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Die bisherige Arbeit der Histadruth erfüllt uns mit Befriedigung und wir hoffen, daß England, welches eine der besten Sozialgesetzgebungen der Welt hat, als Mandatarmacht dafür sorgen wird, daß auch in Palästina .eine solche Gesetzgebung getroffen wird. Möget Ihr, wenn Ihr von hier in Eure Heimat zurückkehrt, Euch der Sympathien nicht nur Eurer jüdischen Klassengenossen, sondern aller Sozialisten für den Palästina-Aufbau versichert haben. … Aus ihrem „Konstruktivismus“ unter bürgerlicher Patronanz stamme auch ihre Abneigung gegen die jiddische Sprache. Der Kampf in Palästina und für die Öffnung der Tore dieses Landes vor der jüdischen Einwanderung müsse gemeinsam mit der arabischen Arbeiterschaft geführt werden.
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INHALTSVERZEICHNIS Paul Atnann, Magyarische Judenprofile...................... 205 Elfride Bergel-Gronemann, Der Messiasgedanke............... 268 Heinrich Berl, Das Judentum in der abendländischen Musik............ 495 Else Bodenheimer-Biram, Kunsterziehungsfragen............... 35 Briefe eines Chaluz aus Daganiah............................ 397 Martin Buber, Kongreßnotizen zur zionistischen Politik.............. 1 — Aus dem Leben des Rabbi Israel von Kösnitz . .................. 42 — Zur Klärung.................................. 201 — Streiflichter.................................. 393 — Die zwei Ich (Chassidisches)........................... 572 — Die Heirat des Baalschem (Aus einer Lebensgeschichte) .............. 622 — Frage und Antwort............................... 7*3 Das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina (Einige Zitate).............. 329 Markus Ehrenpreis, Gespräche mit Berdyczewski................ 174 S. Eisenstadt, Briefe eines Verschollenen (EinBeitrag zur mod. jüdischen Literaturgeschichte) 241 Max Eschelbacher, Die Zünftigen und die Draußenstehenden........... 79 Wilhelm Robert Fließ, Vom Lebendigen................... 747 Moritz Heimann, Das Weib des Akiba..................... 299 Herzl und die Neue Freie Presse............................ 659 Oskar Karbach, Das Prinzip der Assimilation.................. 521 Julius Katzenstein, Probleme der jüdischen Wanderung............. 17 Fritz Mordechai Kaufmann, Von nationaler Bereitschaft der Intellektuellen . . 367 Hans Kohn, Henri Franck............................ 359 — Andr6 Spire................................506, 559 — Wandlungen im Osten............................ . 5^5 — Nationalismus................................. 74^ — England im Nahen Osten............................ 713 David Koigen, Im Wirbel der Geschichte (Lose Tagebuchblätter) 9, 90, 150, 272, 330, 475 M. b. … Die Sabbathymne des Israel Nagara deutsch 692 Salman Rubaschow, Die privatwirtschaftliche Kolonisation in Palästina...... 212 Benzion Rubstein, Die ökonomische Lage der Juden in der Ukraine und ihre Perspektiven 524 Gottfried Salomon, Moses Heß........................ 739 Rafael Seligmann, Modernes Judentum..................... 601 Werner Senator, Sozialpolitik für die Ostjuden in Deutschland........... 73 Ernst Simon, Der werdende Mensch und der werdende Jude............ 457 — Theodor Herzls Tagebücher ............... ........... 649 Eduard Strauß, Jesus von Nazareth....................... 686 Ludwig Strauß, In memoriam Fritz Mordechai Kaufmann............. 374 Arjeh Tartakower, Palästinas Eintritt in die moderne Weltwirtschaft....... 588 — Bodenfrage und Bodenpolitik in Palästina..................... 728 Rudolf Valsonok, Die Tendenzen der jüdischen Wirtschaftsgeschichte und das östliche Judentum................................... 101 Robert Weiß, Zur Schichtengliederung der israelitisch-jüdischen Gesellschaft..... 337 Meir Wiener, Die orientalische Metapher..................... 167 Alfred Wolfenstein, Jüdisches Wesen und Dichtertum ............. 428 Arnold Zweig, Der Antisemitismus und die deutsche Jugend........... 137 — Papst, Judentum, Palästina....................... 723
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Geschichten aus dem neuen Palästina. Aus dem Hebräischen von D. Cemach. Brosch. K 7.20 Geb. „ 9.60 Kultur und Politik M. J. bin Gorion: Vom östlichen Judentum. … Im Lande ist kein Platz für eise besondere Paläsina-Komtnisr sion und ein besonderes Palästina-Amt. Wir brauchen eine Leitung und ein Amt. Die Hochschulfrage Dem Kopenhagener Zionistischen Bureau wird aus Palästina berichtet: Das kulturelle Leben in unserem Lande hat in letzter Zeit einen großen Aufschwung genommen.
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Da die landwirtschaftliche Kolonisation die Basis der Kultur ist, und die Grundlage unseres ganzen Lebens in Palästina die Schaffung eines starken jüdischen Bauernstandes ist, ist die Landwirtschaft unsere entscheidende Aufgabe. in einem kleinen Land wie Palästina ist es wesentlich, auf den Gebieten, wo eine Siedlung möglich ist, das Maximum von Menschen anzusiedeln. … Wenn ich zu dieser Versammlung als Vertreter der jüdischen Arbeiter-Organisation Palästinas spreche, so bedauere ich, daß hier das Hebräische nicht die beherrschende Sprache sein kann, Die Sprache des jüdischen Arbeiters In Palästina ist die hebräische. Ich spreche hier im Namen der Chaluzim und Chaluzoth. Sie sollen wissen, daß das arbeitende Palästina sich entschlossen hinter die Politik der Erweiterung der Jewish Agency gestellt hat.
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November abends 8>/1 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung ®und Zionistischer Frauen im Logenhaus, Kleiststr. 10. Frau Gerda Arlosoroff (Palästina): ״Frauenprobleme in Palästina“. Abends 8>A Uhr Gruppe des XII. Bezirks, im Cafd Bohne, Steglitz, Albrechtstriße 127. … Abends S*/3 Uhr Berliner Zionistische Vereinigung, im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. Herr Dr. Ludwig Pinner, Palästina: ״Eine konkrete Siedlungsaufgabe für deutsche Zionisten in Palästina“. Sonnabend, den 5. November abends 8 Uhr Poale Zion, im Sitzungssaal der Jüd.
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„Haowed", Bund jüdischer Handwerker zur Vorbereitung und Organisierung der Auswanderung, nach Palästina. Samstag, den 18. November findet im Saale der Volksbibliothek „Zion", II., Kleine Mohrengasse 3, um halb 8 Uhr abends die erste Zusammenkunft statt, zu der alle Handwerker und Fachleute, die nach Palästina auswandern wollen, eingeladen sind. … /4 Los S 12.—, % Los S 48.—. Beachten Sie das Inserat auf Seite S. Nächste Palästina-Reise t 6* Dezember 1933 Die vom Reisebüro Marienbrücke (Reiseleitung: Berta Taubes) veranstaltete Palästina-Reise ist, trotz des Generalstreiks in Palästina, programmgemäß mit minutiöser Pünktlichkeit im Lande eingetroffen.
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Palästina“, 3. Abend, Walter Stein; 30. ,März, ״Von Kanaan bis Etez Israel“, 2. Abend. Alfred Moser, Frankfurt a. M. Jeweils 20.45 Uhr im Hotel ״Stadt Frankfurt־׳, Bleirhstr. 22. .— Dessau: Am 18. … JAKOB ADOLF LIPPMANN, Voriutzender der ZOG. Dr. MICHAEL TRAUB-BERLIN Realpolitik in Palästina Wege und Irrwege Rottung oder Erlösung / Wanderer und Flücht! nge 15 Jahre Hilfe durch Aufbau / Städte und Dörfer / Ansiedlung von Juden aus Deutschland in Palästina / Krise und Bewährung.
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Alexandrien und retour, Eisenbahnfahrt Alexandrien-Palästina und retour (Palästina 2. Klasse), Verkehrsmittel Palästina und Aegypten, Trinkgelder und Eintrittsgebühren, Einschiffungs-, Ausschiffung*- und Sanitätstaxen. … Erörterung aller wichtigen politisch-rechtlichen Probleme. Das aktuelle Rechtsbuch über Palästina! Dokumentenanhang 2 Karten Preis 12.— .7LK Zu beziehen durch alle Buchhandlungen Universitätsverlag von Robert Noske in Leipzig CI, Postscheckkonto Leipzig 173 30 Universitätsstraße 8 HAOMEN Treuhandstelle Haifa (Palästina) Mount Carmel. — Telefon: 478 Verwaltung voa Kapitalien, HSuaeni, Boden Interessenvertretung bei i.dar Art!
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Bewer, Das Tal der Wanderer in Hesekiel 3911; Hempel, Die Ostraka von Lakis. Zeitschrift des Deutschen Palästina «Vereins, Bd. 61, 3/4: H. Otto, Studien zur Keramik der mittleren Bronzezeit in Palästina; D. M. Nora, Die Wege der Pharaonenheere in Palästina und Syrien.
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Januar sprach Frau Riwka Sturmann-Weinwurzel über ״Leben und Arbeit io Palästina“ vor etwa 50—60 Zu« hörenden. Ihre anregende und eindringliche Darstellung hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. … In einem zweiten Teil ihrer Ausführungen ging Frau Levy auf konkrete Fragen des Palästina-Aufbaus ein, wies insbesondere auf das 25jährige Jubiläum des Keren Kajemeth und die Bedeutung dieses Fonds für die Palästina- Kolonisation hin und verlangte tätige Anteilnahme der Frauen In der Spendensammlung.
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Gräber-Schulstützen / Martin Buber, Die Heirat des Baalschem / Bemerkungen: Robert Weltsch, Reise zu den Chaluzin / Helene Hanna Cohn, Von der zweiten Generation in Palästina / Umschau: Rudolf S a m u e 1, Sosialismus / Walter Preuß, Arbeiterbewegung in Palästina. Abonnementspreise pro Quartal: Deutschland Mk. 100.—, Österreich Mk. 110.—, Ungarn, Polen Mk. 120.—, Tschechoslowakei Kc 20.—, Rumänien Lei 40.—, Jugoslavien Dinar 40.—, Schweiz Frs. 7.—, Holland Hfl. 1,50, Frankreich Frs. 3.50, England sh. 2.—, Amerika ct. 50.— JOSEF PAULUS TEL. 2502« / KAUFINGSKSTIt.
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Denn nur, menn wir als Exploitatoren der Arbeit jüdischer -Hände auftreten, erlangten wir auch das moralische Recht auf Besitz in Palästina. Die Umsätze des Palästina- -<ämtes haben sich in den letzten fünf Jahren verdreißigfachti ' Während 1908 ider Umsatz 208 OM Fr. betrug, ubcri schritt er im ersten Halbjahr 1913 -3z/» Mikl. … Ohne die Anglo Palestine Company wäre jede zion. Arbeit in Palästina unmöglich. Normal School Bovano Weserstr.7. SpraEMn-UeDBrSEfZUnp. Tel. 12428. Privat-Zirkeland Klassenanterricht. Besondere Zirkel für Damen besserer Kreise.
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Rabbinowitz (Lodz) tritt gleichfalls für die Unterstützung der Colonisation Palästinas und der jetzigen jüdischen Bevölkerung des Landes ein, sonst sei eine Immigration nach Palästina unmöglich, denn thatsächlich finde leider eine Emigration aus Palästina statt. Er beantragt, den Bericht der Colonisations-Commission ohne jede weitere Debatte anzunehmen. … Steinb erg (Brest Lit.) fordert zu rascher Hilfe für die Juden in Palästina auf, sonst würden andere helfen. Das müsse aber vermieden werden. (Beifall.) Dr. Herzl bemerkt, dass von uns schon bei verschiedenen Gelegenheiten Gelder nach Palästina geschickt worden sind.
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Inhalt des Januarheftes: Martin Buber, Ein Heldenbuch / A. D. Gordon, Briefe aus Palästina. Erster und zweiter Brief / S. A. Horodezky, Von Gemeinschaftsleben der Chassidim3-6 (Schluß) / Franz Sachs, Von deutschen Jüdinnen / R. … N., Zur polnischen Judenfrage / Martin Buber, Thesen über Kulturarbeit und Gemeinschaftsleben / Oskar Epstein, Zum zionistischen Delegiertentag / A.D. Gordon, Vierter Brief aus Palästina / Edmund Müller, Solowieffs Gedanken über das Judentum / Karl Nötzel, Vom Moskauer Juden / Gerhard Scholem, Jüdische Jugendbewegung / Rafael Seligmann, ,,Die goldene Kette" / Henoch Sohar, Die religiöse Forderung des jüdischen Nationalgedankens.
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IN. 1929 JUEDTSCHt RUNDSCHAU * Seite 475 Das Jüdische Palästinawerk ״Hilfe durch Aufbau“ Das große Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlieber Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller Länder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der Jüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten. … Bahnet den Weg! Die deutschen Mitglieder der Jewish Agency für Palästina Das Initiativkomitee für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland Präsidium und Zentralkomitee des Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V.
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Pinkas, eine Übersicht über die Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Palästina, Aus den Statistiken ergibt sich, daß der Import aus Österreich einen größeren Rückgang anfweist, während der Export nach Österreich gestiegen ist. … Aus deim Fremdenverkehre aus Palästina nach Österreich fließen der österreichisch erwirtschaft namhafte Beträge zu. Auch für die Ausgestaltung deß Exportes nach Österreich war die Kammer tätig.
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65 Edmund Müller, Solowjeffs Gedanken über das Judentum............. 815 Ernst Müller, Nationale Erwählung und nationale Besinnung........... 497 Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder.......112, 182, 255, 326, 465 — — Liebeslieder .............615, 691, 759, 834 — Das Wesen des Mosaischen Sittengesetzes................... 419 Curt Nawratzki, Die wirtschaftlichen Lehren des Krieges für Palästina...... 165 Karl Nötzel, Vom Moskauer Juden........................ 809 Jakob Oettinger, Die Bodenkultur bei den Juden................. 237 Alfons Paquet, Gedanken zum jetzigen Problem.................. 23 Engelbert Pernerstorf er, Zur Judenfrage..................... 308 Ernst Elijahu Rappeport, Ketzerworte des Dr. … Versuch einer historischen Orientierung................................ 72 Schear Jaschub, Der Zionismus Achad Haams .................. 367 Salamon Schiller, Der Kämpfer......................... 394 Gerhard Scholem, Jüdische Jugendbewegung................... 822 Abraham Schwadron, Von unserer Selbstbewertung................ 400 Rafael Seligmann, Einige Worte über Hermann Cohen.............. 316 — Ein Wort über Achad Haam.......................... 396 Henoch Sohar, Die religiöse Forderung des jüdischen Nationalgedankens...... 801 Davis Trietsch, Ein Maximalprogramm der jüdischen Kolonisation in Palästina . . 301 Robert Weltsch, Ein Feldpostbrief aus dem Osten................. 529 Hillel Zeitlin, Aufgaben der polnischen Juden................... 89 Bemerkungen: S.
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Idelsohn, Briefe aus Warschau 269, 781 Arthur Joel, Der Sündenbock .... 623 Fritz Mordechai Kaufmann, Ein ungewohnter Helfer........ 200 Hildegard Krohn, Martha Epstein, Johanna Simon - Friedberg, Von deutschen Jüdinnen..... 849 Daten und Das jüdische Proletariat in den Vereinigten Staaten........... 275 Die Organisation des jüdischen Volkskredits in Rußland....... 630 Ernst Kahn, Die Mischehen bei den deutschen Juden........ 855 S. K., Palästina-Rundschau...... 491 B. K., Überseeisches Hebräisch .... 204 J. K., EineAnklage (Brief aus der Schweiz) 701 Gustav Landauer, Christlich und christlich, jüdisch und jüdisch . . 851 Berta Lask, Die Wirkung der christlichen Religion auf das jüdische Kind.............. 484 Berl Locker, Eine Denkschrift ... 56 Joseph Marcus, Blau-Weiß..... 563 M. … Katzenelson (Buki ben Jogli) . 781 Abraham Schwadron, Wie aus einem Juden ein Deutscher ward (Nachgewiesen an Ernst Lissauer) . . . 490 Rafael Seligmann, Der Krieg und unsere Aussichten........ 847 Ludwig Strauß, „Wir Deutschjuden" . 59 MaxStrauß,Eine Aussprache zur J udenfrage.............. 772 S., Palästinensische Literatur im Kriege 57 — Der Lehrstuhl........... 130 Siegfried Weitzmann, Heine-Biographie.............. 779 Robert Weltsch, Wenn Kinder sterben ................ 778 Arnold Zweig, Das Mittel des Geistes 52 Materialien: Curt Nawr.atzki, Jüdische Ackerbaukolonien ............ 708 Jakob Oettinger, Ein neues Besiedlungsschema für Palästina . . . 346 Arthur Ruppin, Die örtliche Verbreitung der Juden und ihre Wanderungen in der Neuzeit...... 563 N. Schwalbe, Zur Einwanderungsfrage 278 Bücherschau: Isaak Spielrein, Ein jüdisches Wörterbuch .... 625 Hermann L.
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R., Die „kleinen Nationen"........................... 433 R. Salman, Vierhundert Jahre türkisches Palästina (1517—1917)........... 702 Rafael Seligmann, Gedanken über die Emanzipation............... 28 — Ethischer Impressionismus........................... 148 — Bejahung und Verneinung des Galuth..................... 595 Ludwig Strauß, Palästina und die Erneuerung der Gemeinschaft.......... 740 Margarete Susman, Davids Tod......................... 406 Moses Schorr, Rechtstellung und innere Verfassung der Juden in Polen . . 51, 179, 233 Adolf Stand, Theodor Herz!
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Elias Straus, betonte in seinem Schlußwort den Zusammenhang zwischen Palästina-Aufbau und Judenfrage; ohne den unerschütterlichen jüdischen Willen wäre die heute anerkannte Leistung nicht zu begreifen. … Mai, abends 8V» Uhr, im Cafe Stadion, Rcichskanzlerplatz, Adolf Pollak: ״Ist Raum genug in Palästina?“ (Ein Beitrag zur Bodenfrage in Erez Israel.) Jüdische-Sozialistische Arbeiterjugend. Donnerstag, den20.Mai, ׳m Saal des Guttemplervereins, Linien!