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…och um 483 Mk. »erneelwt. Kffen» 18. Octobrr. Schm wieder hat der für jüdische Melodien eing»om«rne. berthmte Lomponist Max Bruch (ein Lhrtst), welcher, wie 1» dies. Bl. z. Z. «itgetheiü Word», die 0oI-Qiärö.Melodi«i zu einem glanzvoll» Lo Wertstück…
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…ch eine „Kaddisch-Cowpvsition" von Leoni, die ich besitze (Handschr. Nr. 24); Der II. Theil derselben Melodie (die auch Max Bruch in seinem Kol Nidrey für Cello benützte) wird auf „Maskil Schir jedidim“ als traditionell gesungen (s. Schir Zion II. N…
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…r den Komponisten nur Sulzer und Lewandowski erwähnt sind. (Die Mische Abstammung des' von dem Verfasser ’ aufgeführten Max Bruch wird übrigens trotz feiner' Komposition des 'Kol nidre bestritten). ' Warum die alphabetische Reihenfolge innerhalb des…
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…en dort, Oh Gott, Dein Donner schweigt!" Mit diesem Text muss sie noch viel späterhin Berlin bekannt gewesen sein, denn Max Bruch schreibt darüber an einen jüdischen Freund: „Ich habe gern durch meine Bearbeitungen zur Verbreitung dieser Melodien be…