Mannheim
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192319291936
  1. 1923-04-01 · Heft 4-6 (April 1923) · p. Seite 17

    Der Zionismus und seine Wiederlegung. a) Der Zionsgedanke im Altertum — Im babylonischen Exil — Umwandlung des Nationalgottes iin einen allweltlichen Gott. b) Der Zonsgedanke im Mittelalter — Sehnen nach Rückkehr nach Palästina — Sabattei Zewi — Gebetrichtung — Wandlung des Zionsgedankens unter dem Einfluß des Messianismus in das Streben nach einem geistigen Zion, nach Vervollkommnung — Messianismus — Gottesbegriff — (Excurs: grundlegende Unterschiede des Judentums von Christentum und Islam) — Die Sendung des Judentums. c) Der moderne Zionismus — Nicht historisch Gewordenes — Präzionismus — Das Werk Herzls und Nordaus — Basler Programm (1897) — Charterperiode— Der geistige Zionismus (Achad Haam) — Neuchassidischer Kuliurzionismus (Martin Buber) — Radikal-nationaler Zionismus (Jakob Klatzkin) — Die zionistischen Sondi.rverbände: Misrachi, Poale-Zion, Hapoel- Hazair — Zeire Zion — Balfour-Deklaration — Keren-Hajessod.

  2. 1936-01-30 · 5 (30.1.1936) · p. [Seite]

    Jacob Schönberg: Schire Erez Jisrael (Lieder des jüdischen Palästina). Berlin, Jüdischer Verlag, 1935. Enthält nur hebräische Lieder. 111. Fritz Mordechai Kaufmann: Die schönsten Lieder der Ostjuden. 2. … Eine andere Hauptrolle in dem Stück wurde von Joseph Schildkraut gespielt. Eine Künstlerin aus Palästina, Sarah Osnath-Halevy, debütierte in TownHall (New Jork). Sie brachte nur Volksmusik: Lieder und Tänze hebräischen, persischen und arabischen Ursprungs.