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JULIO 1966 BOLETIN INFORMATIVO 17 DER DICHTER MAX BROD ALS KRITIKER POSITIVES GIBT DAS MASS In der "Nachschrift 1918" zu seinem Roman “Juedinnen” schrieb Max Brod: “Haette ic…
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…rte der beiden deutschen Delegierten. die eingeladen worden waren: Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier und Prof. Dr. Golo Mann. An den mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Vortrag schlossen sich einige Fragen, die der Redner beantwortete, wobei er…
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ABRIL 1967 BOLETIN INFORMATIVO 9 MAX BROD - EIN MITLER Von JOACHIM HEMMERLE — Düsseldorf Im Jahre 1954 wies Max Brod Traeger und Pfleger einer Grass, Siegfried L…
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… Georges Duhamel, Jean Cocteau, Heinrich Böll, um nur einige wenige zu nennen. In einem Israel gewidmeten Pamphlet sind Max Brod, Schalom Ben- Chorin, Horst Schade, Abraham Schlonsky, Lea Goldberg, Hanna Szenesch vertreten. Einige Nummern bringen B…
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…eilung für deutsche Literatur, den Neuen Verlag, und gab Werke von Thomas Mann, Rainer Maria Rilke, Albrecht Schaeffer, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann, Arnold Zweig, Alfred Neumann ü.a. heraus. Diese Bemühungen setzte er nach Kriegsende in Norwegen fort: …
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…en zionistischen Dichtern deutscher Zunge, die nach Palästina gingen, Arnold Zweig nach Ostdeutschland zurückkehrte und Max Brod im Lande blieb. Jener war nicht bereit, seinen Lebensstandard aufzugeben, wie er selbst 1934 in einem Brief zugab, und …
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… Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der einführende Essay “Di…