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Auf diese Weise wollen wir einen Verein ins Leben rufen, welcher seinen Mitgliedern für die zu entrichtenden Beiträge eine entsprechende Gegenleistung in Form wertvoller Palästina-Litteratur bietet und den zahlreichen Palästina- Freunden, deren oft geringe Mittel bereits durch die Zugehörigkeit zu anderen Vereinen in Anspruch genommen werden, die Beschaffung unserer Publikationen wesentlich erleichtert. Wir sprechen die Hoffnung aus, dass alle Palästina-Freunde unserem Vereine ihre werkthätige Unterstützung gewähren werden, um uns so in unserem Werke zu helfen und uns die Beschaffung einer brauchbaren Palästina- und Kolonisations-Litteratur zu ermöglichen, deren Mangel bisher alle jüdischen Orient- Bestrebungen in empfindlicher Weise beeinträchtigt hat.
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Die Publikationen des Komitees werden in der Zeitschrift „Palästina" erscheinen. Dem Komitee gehören an resp. es wurden kooptiert: In Berlin: Professor Dr. Leopold Landau. Leo Mozkin. … In Moskau: Dr. Tschlenow. In Odessa: U. Ginzberg (Achad Ha'am). In Palästina: A. Aronsohn. Dr. jur. Jellin. (Jerusalem). Dr. S. Soskin. Dr. med. Hillel Yofe. (Jaffa). J. Treidel (Chaifa). Agronom Meyerowitz (Rischon Le-Zion).
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Aber hinsichtlich der für die Reorganisation der rabbinischen Gerichtshöfe erforderlichen Maßnahmen war es möglich, die Lage in Palästina zu behandeln, ohne zugleich den gigantischen Versuch eines Wiederaufbaus in der ganzen Diaspora zu unternehmen. So wurde ein oberster rabbinischer Rat für das Heilige Land errichtet. Die hierdurch entstehenden Ausgaben sind von der Landesverwaltung garantiert, so daß die mit der Ausübung der heiligen Pflicht betrauten Männer über jeder Versuchung stehen. Von nun an werden alle Rabbiner in Palästina nur dann amtlich anerkannt, wenn sie von der obersten rabbinischen Behörde bestätigt sind. Schließlich wurde ein Wahlsystem eingeführt, das die Gewähr dafür bietet, daß diese rabbinische Behörde stets ihren repräsentativen Charakter behält.
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Grünfeld-Bingen: Die Stellung der jüdischen Frau irn Altertum. — Prof. Dr. Philippson-Berlin: Meine Reise nach Palästina. — Frl. Rosi Kahn u. S. Levi-Berlin: Jüdische Musik. Bibliothek mit 390 Bänden. Bibliothekar: Otto Groß. Bonn a. Rh.
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Kadisch: Die spanische Inquisition und die Juden. Diskussionsabende: 1. Der Vorsitzende: Geographie von Palästina. 2. Der Vorsitzende: Verfolgungen im Mittelalter. Bibliothek mit vorläufig 25 Bänden. Bibliothekar: Der Vorsitzende.
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M. findet ein Familienabend statt, an welchem gelesen wird. Augsburg. Vorträge: Prof. Dr. Sg. Günther-München: Palästina in Geschichte und Gegenwart. — Dr. med. Ruff-Karlsbad: Leid und Freud' im jüdischen Haus. — Justizrat Dr. Herzfelder-Augsburg: Rahel Varnhagen. — Dr.
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Berliner: Ueber Raschi. — 7. Dezember 1905: Assessor Dr. Adolf Friedemann: Palästina, Land und Leute; (mit Lichtbildern). — 11. Januar 1906: Dr. Max Osborn: Rembrandt und die Juden (mit Lichtbildern). — 8.
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Allgemein bekannt ist, daß eine große Anzahl von Juden in den Heereszügen Alexanders des Großen sich befanden, desgleichen unter den ägyptischen Ptolomäern dienten, wo sie sogar häufig ihre dem syrischen Zepter unterworfenen Glanbensbrüder in Palästina befehdeteir, und ebenso unter den Legionen
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Die gewöhnlich mit dem Namen Talmud bezeichnete Sammlung von Kontroversen, Abhandlungen und Vorschriften hat für uns weder in dogmatischer noch in praktischer Hinsicht irgend eine Autorität. 3. Ein Messias, der die Israeliten nach dem Lande Palästina zurückführe, wird von uns weder erwartet noch erwünscht; wir kennen kein Vaterland als dasjenige, dem wir durch Geburt oder bürgerliches Verhältnis aligehören.
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Das Amt als Kassenrevisor hat für Herrn Japhet, der nach Palästina übergesiedelt ist, Herr Isaae Boschwitz übernommen. Der Ausschuß wurde in der letzten Mitgliederversammlung in der bisherigen Zusammensetzung wiedergewählt, wobei die Herren Professor Dr.
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Das eigentliche Land der Verheissung und der Sehnsucht, Palästina, bleibt, zwar nicht einzelnen Kolonisten, aber doch einer grossen Einwanderung mit politischer, auch bescheidener, Selbständigkeit verschlossen.
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. — Auf Grund eingehenden Quellenstudiums gibt der Verfasser eine Darstellung der jüdischen Apologie in Palästina während des ersten christlichen Zeitalters. Er behandelt damit ein Tema, welches bisher nur wenig Beachtung gefunden hat, und füllt eine merkbare Lücke in der religionsgeschichtlichen Literatur aus, Bergmann hat das große ihm zu Gebote stehende Material geschickt verarbeitet.