1901) · p. Seite 13

    …s Po. Seine Freunde und Nächsten sind ihm zu Feinden geworden, die ihn zerrissen haben. Diese Blätter wenden sich gegen Richard Wagner, Schopenhauer, Bismarck, Prof. Overbeck in Basel, Frau Cosima, meinen Mann und mich. Während dieser Zeit Unterzeichnete…

  19. 1901-01-18 · 3 (18.1.1901) · p. Seite 3

    …uf die Entstehung der jungfranzösischen Romantik. In Deutschland war es neben H e b b e l und Otto Ludwig hauptsächlich Richard Wagner, der in seinen Musikdramen, insbesondere im ^Parsifal" dem Verlangen nach »Erlösung" Ausdruck gab. In den jüngsten Werk…

  20. 1901-02-01 · Heft 2 (Februar 1901) · p. Seite 93 - 94 · Bildende Kunst und Judentum

    …htlicher Verkennung der wahren Motive in dem mosaischen Bilderverbote nur einen Akt der Barbarei zu erblicken (u. a. s. Richard "Wagner: Das Judentum in der Musik). Wir werden noch Gelegenheit haben, in diesen Blättern auf diese Behauptungen zurückzukomme…