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19331935
  1. 1934-08-31 · 12 (31.8.1934) · p. [Seite]

    Rudolf Hallo: Jüdische Kunst aus Hessen und Nassau. Hugo Herrmann: Palästina, wie es wirklich ist. I. Ieler: Rückkehr der Juden zur Landwirtschaft. Jüdisches Jahrbuch für Oesterreich für 1432/33. … Tuto Russenblatt: Ein Bolk unterwegs zuin Frieden. Fr. v. Oppeln-Bronikowski: Gerechtigkeit! Wir bauen Palästina. Das Palästina, Informationsbesuch. , Joachim Prinz: Wir Juden.! Joachim Prinz: Helden und Abenteurer der Bibel. Israel Radin: Beitrag zur Rechts- und Wirtschaftsgeschichte der Juden in Schlesien, 16.

  2. 1935-03-22 · Heft 24 (22.3.1935) · page 4

    Eine Anzahl von arabischen Parteien, vor allem aber die neue ,,Istiklal"-(Unabhängigkeits-) Partei, die besonders in Syrien, Palästina und Irak agiert, .sammelte sich unter der pan-arabischen Losung „Arabien den Arabern!" und weitergehend ..eine unabhängige Föderation aller arabischen Staaten", und fand besonders in der letzten Zeit erhöhten Zulauf. … Diese Gruppe ausländischer Nationalisten bekämpfte nicht nur das Mandat in Syrien, und in Palästina die Engländer und die Zionisten, sondern propagierte auch die Unabhängigkeit Transjordaniens im Rahmen einer all-arabischen Föderation.

  3. 1935-09-17 · Heft 75 (17.9.1935) · page 9

    Neben der ״Menorah“ verdient eine neue Monatsschrift genannt zu werden, ״The Jewish Frontier“, die in ihrer Aufmachung mehr an die amerikanischen Wochenschriften gemahnt und die den Standpunkt und die Interessen der zionistischen Arbeiterschaft in Palästina vertritt, daneben aber auch einer breiten Betrachtung des amerikanischen Lehens und amerikanischer Probleine Raun gewährt und zweifellos einen beachtenswerten Fortschritt in der zionistischen Publizistik darstellt. … Dafür, daß bei den Juden der Prozeß der Rückkehr zum Lande bereits im Gange ist, gibt Browne als Beispiel Birobidschan und Palästina an, die er als gleichwertig behandelt. Dennoch ist die liegeisterung, mit der er Palästina schildert, bemerkcU'-wcrt Fr wiederholt zwar die bekannten Argumente der Nicht/ioni-deit gegen Palästina, verkennt aber nicht die ungeheure seelische Kraft, mit der das Aufbauwerk vollbracht wird.

  4. 1933-08-15 · Heft 65 (15.8.1933) · p. Seite 432

    U. verbreitete und in mehreren deutschen Zeitungen veröffentlichte) Nachricht über die Erteilung von 1000 Einreise-Zertifikaten nach Palästina für jüdische Arbeiter aus Deutschland mit der nachstehenden Glosse: ״Hoffentlich versteht die Mandats-Regierung unter ,Arbeiter‘ nicht Handarbeiter; denn sonst könnte sie wohl lange warten auf ihre tausend liebe Gäste.“ Der ,,Völkische Beobachter" irrt. Es stehen viele tausende junger und auch älterer Menschen in Deutschland bereit, um als Arbeiter nach Palästina zu gehen. Diese wenigen Zeilen im ״Völkischen Beobachter“ zeigen in charak* teristischer Weise, wie wenig von den wirklichen jüdischen Verhältnissen der ״Völkische Beobachter“ und die hinter ihm stehenden Kreise in Wahrheit wissen.