-
… Jahrgang. Heit 1, Dezember 1918. Gustav Kiepenheuer. Verlag, Potsdam—Berlin. Beiträge von Wilh. Herzog. Romim Rolland, Leonhard Frank, Georg Kaner, Gustav Landauer, Ludwig Riibiner, Kurt Hiller, Stefan Zweig usw. Der neue Daimon. Heft 3/4. Genossenschaf…
-
…isch-kritische Gesichtspunkte wie durch das Moment der Popularität bestimmt, Wir stellen folgende zehn Bücher zur Wahl: Max Brod: „Leben mit einer Göttin" (Kurt Wolff- Verlag). Leonhard Frank: „Der Bürger“ (Malik-Verlag). Gerhärt H a u p t m a n n:…
-
…ches erzählende Buch des Jahre3 1923 hat Ihnen am besten gefallen und warum? Wir stellen folgende zehn Bücher zur Wahl: Max Brod: „Leben mit einer Göttin“ (Kurt Wolff-Yetlag). Leonhard Frank: „Der Bürger“ CMalik-Verlag'. Gerhait Hauptnoann: „Phanto…
-
…istische Weltorganisation habe ״durch ihre gewaltigen Geldmittel entscheidend zu Deutschlancls Niederlage beigetragen“. Gottfried Feder scheut sich nicht, die Ritualmordbeschuldigungen wieder aufzurühren. Nach ihm sind die Beschuldigten immer nur ״nach zu…
-
…stellung wurde mit einer Gedenkfeier einge weiht, an der auch der langjährige Freund und Heraus geber der Werke Kafkas, Max Brod, teünahm. Der berühmte Schriftsteller und Publi. zist war eigens aus Tel Aviv gekommen, um seinem toten Freund und Koll…
-
…en zugewandt. Er zeigte in einer kleinen Ausstellung dreissig Goua. rhes, das Ergebnis seines Altershobbys. Habima ehrt Max Brod Bei einem Empfang der Habima anlässlich des 80. Geburtstages von Max Brod wurde der Dichter zum Ehrenmitglied des Natio…
-
…ch das von der Habimah unter der Regie ihres Direktors Julius Gellner urauf geführte Stück „Die Reise nach Niniveh“ von Jehuda Amichai (von dem bereits eine durch Cecile und Eric Munk besorgte deutsche Übersetzung vorliegt). Und im Teatron Qameri sah man…
-
…uses, heiratete. Diese Lady Mountbatten wurde die einzige Erbin des jüdischen Grossvaters. Sie war eine Heine-Preis für Max Brod Bonn. — Die Heinrich- Heine-Gesellschaft ehrte den Dichter Max Brod durch die Verleihung eines Preises in Form einer Eh…
-
…n treffend. Es gab einige wenige Ansätze von namhaften deutschschreibenden, nach Palästina eingewanderten Autoren (z.B. Max Brod, Ludwig Strauss), den Sprung in die hebräische Literatur zu wagen. In der zweiter Generation dagegen gibt es hebräich s…