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Bodenheitner, die 1S(>3 den Kölner Verein zur Förderung von Ackerbau und Handwerk in Palästina, 1894 die nationaljüdische Vereinigung in Köln gründeten und 18% dort eine Palästina-Ausstellung vcranstalteten. 1897 wurde in Bingen die nationaljüdische Vereinigung für Deutschland mit dem Sitz in Köln gegründet. … Kongreß die Einsetzung einer Palistina-Kom- «nission Warburg-Soskin-Oppenheimer durchgesetzt, die im Gegensatz zu den auf früheren Kongressen gewählten Palästina-Kommissionen wirklich arbeitsfähig und arbeitswillig war und damit die erste reale Grundlage für eine offizielle zionistische Palästina-Arbeit geschaffen, ln ihrem Namen und damit zugleich im Sinne der Opposition erklärte Warbtirg beim VII.
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II a 1 b e r r, t a d t: 15. März: Frau Arlosoroff: ״Aktuelle Fragen der Palästina-Kolonisation“. (Oeffentl. Vers.) — 17. März: Frau Arlosoroff: ״Bericht über die A.-C,-Siizung“, — 26. Mal: Georg Herz, Aschersleben: ״Bericht über meine Palästina-Eindrücke". … (Ocffcntl. Vers.) — 23. Mai: Dr. Landsberg: ״Galuth und Palästina“. (Oeffentl, Vers.) Liegnitz; 23. Mai: Palästinafilm. Ltt d w i g s 11 a f e 11: 23. März: Palästinafilm. Mainz: 30.
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Man wurde Zionist, wenn man für die Forderung eines jüdischen Palästina eintrat. Man wollte Palästina als Heimstätte für das jüdische Volk, und nicht für alle die, welche jüdischnational empfinden. … T rietsch - Berlin: Es handelt sich für mich darum, daß in einem Ausschuß von 0 Personen die Palästinarichtung, die ich vertrete, in keiner Weise vertreten ist. Es handelt sich für mich nicht um die Vorbereitung des Palästina-Deiegiertentages, sondern um die in Palästina zu leistende Arbeit, die jetzt sofort einsetzen muß und bei der nicht zwei Monate bis zum Zusammentritt des Palästina-Deiegiertentages ungenutzt verstreichen dürfen.
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Tcl-Awiw; Die jüdische Wirtschaft und ihre Entwicklungstcndcn/cn. 1 Ter Autor beurteilt fachmännisch-kritisch die Vor* gängc der Palästina-Wirtschaft. Dr. W. P r c u ß, Tcl-Awiw, schreibt über Lohnproblcme in Palästina. Er weist nach, daß der Reallohn der jüdischen Arbeiter kein iibcrnormal hoher ist. … MICHAEL spricht nach •nm«r Rückkehr TRAUE •einer KUckkehr ans Palästina am Sonntag, den 9. Dezember, 20.30 Uhr, im Featsaal der Harmonie, Landhauntr.il, über!)tau6ib״ d'* ״Lustige Witwe“ von Lehar.
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Im jetzigen Zeitpunkt ist besonders zu beachten, daß sich in Palästina mehrere hundert Arbeitslosc befinden. d) Die Exekutive hat letztens in einigen dringenden Fällen Zuschüsse zu den Reisekosten von Chaluzim bewilligt. Die Exekutive in London hat sicli mit der Exekutive in Palästina in Verbindung gesetzt, um festzusidlen, welcher Gesamtbetrag ,aus dem Immigrationsbudget für die •Chaluzim für das nächste Jahr bewilligt werden kann.
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Was sie außer dem Glückwunsch an Einstein bedeutet, bringt die Stelle eines Aufruf es am stärksten zum Ausdruck, welche wir im Folgenden abdrucken: ״Große Menschen unseres Volkes sind allzu oft dem Judentum nicht zugefechnet worden. Heute zeigt sich, was Palästina bedeutet. Die sichtbare Verknüpfung Einsteins mit Palästina bewirkt es, daß hier einmal das Galuth-Schicksal überwunden erscheint. … Dr. Georg Landauer: ״Die wirtschaftlichen Grundlagen des Palästina- Aufbaus“. —- Donnerstag, den 11. April, abends 8'/2 Uhr, Stadthalle Klosterstraße Berliner Zionistische Vereinigung.
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Mitten in die Arbeit hinein erschallt eine Stimme von außen, ein teilnehmender Zuruf, der freudig betont, was wir bisher geschaffen haben, und der noch Bedeutenderes erwartet. Ich rede von Alfons Paquets Buch: ״In Palästina“. Im Grunde ist es meinem Gefühl nach zu früh, davon zu sprechen: es gehört zu den Büchern, die Zeit, vielleicht Geschichte brauchen, um verstanden zu werden. … Es ist eben nur der Gedanke des Volkstums imstande, die Gegensätze in eine höhere Einheit aufzulösen, und nur in Palästina. Denn es braucht die gleichzeitige Verwurzelung mit Boden, Stammestum und geistigem Leben, um überhaupt ein eigenes Dasein führen zu können.
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Wer unsere übrigen bündischen Voraussetzungen erfüllt. kann auch als Zionist bei uns sein, wenn er Deutschland als Heimat und Vaterland empfindet und seine jüdische Arbeit in Deutschland nicht lediglich auf Palästina eiustellt, sondern sie im Bewußtsein des Eigenwertes deutschjüdischer Arbeit für das Judentum leistet. Die Entwicklung im Zionismus geht unseres Erachtens immer mehr dahin, an Stelle der Ausschließlichkeit der Pro-Palästina-Arbeit die Notwendigkeit der selbständigen und auch in sich allein begründeten Galuth-Arbeit im Dienste des Judentums anznvrkennen. … Andererseits sind wir uns längst darüber einig, daß die Mitarbeit am Aufbauwerke in Palästina keinen Gegensatz zu unserer deutsch-jüdischen Richtung bedeutet. Wenn wir auch von Bundes wegen keinen Anlaß haben, zur Palästina-Arbeit Stellung zu nehmen, sind wir doch wohl ausnahmslos der Meinung, daß jenes Aufbauwerk die Hilfe jedes deutschen Juden beanspruchen darf. .nsrBon hier aus gesehen sind die Begriffe „Zionismus" und „jüdische Nation" in ihrer heutigen Vieldeutigkeit zur Abgrenzung gegen das Deutsch) udentum nicht mehr geeignet.
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über das Thema: ״Zwischen Sorge und Hoffnung. Zur Lage in Palästina“. — Am 20. Februar las Manfred Sturmann (München) aus eigenen Werken. Rostock. In der Mitgliederversammlung der ZV. wurden wiedergewählt: Siegmund Kosten (1.!’ … Großberger: ״Ueber Wizo-Arbeit und Aufgaben“; 16 Uhr: Dr. M. Flesch: ״Zur Palästina-Wirtschaft und zionistischen Politik“. Familien - Nachrichten Herr Max Elsas. Seniorchef der Fa. FFas u. Söhne, G.m. b.
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Zahlungen sind zu richten an Elisabeth Mahler, München. Postscheckkonto Nr. 10121. Für das Palästina-Hills werk gingen bei dem Ortskomitee München ferner ein: IX. Liste. Fleischer Adolph 50.—. Heß Jonas 20.— (zu Rosch-Haschonoh). … Jakob Fränkel.) uiucKwunscnablösung 1918 zu Gunsten der Notstandsaktion für Palästina. Summa der 1. Liste M. 365.50. Markus Eisen Hummel 3.—, Dr. Manneberg 5.—, Pinkus Wiesenfeld 3.-, B. Hohenberger 5.-, Familie Homg iO.—, M.
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C. sofort die öffentliche Diskussion aller aktuellen Fragen zionistischer Arbeit herbeiführen und ihr eine eingehende Darlegung der Grundlagen seiner Palästina- und Galuthpolitik vorangehen lasten." Berlin. In einer Verfügung des Ministeriums für Wistenschaft, Kunst und Volksbildung an die Regierungspräsidenten wird erneut darauf hingewiesen, daß jüdische Kinder in den öffentlichen Volksschulen auf Antrag der Erziehungsberechtigten am Sabbath und an jüdischen Feiertagen vom Schulbesuch zu befreien sind, einerlei, ob die Kinder Gelegenheit haben, einem Gottesdienste beizuwohnen oder nicht. … Alle Interessenten für «ine auf der Grundlage von Pflanzungs- und Gartenbau zu errichtende Achusakolonie in Palästina erhalten nähere Auskunft durch den Zionisttschen Gruppenverband in den besetzten Erbieten Deutschlands, Köln, zu Händen des Herrn Justtzrat Dr.
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Saal des Kulturvereiiis Hcir Dr, Naittim Goldman: Murnau über ״Palästina, das Werk der juden“. Der Redner suchte aus der jüdischen Gesch«: und der besonderen seelische 1» Einstellung des jüdist!•• Volkes, das er eine ״gläubige“ Nation nannte, , geistige Verbundenheit der Juden mit Palästina zuleilcn. Jetzt freilich sei die aufbauende Kraft (■ jüdischen Volkes scheinbar sch warb geworden, <; gläubige Optimismus erloschen, aber gerade alte א tioiicn können mir leben, wenn sie iiirer Richtung bleiben.
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Martin Cohn eröffnet, der über das Thema: „Die Aufgabe der Zionistischen Jugendgruppe“ referierte. Duisburg. Am 26. November fand hier ein gutbesuchtcr Palästina-Lichtbildervortrag des Herrn Dr. Ichenhäuser- Köln statt. Elberfeld. Herr Dr. S. Lev in hielt bei uns einen mit stürmischem Beifall aufgenommenen Vortrag. … November veranstaltete die Zionistische Vereinigung einen Palästina-Lichtbildervortrag. Der Redner des Abends war Herr Dr. K o 1 s k i - Duisburg. Wiesbaden. Am 17. November sprach in unserer Zionistischen Ortsgruppe Herr Kurt Rosenbaum über „Die Lage der zionistischen Bewegung“.
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Zurücksendung der Bücher findet in keinem Falle statt. Lrletfch. Da» neue Palästina. Drietfch. Paläfiinakarte. 8. R. Hirsch. Neunzehn Briefe über Judentum mit einer Einteituna von E. Ehrmann. Alle 8 Werke im Verlag von L. … Heft 2 ist soeben erschienen und hat folgenden Inhalt: Arnold Zweig: Der heutige deutsche Antisemitismus: Josef MeiSl: Ein mißglückter Versuch sDokumente au» der Geschichte der Vhowewe-Bewegung); Moritz WileSki: Di« Wirkung de» Kompromisse»^ Paul Zucker: Problem« der Kunsterziehung in Palästina; Arjeh ben Menachem: Einschaltung de» W'aoar. — Bemerkungen. Abraham Schwadron: „ . . . ob sie ihre Recht« stark genug in der Partei fordern werben"- Heinrich Loeiv«: Ein vergessener >Erinnerungen an Morri» de Monges. — Umschau.
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Spezielle Erörterung sollen die Intensivierung der westeuropäischen Jugendarbeit, die Strömungen in der atnerikanisehen Jugend und die neueren pädagogischen Bestrebungen in Palästina finden. An den Gipfel wird natürlich die ideologische Fundierung der Chaluziuth zu stellen sein. Die Tagesordnung ist folgendermaßen geplant: Freitag, den 2. … Der Brith Schalom beabsichtigt, in Zürich anläßlich des Zionistenkongresses eine Konfey renz aller anwesenden Freunde zu veranstalten, bei der die künftige Organisation der Tätigkeit der Vereinigung in Palästina und im Galuth besprochen werden soll. Die vereinigung bezweckt bekanntlich statutengemäß, ״einen Weg zu bahnen für eine Verständigung zwischen Juden und Arabern durch Schaffung von Formen gemeinsamen Lebens in Palästina, auf der Grundlage völliger politischer Gleichberechtigung der beiden Nationen, weitgehender Autonomie und gemeinsamer Arbeit an der Entwicklung des Landes“.
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Die Sporibeisige des „Berliner Tage blaues" bringt heilte das Bildnis des Dennismeisiers Daniel Prenn, der bekanntlich Diljude ist, nnd schreibt darunter: „Daniel Prenn, erster der deutschen Tennis Rangliste, Sieger über pro minenie Vertreter der Weltklasse, taktisch einer der rassiniertesten Spieler Europas, brachle gemeinsam mit Moldenhaner in den »ämpsen um deii Davis Enp Deutschland ans den drillen Platz »liier de» Tennis 'Rationen." ^ü-ifche Gemein-cn dcutfchlan-s für Palästina. Berlin kFTA.« Die Firdisebe täeineinde Soest bat ans Antrag von Herrn Rechtsanivali Dr. 'Dvpenheimer I.',o Mark ji'i die „Hilfe Hnrck, Aufbau Aktion der Fewish Agent»" bewillig: Fn der Fndischen tgemeinde Beatlensäieid eibrachie eine von .Ranivr Dppenheiin dnrchgesnlnte Aktion, an der iiäi fast jäno liche Repräienlanicn nnd igcnnindeniiiglieder beteiligten, einen Betrag von :!<*7 Bkark zngnnsten der dnr>h die lepten Ereignisse in Palästina EZeschädigten. Statistisches Jahrbuch der Freien Hansestadt Bremen Jahrgang 1929 Kaufen Sie bei den Inserenten dieser Zeitung
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Ausführl. statistische Angaben über die Verhältnisse der Juden in Deutschland und Palästina, sowie kalendaris&e Tabellen betonen den Charakter des Almanachs als eines praktischenjahrbüchleins SCHOCKEN VERLAG-BERLIN B-$-C 1494
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Auch literarisch hat er sich versucht, 1919 erschienen zwei Sehrifton von ihm, darunter eine, die da« Red»( des jüdischen Volkes an Palästina nachweist. ־ J. J, Unser Gesinnungsgenosse Dr. Gustav Krojankcr, der crs־t vor krtir/em den Tod seiner Mutter zu beklagen hatte, bat durch das Ableben seines Vaters, des Fabrikanten licrru Wilhelm Krojankcr, einen neuen schweren Verhüt er- Irtten. … Wir behalten uns eine airsfülirlidic Würdigung vor, doch möchten wir schon jetzt bemerken, daß es auf 144 Seiten (das Format Int großer als das des früheren Merkbuchs) eine glänzende Darstellung allen Wissenswerte« über den ZRmismir» und die Palästina- Kolonisation enthält. Wir versagen es uns, aus dem Inhalt des Büchleins einzelne besonders gut gelungene Kapitel zu zitieren.
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Herr Gold schilderte eingehend die politische Administration der Palästina-Regierung seit 1922, befaßte sich mit den jüngsten Ereignissen in Palästina und konstatierte, daß nur die Aenderung unserer jetzigen politischen Methode eine Besserung der momentanen Situation herbeiführen kann.
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Jahrhundert" in Berlin-Norden; „Der israelitische Prophetismus", „Ehrenamtliche Mitarbeit beim Wohlfahrtsamt der jüdischen Gemeinde und der Stadt" in Berlin-Osten; „Das wahre Gesicht des modernen Krieges", „Tagesfragen", „Die Juden zur Zeit Spinozas", /OQputsche jüdische Dichter im Ausschnitt betrachtet" in Berlin-SclJöiißberg; „Paulus unter den Juden", „Wirtschaftskampf Ind LeberVsgestaltung des jungen Juden", „Chansons", „TagesfrageYi" in Berlin-Wittenbergplatz; „Probleme des Aufbaus in Palästina", „Rasse und Kultur". „Politik und Wirtschaft", „ErziehujigsfrÄfen der jüdischen Jugend" in Berlin-Zoo; „Jüdische Z£üeneignisse"./7,Judentum und Christentum" in Karlsruhe; „Beru^TlrifJ-Lefeen" in Ingolstadt; „Wirtschaftsverhältnisse Palästinas", „Zionismus und Orthodoxie", „Journalismus", „Das Bankwesen" in Mainz; „Re-